Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für neronischer

antoninischer    0.901514

flavischer    0.900319

trajanischer    0.892098

tiberischer    0.874803

severischer    0.869342

nachantiker    0.867676

domitianischer    0.866375

pharaonischer    0.861033

nachrömischer    0.853148

claudischer    0.852509

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für neronischer

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Blaundos Von neronischer Zeit bis in die Regierungszeit des Maximinus Thrax prägt Blaundos wieder eigene Münzen.
Kastell Hofheim Das zahlreich am Erdkastell geborgene Fundmaterial gilt bis heute als einer der signifikantesten Querschnitte durch die militärische Ausrüstung und Bewaffnung von Auxiliartruppen aus claudisch-neronischer Zeit.
Rabirius (Dichter) Das auf einem Papyrus gefundene Fragment eines Epos über die Schlacht bei Actium ("carmen de bello Actiaco") ist mitunter Rabirius zugeschrieben worden, stammt aber wohl aus neronischer Zeit.
Fishbourne Roman Palace In neronischer Zeit setzt hier anscheinend eine zivile Besiedlung ein und um 60 ist ein erstes großes Gebäude in Stein errichtet worden. Diese Bauten sind nur schlecht erhalten, doch konnten ein großer Hof und eine Badeanlage festgestellt werden.
Südgallische Terra Sigillata Die häufigste Form ist die Schüssel Drag. 29. Diese wird ab neronischer Zeit sukzessive durch die Form Drag. 37 ersetzt. Eine Rolle spielen noch die Formen Drag. 30 und Knorr 78.
Kleinkastelle von Neuburg Die Besatzung des Kleinkastells bildete möglicherweise eine Truppe aus rund 80 Infanteristen, was einer Zenturie entsprach. Die Soldaten wurden wahrscheinlich aus einem der nächstliegenden größeren Garnisonsorte hierher abkommandiert. In Frage kommen dabei die tiberisch-claudischen Kastelle Oberstimm und Burghöfe. Außerdem bestand ab claudisch-neronischer Zeit – von Neuburg aus auf halber Strecke nach Burghöfe – in Burgheim ein weiteres großes Kastell.
Dolabella-Bogen Wie wohl alle Tore der Servianischen Mauer wurde die Porta Caelimontana in augusteischer Zeit restauriert. Eine Inschrift auf der Außenseite der Attika zeigt, dass dies durch die Konsuln des Jahres 10 n. Chr., Publius Cornelius Dolabella und Gaius Iunius Silanus, geschah. Der Bogen ist aus Travertin aus Tivoli errichtet. In neronischer Zeit wurde die Verlängerung der Aqua Claudia über den Bogen geführt.
Legionslager Brigetio Das Fundgut aus "Brigetio" deutet auf eine Gründung in claudisch-neronischer Zeit hin. Vielfach wird für die Entstehung des Kohortenkastells auch von einem Zeitraum "„um die Mitte des 1. Jahrhunderts“" gesprochen. Barkóczi konnte in diesem Zusammenhang östlich des Legionslagers, unmittelbar an der Donau, ein frührömisches Hilfstruppenkastell nachweisen. Die Anlage wurde im Vorfeld durch zwei Gräben geschützt und besaß eine Breite von 200 Metern. Die Länge ließ sich nicht mehr ermitteln, da der Fluss das Vorderlager "(Praetentura)" im Laufe der Jahrhunderte abgeschwemmt hatte.
Ad Pontem Die Reste der antiken Siedlung sind heute nicht überbaut. Anhand von Luftphotographien und einigen wenigen Ausgrabungen kann man sich eine gewisse Vorstellung vom Charakter des Ortes machen. Es gab eine keltische Vorgängersiedlung. Die ersten römischen Reste stammen von einem Militärlager aus claudisch-neronischer Zeit. In flavischer Zeit wurde das Lager aufgegeben und es entstand eine Zivilsiedlung aus Holzbauten entlang der Straße, an der auch das Lager stand. Diese Siedlung erhielt im zweiten Jahrhundert eine Stadtmauer. Es fanden sich Reste eines Steinbaues, der teilweise Wandmalereien aufwies. Vielleicht handelte es sich um ein Mansio. Die Siedlung war bis ins 4. Jahrhundert bewohnt.
Novaesium Die Gräberfelder der augusteischen Zeit sind in ihrer Ausdehnung noch nicht hinreichend geklärt, sie dürften sich aber wohl entlang der heutigen „Kölner Straße“, nordwestlich und südöstlich der damaligen nördlichen Ausfallstraße der Lager befunden haben. Die Bestattungen der tiberischen Lager befanden sich rechts und links der Straßen, die sich hinter der "Porta Principalis Dextra" (rechtes Seitentor) der Lager verzweigten und von dort aus in südliche, südöstliche und östliche Richtung liefen. In claudisch-neronischer und flavischer Zeit wurden diese Gräberfelder weiter benutzt, ferner erschloss man neue Areale entlang älterer Straßenzüge im Südwesten der Lager. Spätestens seit der Mitte des zweiten Jahrhunderts wurde auch im Bereich des aufgelassenen Legionslagers nördlich und südlich der „Kölner Straße“ bestattet.