Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für severischer

trajanischer    0.906697

hadrianischer    0.906046

flavischer    0.890723

tiberischer    0.890330

antoninischer    0.878325

neronischer    0.869342

nachrömischer    0.869007

nachantiker    0.864724

domitianischer    0.864459

claudischer    0.858862

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für severischer

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Asciburgium Seitdem im 19. Jahrhundert ein Weihestein des Benefiziariers "Caius Catonius Respectus" auf Asberger Gebiet gefunden worden war, der sich exakt auf das Jahr 230 datieren ließ, galt die Existenz einer Benefiziarierstation in severischer Zeit als gesichert:
Tempel des Vespasian und des Titus Der Tempel war ein hexastyler, das heißt mit sechs Säulen an der Front versehener, Prostylos. Die 1811 wieder aufgebauten Reste mit Säulen, Kapitellen und Gebälk stammen überwiegend aus severischer Zeit, Reste des Gebälks sind außerdem im Tabularium ausgestellt.
Markus Gschwind Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Spätantike Syriens. Er habilitiert derzeit zum Thema "Zwischen severischer Expansion und sassanidischer Bedrohung: Das Kastell Qreiye/Ayyash und die römische Militärorganisation am mittleren Euphrat".
Aquädukt von Zaghouan In severischer Zeit wurde eine zweite Quelle an das Aquädukt angeschlossen. Diese Befand sich in der Region von Jouggar. Auch über dieser Quelle befand sich ein Quellheiligtum, das aber nie die Bedeutung desjenigen von Zaghouan erreichte.
Carnuntum (Militärlager) Das Kulttheater stand im Südwesten des dort leicht abschüssigen Bergplateaus. Es diente zur Abhaltung von "ludi publici" (darunter z. B. der von Jugendlichen vorgeführte Trojaritt oder Geranostanz), sowie Umzügen, Prozessionen u.ä., die im Rahmen des Götter- oder Kaiserkults eine wichtige Funktion einnahmen. Es zählt zu den größten Bauwerken am Pfaffenberg und wurde wahrscheinlich in severischer Zeit errichtet.
Casa dei Dipinti Das Haus wurde in hadrianischer Zeit errichtet und in severischer Zeit umgebaut. Es ist wohl aber noch im frühen Mittelalter bewohnt gewesen. Das Haus bildet ein gutes Beispiel für den gehobenen Wohnluxus einer reichen Bürgerschicht im zweiten nachchristlichen Jahrhundert in einer großen römischen Stadt. Die Wandmalereien (Dipinti), die dem Haus ihren Namen gaben, sind heute verloren.
Tempel der Tellus Der Tempel, dessen natalis templi laut den Fasti Antiates maiores zusammen mit dem des Cerestempels an den Iden des Dezember, also am 13. des Monats, lag, stand noch im 4. Jahrhundert und wurde entsprechend im Regionenkatalog der Stadt Rom als zur "Regio IV templum Pacis" gehörig aufgezählt. Auch auf dem Stadtplan severischer Zeit aus dem frühen 3. Jahrhundert, der Forma Urbis Romae, ist der Tempel möglicherweise verzeichnet.
Umbilicus urbis Der Umbilicus urbis befindet sich auf dem Forum Romanum in Rom. Der kleine Tempel galt als Nabel der Stadt und Mittelpunkt des Imperium Romanum. Von hier aus wurden die Meilen der römischen Heerstraßen gezählt. Zugleich galt er als "Mundus", als Stelle, an der sich Oberwelt und Unterwelt berühren. Erbaut in republikanischer Zeit wurden hier den Göttern der Unterwelt Opfer dargebracht. Die heute noch sichtbaren Reste, ein kleines Fundament, stammen aus severischer Zeit.
Prytaneion von Ephesos Das Prytaneion wurde im Zuge der Ausgrabungen von Franz Miltner im Jahr 1955 entdeckt und nach abschließenden Untersuchungen im Jahr 1956 durch den Ausgräber als Prytaneion identifiziert. Neben dieser heute weitgehend akzeptierten Identifizierung des Komplexes als Amtssitz der Prytanen und zentrales städtisches Kultgebäude konnte Miltner mehrere Bauphasen unterscheiden: die Errichtung des Gebäudes in augusteischer Zeit, einen Umbau oder eine Neugestaltung der Anlage in severischer Zeit sowie die Zerstörung der Anlage vor dem Ende des 4. Jahrhunderts n. Chr.
Brigantium Die Straße zweigte hier ins Alpenvorland, in Richtung Westen, nach Arbon/"Arbor Felix" – Pfyn/"Ad Fines" – Kaiseraugst/"Augusta Raurica" – Windisch/"Vindonissa" und Südgallien ab. In severischer Zeit (um 201) erfolgte dann der Vollausbau der Straßenverbindung Augsburg–Bregenz. Mit dem Inntal war "Brigantium" ab dem 3. Jahrhundert durch die "Via Decia" verbunden, die über Sonthofen, Reutte, ein Stück entlang der Via Claudia nach Leermoos, Ehrwald, Leutasch, den Zirler Berg ("Teriolis") und dann weiter nach Innsbruck-Wilten ("Veldidena") führte.