Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für tiberischer

severischer    0.890330

neronischer    0.874803

nachantiker    0.865958

trajanischer    0.858612

antoninischer    0.857583

flavischer    0.852999

hadrianischer    0.836785

pharaonischer    0.833639

voreuropäischer    0.830582

nachrömischer    0.826485

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für tiberischer

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Stadt auf dem Magdalensberg Das Beratungszimmer (Raum K) war mit Wandbemalungen aus tiberischer Zeit verziert. Es war eine Feldermalerei mit verschiedenfarbigen, rechteckigen Feldern.
Lepenski Vir In tiberischer Zeit führte eine Straße über die Terrasse von Lepenski Vir, außerdem wurde ein kleiner Wachturm erbaut, der bis ins 6. Jh. genutzt wurde.
Stadt auf dem Magdalensberg An der antiken Straße nach Osten stand an der höchsten Stelle am Rand der Mulde das schon erwähnte Doppeltor. Errichtet wurde es in tiberischer Zeit (nach 14 n. Chr.), als auch das gesamte Stadtzentrum umgestaltet wurde. Da sich die Siedlung östlich des Tores fortsetzt, handelt es sich nicht um ein Stadttor, sondern wohl um einen Repräsentativbau.
Legio XV Apollinaris Nach der Vernichtung von drei Legionen in der Varusschlacht (9 n. Chr.) waren Truppenverlegungen erforderlich. Die "Legio XV Apollinaris" wurde möglicherweise nach "Emona" (auch Colonia Iulia, heute Ljubljana) und/oder Vindobona (Wien) in Pannonia verlegt. Doch vermutlich war die "Legio XV Apollinaris" in augustäisch-tiberischer Zeit in "Emona" (Ljubljana) stationiert.
Stadt auf dem Magdalensberg Mauermaße, Mauertechnik und Mörtelarten lassen darauf schließen, dass die Anlagen von römischen Festungsarchitekten gebaut wurde. Erbaut wurde die Anlage in den Jahren vor 20 v. Chr. Sie wurde in spätaugusteisch-tiberischer Zeit wieder geschleift bzw. abgetragen. Ob die Anlage nach der römischen Okkupation 15 v. Chr. geschleift wurde oder beim angenommenen Erdbeben kurz danach zerstört und – da funktionslos – nicht mehr aufgebaut wurde, ist unklar.
Kastell Arrabona Seine genaue Ausdehnung ist nicht bekannt. Überreste aus tiberischer Zeit wurden bislang nicht entdeckt. Nur aus der claudischen Zeitperiode des Lagers konnten Spuren der offensichtlich mehrmals umgebauten Mannschaftskasernen an der linken Seite der "retentura" (rückwärtiger Lagerteil) des Kastells beobachtet werden. Ihre Ausmaße betrugen 3 × 3,5 Meter. Südlich der "porta decumana" (Südtor) stieß man auf die Überreste von Speicherbauten ("horreum").
Mischna Die Mischna wird traditionell durch lauten Vortrag studiert. Zahlreiche mittelalterliche Mischna-Ausgaben wurden zu diesem Zwecke vokalisiert und teilweise mit Tiberischer Kantillation versehen. Vielfach haben sich in den jüdischen Gemeinden auf der ganzen Welt lokale Melodien und unterschiedliche Aussprachenormen für den Mischnavortrag erhalten.
Stadt auf dem Magdalensberg Südlich des Forums befinden sich auf mehreren hauptsächlich künstlich erzeugten Terrassen große Wohnbauten. Unter den jetzt sichtbaren Bauten befinden sich kleinere, unregelmäßige Häuser aus der Zeit um 30 v. Chr. In tiberischer Zeit wurden sie durch regelmäßige, zum Teil zweigeschoßige Bauten mit bis zu 150 m² Innenfläche ersetzt. Die Obergeschosse bestanden großteils aus Holz und dienten zum Teil als Warenlager oder Geschäfte.
Halterner Kochtopf Ein Halterner Kochtopf ist ein bauchiges Gefäß, dessen weitester Durchmesser im Bereich der Gefäßschulter liegt. Charakteristisch ist ein nach innen eingezogener, gerillter Wulstrand mit einem scharfen Schulterknick. Zum Boden hin verjüngt es sich steil, wobei der schmalste Teil des Gefäßes auf Höhe des flachen Bodens liegt. Frühe Gefäße sind noch handaufgebaut. Noch in tiberischer Zeit werden sie jedoch von scheibengedrehten Töpfen abgelöst, wobei die Form erhalten bleibt.
Limes Pannonicus In augusteischer und tiberischer Zeit waren die meisten der in Pannonien stehenden römischen Truppenverbände noch bei "Carnuntum" konzentriert. Ob es sich bei ihren Stützpunkten nur um temporäre Marschlager gehandelt hat, ist heute nur mehr schwer zu entscheiden. Einige der Lager im Landesinneren wurden im Zuge des Vorstoßes bis zur Donau wieder aufgelassen, wie z. B. das unter Augustus eingenommene "Siscia" mit der "Legio VIIII Hispana" als Garnisonstruppe. Ein weiteres dieser frühen Legionslager befand sich in "Poetovio" (Pettau; Standort der "Legio VIII Augusta").