Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für pharaonischer

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für pharaonischer

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Pharaonischer Tanz Der pharaonische Phantasietanz hat keine direkten historischen Quellen. Vorbild für die pharaonischen Tänze und Kostüme sind die ägyptischen Wandmalereien aus Gräbern in Ägypten. Viele Tänzerinnen beziehen sich auf bekannte Pharaonen wie Echnaton, Nofretete, Kleopatra VII., Hatschepsut oder ägyptische Göttinnen wie Isis, Hathor, Maat oder Neith.
Pharaonischer Tanz Die zum Tanz gespielte Musik ist frei wählbar, nach dem Ausdruck des Tanzes und ist meist getragen, dramatisch und langsam. Die Bewegungen und Choreografien der Tänzerinnen sind angelehnt an die Körperhaltung und Gestik der auf den Grabmalereien des pharaonischen Ägypten dargestellten Personen. Typisch ägyptische Kostüme und Schmuck, ebenso die Krone der Pharaonen, und der Halsschmuck (ägyptischer Halskragen) finden hier Verwendung. Die Symbole der ägyptischen Herrscher, sowie die Symbole der ägyptischen Götter (z.B. das Anch-Zeichen), werden als Accessoires im Tanz benutzt. Bei Darstellungen (Tänze) der Göttin Isis ist der überweite goldene und plissierte Schleier (oft mit Stöcken als Verlängerung), oder Flügelschleier auffallend. Der Flügelschleier sollen die Flügel der Göttin darstellen.
Pharaonischer Tanz Der sogenannte Pharaonische Tanz ist ein Phantasietanz. Die pharaonischen Tänze werden meist nach den dargestellten ägyptischen Herrschern ("Tanz der Kleopatra") oder Göttern ("Tanz der Hathor") betitelt.
Pharaonischer Tanz Meist werden in langsamerem und getragenem Tempo diverse verschiedene Armposen und Haltungen eingenommen. Forscher und Tänzerinnen wie Laurel Victoria Gray sind aber überzeugt, dass die effektiven Tänze im alten Ägypten zum Teil recht akrobatisch waren und nicht langsam und getragen dargeboten wurden.
Farafra Die Senke war bereits in den Feuchtzeiten im frühen und mittleren Holozän vor 10.000 bis 6.000 Jahren (8.000–4.000 v. Chr.), auch in pharaonischer Zeit, besiedelt.
Publius Petronius (Präfekt von Ägypten) Noch weiter südlich (rund 50 km vor Abu Simbel) fand man in Qasr Ibrim (wohl das antike "Premis") eine Festung aus pharaonischer Zeit. Hier war auch die Garnison stationiert, die der Präfekt P. Petronius auf seinem Feldzug zurückgelassen hatte.
Tampon Ägyptische Inschriften lassen darauf schließen, dass bereits zu pharaonischer Zeit eine Art Tampon aus weichen Papyrusblättern benutzt wurde. Im 5. Jahrhundert v. Chr. erwähnt der griechische Arzt Hippokrates Tampons aus mit Stoff umwickelten Holzstückchen.
Neues Museum (Berlin) In der "unteren Etage" in Form eines Gewölbes befinden sich Sammlungen aus pharaonischer und griechischer Zeit bis hin zur Jenseitswelt. Von dieser unteren Etage führt eine Treppe weiter hinunter in eine nachempfundene Grabkammer.
Räuber Räuber gab es zu allen Zeiten. Grabdiebe, sogenannte Grabräuber, waren bereits in pharaonischer Zeit in Ägypten bekannt, und Menschenräuber sind aus römischer Zeit mit dem legendären Raub der Sabinerinnen bekannt. Im Neuen Testament ist vom "barmherzigen Samariter" die Rede, der einem Menschen half, der unter die Räuber fiel. Auch der anstelle Jesu zum Pessachfest freigelassene Barrabas war ein Räuber.
Wadi al-Jarf Das Wadi al-Jarf () ist ein kleines Tal an der Westküste des Roten Meeres, am Golf von Suez in Ägypten. Während pharaonischer Zeit wurde es in der 4. Dynastie als Hafen für den Schiffsverkehr mit der Sinai-Halbinsel genutzt. Die archäologische Stätte wurde bereits im frühen 19. Jahrhundert entdeckt, genauere Untersuchungen finden aber erst seit 2011 statt.