Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für antoninischer

neronischer    0.901514

severischer    0.878325

trajanischer    0.862664

domitianischer    0.861173

flavischer    0.858999

vespasianischer    0.858013

tiberischer    0.857583

nachantiker    0.856312

pharaonischer    0.843656

voreuropäischer    0.841096

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für antoninischer

Article Example
Kleinkastell Ferbach Die Fortifikation wurde vermutlich in antoninischer Zeit, möglicherweise um das Jahr 150 n. Chr. errichtet und war möglicherweise bis zur Aufgabe des rechtsrheinischen Gebietes infolge der Frankenangriffe bis 259/260 n. Chr. (Limesfall) belegt.
Kastell Maia Das in Bowness vorgefundene Keramikspektrum als Ganzes war charakteristisch für die hadrianisch-antoninische Zeitperiode. Es fand sich hauptsächlich Töpferware aus Lezoux (Töpfer: Arkanus ca. 125–150, Quintilianus 125–150, Austus 125–150 und Stücke der Medetus-Ranto-Gruppe, 100–125). Auch zwei Fragmente aus Rheinzabern, aus antoninischer Zeit, konnten geborgen werden.
Kleinkastell Pfatter Seit den 1990er Jahren kamen bei den intensiven Feldbegehungen bis 2005 viele Lesefunde aus dem Boden, darunter eine große Zahl von Keramikscherben sowie Münzen, Fibeln, Waffen- und Trachtbestandteile, außerdem die bereits erwähnten Fragmente von mindestens drei Militärdiplomen aus hadrianisch-antoninischer Zeit. Diesen Diplomen kann entnommen werden, dass sich unter der hier ansässigen Bevölkerung Veteranen befanden.
Quintus Cornelius Senecio Annianus Annianus stammte aus Carteia in der südspanischen Provinz "Baetica". Seine Karriere führte über ein Prokonsulat in der Provinz "Bithynia et Pontus" bis zu einem Suffektkonsulat in antoninischer Zeit. Fälschlicherweise wurde dieses Suffektkonsulat früher auf das Jahr 116 datiert, tatsächlich war er im Jahr 142 zusammen mit Lucius Tusidius Campester Konsul.
Kastell Eining Ab 153 ist die "Cohors III Britannorum equitata" (3. teilberittene britannische Kohorte) mit sechs Zenturien Infanterie und sechs Turmen Kavallerie in Eining nachgewiesen. Sie verblieb dort bis zum endgültigen Ende der römischen Herrschaft über die Provinz Raetien im frühen 5. Jahrhundert. Eine ihrer ersten Aufgaben bestand in dem Umbau des Lagers in ein Steinkastell. Diese Maßnahme stand im Zusammenhang mit einer koordinierten Verstärkung des gesamten regionalen Limesabschnitts in antoninischer Zeit.
Max Wegner (Archäologe) Nach der Promotion wandte sich Wegner dem Altertum zu und spezialisierte sich auf die Klassische Archäologie. 1931/1932 konnte er mit dem Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts nach Italien, Griechenland und in die Türkei reisen. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Zentrale des Deutschen Archäologischen Instituts in Berlin und habilitierte sich 1938 an der Berliner Universität mit der Studie "Die Herrscherbildnisse in antoninischer Zeit". 1940 erhielt er eine Dozentur für Klassische Archäologie an der Universität Berlin.
Knöchelspielerin Das Besondere an dieser Version der Statue aus antoninischer Zeit – gegen Ende des 2. Jahrhunderts – ist, dass entgegen anderen bekannten Beispielen der Statue keine Erwachsene, sondern ein halbwüchsiges Mädchen gezeigt wird. Das Porträt ist individuell gestaltet, was vermuten lässt, dass ein verstorbenes Mädchen dargestellt wird. Die Statue gehörte offenbar zum Grab des Mädchens, was die Porträthaftigkeit erklärt. Durch die Individualität der Darstellung ist diese Variante der Knöchelspielerin einmalig.
Kastell Kemel Das Kastell Kemel wurde in antoninischer Zeit kurz nach der Mitte des zweiten nachchristlichen Jahrhunderts als Nachfolger der jüngeren Schanze der Kleinkastelle „Auf dem Pohl bei Kemel“ errichtet. Seine Besatzung bestand aus einem namentlich nicht überlieferten Numerus, einer Auxiliartruppe von etwa 140 bis 160 Mann Stärke. Das Kastell bestand vermutlich bis zur Aufgabe der rechtsrheinischen Gebiete um 259/260 (Limesfall). Lange nach dem Ende des Kastells bildete sich auf dessen Ruinen vermutlich der mittelalterliche Ort Kemel.
Kastell Zugmantel In antoninischer Zeit, um die Mitte des 2. Jahrhunderts, wurde das Holzkastell durch ein rund 1,7 Hektar großes Steinkastell abgelöst. Während der Umbauphase diente wahrscheinlich das Kleinkastell Heidekringen als Provisorium. Unter Caracalla vergrößerte man den Numerus zur "Cohors I Treverorum equitata" („1. Teilberittene Kohorte der Treverer“) mit einer Stärke von knapp 500 Mann. Das Kastell wurde um 223 (oder etwas früher, da eine Inschrift Caracalla nennt) nochmals auf rund 2,1 Hektar Fläche erweitert. Einer der spätesten Inschriftenfunde vom Limes liegt in Form eines Weihesteins für Kaiser Maximinus Thrax vor. Die Trevererkohorte trägt hier den Beinamen "Maximiniana", um die Verbundenheit mit dem Herrscher zum Ausdruck zu bringen. Die Inschrift wurde nach 238 zerschlagen und in einem Pfeilerfundament verbaut, das damit frühestens zu diesem Zeitpunkt erbaut worden sein kann.
Geschichte Anatoliens Die häufig auf kleinasiatischem Boden ausgetragenen Kriege führten zu Hungerkrisen und zur Verarmung ganzer Landstriche. Doch auch in antoninischer Zeit grassierte Hunger in besonders schwerer Form, eine Katastrophe, von der der Arzt Galen berichtet. Dennoch florierte der Handel, und zwar nicht nur in den städtischen Zentren mit ihrem Luxusbedarf, wie lange angenommen, sondern auch im ländlichen Bereich, der für Güter schwerer zu erreichen war. Viele Großkaufleute, oft italischer Herkunft, betätigten sich in den Hafenstädten; es bestanden große Handelsgesellschaften, deren Tätigkeit versichert werden konnte. Sie charterten Frachtraum oder ganze Schiffe. Die Bithynier galten als Seefahrernation; vor allem in Nikomedeia saßen Schiffseigentümer, Seeleute und Finanziers. Sie handelten vorrangig mit Marmor. Ähnlich wie die Händler aus Sinop hatten sie Verbindungsmänner in griechischen Städten und in Rom. Milet hingegen war der bedeutendste Lieferant feiner Wolle und von Textilien. Weiterhin spielten Metallwaren und Mineralien, Leder und Pergament, Keramik, aber auch Sklaven eine wichtige Rolle.