Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für vespasianischer

antoninischer    0.858013

frühclaudischer    0.846184

spätflavischer    0.841420

neronischer    0.836039

domitianischer    0.826557

trajanischer    0.824177

frühtiberischer    0.814014

flavischer    0.810439

späturuk    0.809957

severischer    0.801813

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für vespasianischer

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Laokoon Eine ähnliche Situation stellen zwei römische Wandmalereien dar, die im Haus des Menanders und in der Casa di Laocoonte in Pompeji (beides Mitte 1. Jahrhundert n. Chr.; beziehungsweise vespasianischer ) um 1875 gefunden wurden:
Neckar-Odenwald-Limes Neben der als „Neckarlimes“ bezeichneten Strecke am Mittellauf des Neckars, die in domitianische oder frühtrajanische Zeit datiert werden, existieren am Ober- und am Unterlauf des Flusses zwei Gruppen von Kastellen, die allesamt schon in vespasianischer Zeit entstanden sind. Vermutlich stehen sie im Zusammenhang mit den Maßnahmen des Gnaeus Pinarius Cornelius Clemens zur Verkürzung des Weges zwischen den rheinischen und den Donaulegionen im Jahre 74.
Preußenschanze (Bad Homburg) Innerhalb der Schanze fand man 1892 eine dreiseitige Vertiefung, die man als Wasserbehälter ansprach, zu der auch ein Kanalgraben führte. Im Kanal selbst fanden sich je ein vespasianischer und trajanischer Denar. Unter anderem diese Funde führten zur Zuordnung in die römische Zeit.
Mansio In den Wachposten waren neben den "milites stationarii" vor allem "beneficiarii" im Dienst. Benefiziarier waren Unteroffiziere aus dem Stab des Statthalters, die sich seit vespasianischer Zeit (69−79 n. Chr.), inschriftlich bei Straßenstationen nachweisen lassen. Sie absolvierten einen sechs Monate dauernden Dienst in einer Station, bevor sie entweder zu einem anderen Straßenposten abkommandiert oder für eine weitere Dienstzeit bestätigt wurden.
Neckar-Odenwald-Limes Der Neckar-Odenwald-Limes entstand vermutlich im Bereich des Odenwaldlimes in trajanischer, im Bereich der Neckarlinie in domitianischer oder frühtrajanischer und im Bereich der älteren Neckarkastelle in vespasianischer Zeit. Er durchlebte mehrere Umbauphasen und wurde erst mit der Vorverlegung auf die schnurgerade Linie des Vorderen Limes in den Jahren zwischen 159/161 und 165 obsolet.
Kastell Waldmössingen Über den "Vicus" von Waldmössingen ist nur wenig bekannt. Wohl gibt es insbesondere aus den Bereichen unmittelbar westlich und südlich des Lagers reichliche Hinweise auf seine Existenz. Die Funde deuten darauf hin, dass der Vicus wie das Kastell schon in vespasianischer Zeit entstanden sein dürfte. Über das Ende des Lagers ist nichts bekannt, es dürfte spätestens in der Zeit der innen- und außenpolitischen sowie wirtschaftlichen Krise des Imperiums um die Mitte des 3. Jahrhunderts sein Ende gefunden haben.
Sumpfbrücke Bickenbach Dendrochronologische Untersuchungen an den hölzernen Pfählen zeigten, dass das Eichenholz der Brücke im Jahr 145±5 n. Chr. gefällt wurde. Ebenfalls untersuchte Weichhölzer lassen einen Vorgängerbau aus vespasianischer Zeit vermuten. Zahlreiche Fundstücke aus der Umgebung der Brücke, darunter 11 Münzen und ebenso viele Fibeln, legen ebenfalls einen Beginn der Anlage in der frühesten Okkupationsphase nahe. Die Brücke wurde vermutlich bereits gegen Ende des 2. Jahrhunderts aufgegeben und durch einen Straßendamm ersetzt.
Kastell Sulz Das Kastell wurde in vespasianischer Zeit, vermutlich um das Jahr 74 n. Chr. zunächst als Holz-Erde-Kastell angelegt. In dieser Bauphase nahm es mit den Seitenlängen von etwa 130 m mal 110 m eine Fläche von rund 1,45 ha in Anspruch. Später wurde es von einem Steinkastell ersetzt, das mit seinen Seitenlängen von 150/157 m mal 112 m eine Fläche von etwa 1,75 ha einnahm. Die Ausrichtung des aufgrund der topographischen Gegebenheiten des Bergsporns nicht ganz symmetrisch angelegten Lagers ist nicht ganz geklärt. Möglicherweise wurde eine ursprüngliche Ausrichtung nach Nordosten hin später durch eine südöstliche Orientierung ersetzt.
Augusta Treverorum Das Forum der Stadt befand sich am Kreuzungspunkt von "decumanus maximus" und "cardo maximus". Über die Frühzeit der Anlage können nur wenige Aussagen getroffen werden. In vespasianischer Zeit wurde es stark erweitert, sodass es sechs Quartierflächen beiderseits der W-O-Achse der Stadt mit einer Größe von 140×278 m einnahm. Bei der Erweiterung wurden einige private Wohnquartiere planiert sowie die benachbarten Thermen am Viehmarkt der Anlage hinzugefügt. Am westlichen Ende des Forums befand sich eine Basilika (100 × 25 m), welche die gesamte Breite des Platzes einnahm. Östlich davon lagen beiderseits eines langrechteckigen Platzes entlang der Hauptstraße Portiken mit unterirdischer Kryptoportikus und Ladengeschäfte.
Kastell Burladingen Die Diskussion zur genauen Datierung des Alblimes und seiner Kastelle ist derzeit noch nicht abgeschlossen. Es scheint gesichert, dass in vespasianischer Zeit, um 73/74 n. Chr., unter dem Statthalter der Provinz Raetien mit dem Ausbau des Alblimes begonnen wurde, es scheint ebenfalls gesichert, dass der Ausbau zu Beginn der domitianischen Offensive gegen die Chatten im Jahre 83 n. Chr. noch nicht beendet war. Insgesamt muss also davon ausgegangen werden, dass sich der Ausbau der gesamten Strecke möglicherweise über mehrere Jahre, nämlich den Zeitraum zwischen 73 und 84 hinzog. Die zeitliche Zuweisung der einzelnen Kastelle gestaltet sich aufgrund fehlender Ausgrabungen und geringen Fundaufkommens recht schwierig.