Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für deppa

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für deppa

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Claude Deppa Claude Deppa (* 10. Mai 1958 in Kapstadt) ist ein südafrikanischer Trompeter des Modern Creative Jazz.
Claude Deppa Deppa, der zunächst Schlagzeug und auf der Schule Trompete lernte, lebt seit seinem 17. Lebensjahr in Großbritannien. Er hat mit den Gruppen von Harry Beckett, Andy Sheppard oder Brian Abrahams "District Six", aber auch mit Chris McGregors "Brotherhood of Breath", mit Carla Bley, mit Winston Mankunku, dem "Dedication Orchestra" von Louis Moholo und dem "Grand Union Orchestra" gearbeitet. Weiterhin war er mit eigenen und anderen Projekten, darunter "Havana Greets Ronnie Scott" oder der "African Jazz Explosion" weltweit unterwegs und hat auch als Begleitmusiker für Miriam Makeba, Manu Dibango, Francine Luce und Tony Allen gearbeitet. Daneben spielt er auch mit verschiedenen Bands, deren Stilrichtungen von Swing über Calypso bis zu Jùjú reichen.
Andy Sheppard Kurz danach gründete er die Band "In Co-Motion" mit Claude Deppa, Steve Lodder, Dave Adams und Sylvan Richardson, später um weitere Bläser – u. a. Gary Valente – erweitert. Mit der Band tourte er durch Europa, Nord- und Lateinamerika und Afrika und nahm mehrere Alben auf.
Andy Sheppard Sheppard trat Ende der 1980er Jahre mit Keith Tippett und mit den Bands von George Russell, Gil Evans und Carla Bley auf. Er gründete 1990 die "Soft On The Inside Big Band", der u. a. Han Bennink, Ernst Reijseger, Gary Valente, Claude Deppa, Chris Biscoe und Orphy Robinson angehörte und mit der er durch Europa tourte und ein Album aufnahm.
Steve Lodder Zur selben Zeit begann seine Zusammenarbeit mit Andy Sheppard, 1991 wurde er Mitglied von dessen Quintett "In Co-Motion" (mit Claude Deppa, Sylvan Richardson und Dave Adams). 1992 wurde er Mitglied des Trios "Inclassificable" (mit Andy Sheppard und Naná Vasconcelos). Im selben Jahr komponierte und spielte er die Musik zu der Choreographie "Modern Living" von Jonathan Lunn, die 1993 den "Time Out Dance award" erhielt.
Gail Thompson 1994 entstand ihr erstes Album unter eigenem Namen "Gail Force", ein Jahr später als Produkt einer Reise durch den Kontinent nahm sie live in Duisburg das Album "Jazz Africa" auf, erschienen auf dem Enja Label mit Harry Beckett, Claude Deppa, Jerry Underwood und Partick Hartley. Nach einem Aufenthalt im australischen Queensland nahm sie 1999 das Album "JADU" (d.h. "Jazz Africa Down Under") auf, an dem u.a der Bassist Mario Castronari mitwirkte.
Pule Pheto Pheto machte sich rasch einen Namen in der freien Szene Londons; er spielte mit Louis Moholos "Viva la Black" und mit "Return2Roots", aber auch mit Evan Parker, Barry Guy, Thebe Lipere, Ntshuks Bonga, Lester Bowie, Claude Deppa, Francine Luce, Lefifi Tladi sowie Tumi Mogorosi. Für Beverly Knight schrieb er Songs wie "Greatest Day", "Cast All Your Cares", "Down for the One", "Flavour of the Old School" und "Rewind (Find a Way)", die sich zu erfolgreichen Hits entwickelten. Auch arbeitete er für Elisha La’Verne und als Teil von "2B3" für Erykah Badu ("Appletree: 2B3 Summer Vibes Mix)".
The Dedication Orchestra Zwei Jahre später entstand in ähnlicher Besetzung das Album "Ixesha (Time)" mit Kompositionen von Johnny Dyani ("Wish You Sunshine"), McGregor ("The Serpent's Kindly Eye"). Mitwirkende Musiker waren erneut Paul Rutherford, Kenny Wheeler, Jim Dvorak, Malcolm Griffiths, Radu Malfatti, Lol Coxhill, Elton Dean, Evan Parker, Chris Biscoe, Claude Deppa und Paul Rogers sowie Sean Bergin und Henry Lowther. Im Juni 2001 trat die Formation mit Gästen wie Larry Stabbins beim Jazzfestival in Verona auf. 2003 spielte das Orchester in einer etwas veränderten Besetzung unter Leitung von Steve Beresford für die BBC.
Roberto Bellatalla 1997 wirkte er als Mitglied von Elton Deans Band "Newsense" an dessen gleichnamigem Album mit. Mit dem eigenen Quartett (mit Claude Deppa, Jason Yarde und Brian Abrahams) nahm er 1998 das Album "Borrowed Time" auf. Als Mitglied von Steve Nobles "The Shakedown Club" (mit Billy Jenkins) unternahm er Tourneen durch Großbritannien und trat beim "Glasgow International Jazz Festival" und dem "European Autumn Festival" in Olbia auf. 2003 kehrte er nach Italien zurück, wo er mit Moholo und Pino Minafras "Canto General" tourte. Derzeit ist er hauptsächlich als Musiker in Tanzprojekten tätig, tritt aber auch im Duo mit Biggi Vinkeloe und im Trio mit Mike Cooper und Sandro Satta auf.
Mario Caribé 1990 leitete er das Sextett 'Hard Bop & Cafe', mit dem er auf dem "Free Jazz Festival 1991" auftrat. Außerdem arbeitete er mit der Latin Jazz-Band "Tumbao". 1996 zog Caribé für Studienzwecke nach Schottland, wo er im Sextett von Tommy Smith ("Beasts of Scotland") und darauf im "Scottish National Jazz Orchestra" spielte. In Großbritannien arbeitete er u. a. auch mit Kenny Wheeler, Jamie Cullum, Phil Bancroft, Brian Kellock, Clark Tracey, Jonathan Gee, Guy Barker und Claude Deppa. 2002 nahm er für das schottische Label "Caber" das Album "Bacuris" auf, an dem u. a. der Saxophonist Martin Kershaw und Brian Kellock mitwirkten.