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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für vilgrain

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Claude Vilgrain Claude Vilgrain (* 1. März 1963 in Port-au-Prince) ist ein ehemaliger kanadisch-haitianischer Eishockeyspieler, der in seiner aktiven Zeit von 1980 bis 2002 unter anderem für die Vancouver Canucks, New Jersey Devils und Philadelphia Flyers in der National Hockey League sowie die Frankfurt Lions und die SERC Wild Wings in der Deutschen Eishockey Liga gespielt hat.
Claude Vilgrain Claude Vilgrain, der bereits als Kind mit seiner Familie nach Kanada ausgewandert war, begann seine Karriere als Eishockeyspieler bei den Laval Voisins, für die er von 1980 bis 1983 in der Quebec Major Junior Hockey League aktiv war. In dieser Zeit wurde er im NHL Entry Draft 1982 in der sechsten Runde als insgesamt 107. Spieler von den Detroit Red Wings ausgewählt, für die er allerdings nie spielte. Nachdem der Angreifer drei Spielzeiten lang für die Mannschaft der University of Moncton auf dem Eis stand, spielte er von 1986 bis 1988 in zahlreichen Spielen für diverse Auswahlmannschaften des Team Canada. Am 18. Juni 1987 erhielt der gebürtige Haitianer schließlich einen Vertrag bei den Vancouver Canucks, für die er in der Saison 1987/88 sein Debüt in der National Hockey League gab.
Claude Vilgrain Vor der Saison 1988/89 erhielt Vilgrain keinen Platz im NHL-Kader Vancouvers, woraufhin er kurz vor dem Ende der Trade Deadline zu den New Jersey Devils transferiert wurde, wo er überwiegen für deren Farmteam, die Utica Devils aus der American Hockey League spielte. Während seiner einzigen kompletten NHL-Saison erzielte der Flügelspieler in der Saison 1991/92 in 71 Spielen 46 Scorerpunkte, darunter 19 Tore. Zudem kam er zu zwei Scorerpunkten, darunter ein Tor, in sieben Playoff-Spielen.
Claude Vilgrain Für Kanada nahm Vilgrain an den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary teil, bei denen er mit seiner Mannschaft den vierten Platz belegte. Zudem stand Vilgrain in 150 Testspielen für das Team Canada auf dem Eis, in denen er 128 Scorerpunkte, davon 54 Tore, erzielte.
Claude Vilgrain Am 3. August 1993 wechselte Vilgrain als Free Agent zu den Philadelphia Flyers, für die er allerdings in der folgenden Saison nur zwei Spiele in der NHL bestritt, in denen er punkt- und straflos blieb. Den Rest der Spielzeit war er für deren AHL-Farmteam, die Hershey Bears aktiv. Anschließend spielte der Olympiateilnehmer erstmals in Europa, wo er zunächst von 1994 bis 1997 drei Jahre lang für den SC Herisau aus der Schweizer Nationalliga B, sowie je eine Spielzeit lang in der Deutschen Eishockey Liga bei den Frankfurt Lions und den SERC Wild Wings unter Vertrag stand. Nach zwei weiteren Jahren in der Schweizer NLB beim EHC Biel, beendete der Angreifer 2002 beim SC Bern aus der Nationalliga A seine Karriere.
EHC Biel Zur Saison 1999/2000 übernahm der Kanadier Paul Gagné das Traineramt. Seine Landsleute Claude Vilgrain und Michel Mongeau waren die neuen Spieler im Team. Die Mannschaft erreichte den fünften Platz in einer breiten Spitzengruppe. Die Mannschaft setzte sich in den Viertelfinalspielen gegen Thurgau durch und unterlag dem späteren Aufsteiger EHC Chur im Halbfinal.
EHC Biel Der nächste Trainer hiess Markus Graf. In der Saison 2000/01 stiess der EHC Biel wieder an die Spitze vor. Mit den Kanadiern Gino Cavallini und Claude Vilgrain hatte der EHC Biel ein starkes Ausländerduo. Der EHC Biel erreichte Rang zwei nach der Qualifikation und setzte sich in den Playoffs gegen den HC Ajoie und Servette Genf durch, ehe die Mannschaft im Final gegen den Lausanne Hockey Club verlor.