Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für luter

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Claude Luter Er starb 2006 in einem Krankenhaus in Poissy nahe Paris an den Spätfolgen eines Sturzes. Er war mit Annie Luter verheiratet und hatte zwei Kinder, darunter den 1953 geborenen Trompeter Eric Luter.
Claude Luter Claude Luter (* 23. Juli 1923 in Paris; † 6. Oktober 2006 in Poissy, Yvelines) war ein französischer Oldtime Jazz- und Tanz-Bandleader, Saxophonist (Sopran) und Klarinettist.
Claude Luter Luter, 1923 in Paris geboren, spielte zunächst Trompete, bevor er zur Klarinette wechselte. 1938 entdeckte er für sich den New Orleans Jazz. Schon während der Besatzungszeit spielte er in Clubs und auf den damals üblichen „Überraschungs-Partys“ und wurde nach dem Krieg zu einer festen Größe der Pariser Jazz-Szene in St. Germain-des-Prés, gleichzeitig Zentrum der existentialistischen Bewegung. 1946 macht er erste Aufnahmen mit seinem Trio, das regelmäßig im Keller des Hotels Lorientais spielte. 1947 nahm er für das Label Swing ("„Careless Love Blues“") und trat beim Festival in Nizza 1948 mit Louis Armstrong auf und kurz danach mit Buck Clayton, Willie „The Lion“ Smith und Rex Stewart. In den 1950er Jahren hatte er ein eigenes Orchester, mit dem er in der Folge Tourneen in Europa, die USA, Russland und Südamerika unternahm und häufig Sidney Bechet begleitete, von 1949 (Festival in Paris) bis zu dessen Tod 1959 (Aufnahmen zum Beispiel vom 31. Januar 1952 aus dem Salle Pleyel mit dem weltberühmten "Petite fleur", 1954 aus dem Olympia). 1951 unternahmen sie gemeinsam eine Nordafrika-Tournee. Aber auch später blieb er ihm verbunden und nahm zum Beispiel 1964 dessen Ballettmusik „La colline du delta“ auf. 1960 spielte er mit Barney Bigard. Danach führte er bis zu seinem Tod seine eigene Band, mit der er u.a. an den Feiern zu Louis Armstrongs 70. Geburtstag und 1997 zum 100. Geburtstag von Sidney Bechet in New Orleans teilnahm. Bis Ende 2005 spielte er zweimal monatlich im Pariser Jazzclub „Le Petit Journal“.
Oberlauter Oberlauter geht auf einen Reichshof, einen Hof in königlichem Besitz, zurück, der in einen unteren und oberen Hof geteilt wurde, aus denen Unterlauter und die Nebensiedlung Oberlauter hervorgegangen sind. Der befestigte Stützpunkt lag wohl oberhalb vom Dorf. In einer Urkundennachschrift von 1075 sind „Herrenhöfe zu Luter“ belegt. 1252 wurde der Ort als „nider Luter“ erwähnt. Nach Schneier wurde Oberlauter 1340 erstmals urkundlich genannt.
Smithfield Foods Die Ursprünge des Unternehmens liegen in der heute größten Tochtergesellschaft, der "Smithfield Packing Company". Diese Gesellschaft wurde 1936 gegründet von Joseph W. Luter und seinem Sohn Joseph W. Luter junior. Sitz des Unternehmens wurde die Stadt Smithfield am Pagan River, einem Nebenfluss des James River im Isle of Wight County, Bundesstaat Virginia, USA. Seit der Übernahme der Firmenleitung durch Joseph W. Luter III im Jahr 1964 entstand durch verschiedene Firmenübernahmen, unter anderem von "Farmland Foods" und "Eckrich", der heutige Konzern. Im September 2006 stimmte Smithfield Foods einer Fusion mit "Premium Standard Farms zu", diese unterliegt jedoch noch dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellabteilung des US-Justizministeriums.
Opin (Orneta) Open wurde 1333 vom ermländischen Landvogt Henryk von Luter gegründet, was 1345 vom Bischof von Ermland, Hermann von Prag, offiziell mit einer Gründungsurkunde bestätigt wurde.
Southern Baptist Convention Im Sommer 2012 haben die rund 7.700 SBC-Delegierten Fred Luter zum Präsidenten gewählt. Damit ist erstmals ein Schwarzer Vorsitzender des Kirchenbundes. Im Mai erklärten in einer Umfrage 86 Prozent der Pastoren, dass es gut wäre, wenn ein Schwarzer an der Spitze wäre. Luter fand als 21-Jähriger nach einem schweren Motorradunfall zum Glauben an Jesus Christus. Luters Nachfolger als Präsident der SBC wurde im Juni 2014 Dr. Ronnie Floyd.
Smithfield Foods Die Smithfield Packing Company betreibt in Tar Heel, Bundesstaat North Carolina seit 1992 den größten Schlachthof der Welt. Chef dieses größten Tochterunternehmens ist seit 2004 Joseph W. Luter IV, der zuvor „executive vice president“ der Mutterfirma war.
Jacques Gauthé Gauthé wirkte außerdem an Alben von Claude Luter ("Red Hot Reeds", 1986), Steve Pistorius, Hal Smith sowie den Revival-Formationen Silver Leaf Jazz Band und Louisiana Repertory Jazz Ensemble mit.
Michel Gaudry Vor seiner Ausbildung zum technischen Zeichner spielte Gaudry zunächst Klavier und Klarinette in Pariser Clubs wie dem "Lorientais", wo er unter anderem Claude Luter begleitete. Im Jahr 1955 hatte er sein Debüt als professioneller Musiker in Lausanne, wo er auch am Konservatorium Kontrabass studierte und an der Seite von Musikern wie Michel Hausser und Gérard Le Coat spielte.