Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für piéplu

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für piéplu

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Claude Piéplu Claude Léon Auguste Piéplu (* 9. Mai 1923 in Paris; † 24. Mai 2006 ebenda) war ein französischer Schauspieler.
Claude Piéplu Es folgten zahlreiche, zumeist komische Rollen in Filmen wie "Adel schützt vor Torheit nicht" von Yves Robert und "Die Abenteuer des Rabbi Jakob" von Gérard Oury. Als Charakterdarsteller brillierte er im Zölibatsdrama "Der Abbé und die Liebe" von Denys de La Patellière. Darin spielte er als Ancely den Priesterkollegen von Jean Rastaud (Robert Hossein), dem er wie auch dessen Freundin (Claude Jade) ins Gewissen redet, sich danach aber selbst dem Kommunismus zuwendet. In Frankreich wurde Piéplu auch als Sprecher der Zeichentrickserie "Shadoks" bekannt.
Claude Piéplu Piéplu spielte in rund 40 Filmen und stand in 175 Rollen auf der Theaterbühne. Politisch engagierte er sich bis zuletzt für die Abrüstung. Piéplu starb im Alter von 83 Jahren.
Claude Piéplu Piéplu nahm bereits als Jugendlicher Schauspielunterricht. Nach mehreren Theaterrollen begann seine Filmkarriere 1956 mit der Komödie "Adorables démons" von Maurice Cloche. Er war der weise Druide Miraculix in Claude Zidis "Asterix und Obelix gegen Caesar", der Oberst in Luis Buñuels "Der diskrete Charme der Bourgeoisie" und der Kleinstadt-Bürgermeister Paul Delamare in Claude Chabrols "Blutige Hochzeit".
Der Tölpel Bei der César-Verleihung 1987 waren Claude Piéplu als Bester Nebendarsteller und Jeanne Moreau als Beste Nebendarstellerin für den César nominiert. Piéplu unterlag letztlich Pierre Arditi in "Mélo", während sich Moreau Emmanuelle Béart in "Manons Rache" geschlagen geben musste.
Der Abbé und die Liebe „Verbotene Priester ist ein populärer Film, der Akzente setzt und bemerkenswert mit einem Robert Hossein in seiner wohl besten Rolle. Claude Jade ist sehr lieblich als die verbotene Frucht und die Präsenz von Claude Piéplu dominiert vor allem die zweite Hälfte des Films.“ (Aurore, 24. November 1973)
Der Abbé und die Liebe „Denys de La Patellière zögert nicht, Schauspieler zu besetzen, die bereits sehr geprägt sind. Robert Hossein und Claude Piéplu zwingen sich zu ihren Priestern. Um für die verbotene Liebe des Priesters nicht das Gesicht der Sünde zu verwenden, nahm er das reinste Gesicht des Französischen Kinos, das von Claude Jade. Nichts scheint hässlich oder schmutzig; er verwendet zarte poetische Bilder, schwelgend in der Musik von Vivaldi.“ (Le Combat, 20. November 1973)