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Méchali Méchali ist der Familienname folgender Personen:
François Méchali Méchali studierte klassischen Kontrabass am Konservatorium von Versailles. 1968 gründete er das Improvisations-Ensemble "Cohelmec" mit Jean Cohen, Dominique Elbaz und seinem Bruder Jean-Louis, dem später auch Jean-François Canape angehörte, und arbeitete im Bereich der Neuen Musik mit Antoine Duhamel. Daneben spielte er mit Mico Nissim, Anthony Braxton ("News from the 70s"), Joachim Kühn, Oliver Johnson und Robin Kenyatta.
François Méchali Auch in den anschließenden Jahren war er mit anerkannten Jazzmusikern wie Dave Burrell, Stu Martin, Enrico Rava, Steve Lacy, André Jaume, Michel Petrucciani, Byard Lancaster, Mike Zwerin und Jacques DiDonato tätig. Er gründete ein Kontrabassisten-Trio mit Beb Guérin und Jean-François Jenny-Clark. Auch begleitete er Joe McPhee auf seinen Europatourneen ("Topology" 1981, "Oleo & a Future Retrospective" 1982). Ab Mitte der 1980er Jahre konzertierte er auch mit Claudine François, begann vermehrt zu komponieren und war seitdem auch als Dirigent tätig. Mit seiner Frau Isabelle gründete er das Label "Charlotte Records", auf dem er auch eigene Solowerke und Adaptionen für großes Orchester veröffentlichte. Auch arbeitete er im Trio mit Jean-Luc Fillon und Barry Altschul.
François Méchali François Méchali (* 21. Mai 1950 in Algier) ist ein französischer Musiker (Dirigent, Bassist), der sowohl Neue Musik als auch Creative Jazz interpretiert.
Jean-Louis Méchali Jean-Louis Méchali (* 11. Mai 1947 in Casablanca) ist ein französischer Jazzmusiker (Schlagzeug, Perkussion, Vibraphon, Marimba, Komposition) und Musikproduzent.
Jean-Louis Méchali Méchali absolvierte eine klassische Ausbildung als Schlagwerker und gründete dann mit seinem jüngeren Bruder, dem Bassisten François Mechali, das politisch motivierte "Cohelmec Ensemble", mit dem er mehrere Alben vorlegte und sich an Antoine Duhamels Jugendoper "Les travaux d’Hercule" beteiligte (1981). Unter eigenem Namen veröffentlichte er mehrere Tonträger. Daneben trat er auch im Ensemble "New School" (Fernsehmitschnitt 1971), im "Septet Matchi-Oul" und im Trio von Mico Nissim auf. Seit den 1980er Jahren konzentrierte er sich auf die Komposition und Aufführung von Theatermusiken. 2001 war er Mitbegründer der "Compagnie Lutherie Urbaine", die sich auf zeitgenössisches Musiktheater und Instrumentenbau konzentriert; er ist deren künstlerischer Leiter. Auch ist er auf Alben von Claudine François, von "Les Urbs" und des Henri Roger Trio zu hören.
Larry Schneider Mit Daniel Humair, François Méchali und dem Kammerorchester "Ars Nova" nahm er 1992 das Album "Détachement d’orchestre" auf; später arbeitete er mit dem Pianisten Giacomo Aula. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1974 und 2012 an 69 Aufnahmesessions beteiligt.
François Cotinaud 1977 gründete er das Ensemble "Texture", das bis 1987 bestand. Daneben spielte er mit Silvas "Celestrial Orchestra" ("Portrait for a small woman" 1978, "Desert Mirage" 1982) und auch mit Musikern wie Kent Carter, Bobby Few, Barry Guy, Claudine François, Daunik Lazro, François Méchali, Sun Ra, Bruno Chevillon, Charles Tyler, Barre Phillips, Carlos Zingaro ("No Meat Inside" 2013) oder Mike Zwerin.
Joseph Dejean Dejean veröffentlichte in den 1970er Jahren mehrere Platten. 1971 spielte er mit Archie Shepp und dessen „Full Moon Ensemble“ auf dem Festival von Antibes („Live in Antibes“ Vol.1 und 2 bei BYG, 2004 bei Sunspot neu herausgekommen). Mit dem „Cohelmec Ensemble“ (Jean Cohen Saxophon, Evan Chandler Klarinette und Flöte, Jean-François Canape Flügelhorn, Jean-Louis Méchali Schlagzeug und Vibraphon, François Méchali Bass) veröffentlichte er 1971 „Hippotigris Zebra Zebra“, 1972 „Next“ und 1974 „5. Octobre 1974“. 1981 wurde posthum sein Album „Chansons sans Paroles“ veröffentlicht (Village 1981). Dort wird er begleitet von Didier Levallet Bass, Bernard Lubat (Perkussion, Klavier, Akkordeon), dem Saxophonisten Jean-Marc Padovani, Evan Chandler (Flöte), Jean-François Canape (Flügelhorn), Olivier Chabrol (Synthesizer, Gitarre), Alain Joule (Schlagzeug, Perkussion), Michel Benita (Bass), den Gitarristen Pierre Peyras und Gérard Pansanel sowie Jean-Pierre Mas.
Claudine François Sie trat mit Musikern wie Marion Brown, Bobby Rangell, Itaru Oki, Kent Carter, Wayne Dockery, Paulo Cardoso, Jack Gregg, François Méchali, Noel McGhee oder Lee Konitz auf. Mit Musikern aus Benin und dem Kamerun gründete sie das Metis-Quintett, das das Programm "Amazon" aufführte.