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Mahieux Mahieux ist der Familienname folgender Personen:
Jacques Mahieux Ab 1995 spielte er mit seiner eigenen Gruppe mit Vincent Mascart, Olivier Benoît und Nicolas Mahieux. Er arbeitete weiter mit Annick Nozati, mit Anthony Ortega, mit Sébastien Texier, mit dem Septett von Jean-Marc Padovani, mit Jean-Marie Machado, mit Renaud Garcia-Fons "(Alborea)" und mit dem Robert-Wyatt-Projekt "Dondestan" von John Greaves, Karen Mantler und Hélène Labarrière, mit dem er 2008 auch auf dem Jazzfestival Frankfurt gastierte.
Jacques Mahieux Jacques Mahieux (* 24. Juni 1946 in Guise, Département Aisne; † 10. März 2016) war ein französischer Jazzmusiker (Schlagzeug, Gesang, Komposition).
Jacques Mahieux Mahieux trat nach einer Ausbildung auf der "école normale" von Laon zunächst als Klarinettist in Erscheinung, bevor er sich dem Schlagzeug zuwendete. In den 1970er Jahren war er zunächst Mitglied des "Dharma Quintet", mit dem er auch aufnahm ("Mr Robinson", 1970), und bald auch als Sänger unterwegs. 1972 spielte er als Drummer auch Rockjazz mit dem Gitarristen Patrice Meyer und Blues mit Champion Jack Dupree. 1981 arbeitete er im Trio von Philippe Deschepper (mit dem Bassisten Jean-Luc Ponthieux) auf "Et Autres noms d’Oiseaux" und 1986 auch auf "Sad Novi Sad". Mahieux war seit 1982 langjährig Mitglied des Quartetts von Henri Texier und ist auf mehreren Alben Texiers (z. B. auf "La Compañera", "Mad Nomad(s)" und "Paris-Batignolles") zu hören. Daneben spielte er mit Louis Sclavis, mit der "Big Band de Guitares" von Gérard Marais und in verschiedenen Formationen von Claude Barthélemy, Sylvain Kassap und Michel Godard. Mit Barthélemy, Kassap, Texier, Marais und Didier Levallet gründete er 1987 das Kollektiv "Zhivaro".
Jean-Marie Machado 2000 gründete Machado die Gruppe "Lyrisme", die die Musiker Riccardo Del Fra, Jacques Mahieux und - im Wechsel - Andy Sheppard, Paolo Fresu und Glenn Ferris vereinigte. 2003 gründete er das Sextett "Andaloucia" (mit Andy Sheppard, Gary Valente, Claus Stötter, Bart de Nolf und Jacques Mahieux), mit dem er sich der traditionellen spanischen Musik widmete. Außerdem arbeitet er seit 2003 im Duo mit dem amerikanischen Saxophonisten David Liebman. Mit André Minvielle nahm er ein Tributalbum an Boby Lapointe auf.
Bédélia 1920 verkauften Bourbeau und Devaux ihren Betrieb an "Mahieux et Cie" in Levallois-Perret. Unter dem Nachfolger geriet das Unternehmen jedoch in finanzielle Schwierigkeiten und stellte die Produktion 1925 ein. Insgesamt entstanden etwa 3000 Fahrzeuge.
Gérard Marais Ende der 1990er Jahre folgte das Album "Katchinas" mit Yves Robert, Henri Texier und Michel Godard. Danach gründete er „Zhivaro“ mit Claude Barthélemy, Didier Levallet, Henri Texier, Jacques Mahieux und Sylvain Kassap, die sich sowohl mit Jazz als auch mit Neuer Musik beschäftigen.
Charles-Joseph Traviès Dort schuf er auch den bekannten Charakter "Mayeux", manchmal auch "Mahieux" genannt, mit denen er die Fehler der Bourgeoisie unter König Louis-Philippe I. karikierte. Mayeux wurde in Folge von allen bedeutenden Pariser Karikaturisten jener Zeit kopiert, unter anderem Cham, Daumier, Delaporte, Grandville und Robillard. Auch Honoré de Balzac hat unter dem Pseudonym "Mayeux" zwei Artikel geschrieben.
Olivier Benoît Benoît besuchte zunächst das Konservatorium, bevor er auf der Universität Lille bei Fred Van Hove und Annick Nozati studierte. 1996 zog er nach Paris, wo er mit Musikern wie Philippe Deschepper, Jacques Mahieux und Joëlle Léandre auftrat. Im Jahr 2000 bildete er ein Duo mit Sophie Agnel, das auch das Album "Rip Stop" (2003) veröffentlichte. Von 2001 bis 2001 war er Mitglied von Paolo Damianis Edition des Orchestre National de Jazz ("Charméditerranéen", ECM). In Lille dirigierte er das großformatige Ensemble "La Pieuvre" und wurde Teil des Kollektivs "Circum" (auch war er einer der Komponisten des "Circum Grand Orchestra"). Daneben arbeitete er weiterhin mit Mahieux, mit Agnel, mit Christophe Marguet sowie mit Régis Huby und Maria Laura Baccarini.
Claude Barthélemy 1978 lernte er Michel Portal kennen, stieg in dessen "Michel Portal Unit" ein und war seitdem häufiger in dessen Gruppen. Um dieselbe Zeit ging er mit Aldo Romano ins Studio („Il piacere“) und nahm 1979 sein Debütalbum mit eigenem Trio auf („Jaune et encore“, mit Stu Martin, Gèrard Marat). 1981 spielte er im Trio mit dem Bassisten Jean-Luc Ponthieux und dem Schlagzeuger und Sänger Jacques Mahieux. 1982 arbeitete er mit dem Komponisten und Posaunisten Vinko Globokar für Theatermusik zusammen und begann eine Zusammenarbeit mit dem Komponisten Georges Aperghis. Er wurde Bassist und Arrangeur im Quartett des Saxophonisten Jean-Marc Padovani, mit dem er 1986 ein Werk für Bläserquintett schrieb. 1987 folgten „PariBambelle“ und 1987 „La Gomme“, ein Werk für Streichquartett, Jazz-Quintett, Gesang, mit eingebundenem Theater und Video. Im selben Jahr gründete er „Zhivaro“ mit Gérard Marais, Didier Levallet, Henri Texier, Jacques Mahieux und Sylvain Kassap, die sich sowohl mit Jazz als auch mit Neuer Musik beschäftigen.