Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für avoda

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für avoda

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Avoda sara (Mischnatraktat) Der Traktat Avoda sara regelt den Umgang von Juden mit Nichtjuden. Das Augenmerk liegt hierbei auf der Vermeidung von Handlungen, die als „Götzendienst“ gedeutet werden könnten. Da Juden in der Antike auch in Eretz-Jisra'el in einer mehrheitlich heidnischen Umwelt lebten, betrafen solche Regelungen alle Bereiche des täglichen Lebens. Über den Grad der notwendigen Absonderung gab es unter den verschiedenen Schulen durchaus unterschiedliche Meinungen. Eine berühmte Geschichte dazu findet sich im Traktat:
Avoda sara (Mischnatraktat) Avoda sara (hebr. עבודה זרה „fremder Dienst“, Götzendienst) ist der achte Traktat in der Mischna in der Ordnung Nesikin (Schädigungen). Er hat eine Tosefta sowie eine Gemara in beiden Talmudim.
Avoda sara (Mischnatraktat) Im Einzelnen werden folgende Fragen behandelt:
Avoda sara (Mischnatraktat) Der hebräische Begriff "Avoda sara" bedeutet „Götzendienst“, wörtlich „fremder Dienst“ oder „falscher Dienst“. Der Kern heidenchristlicher Glaubenstraditionen, die Lehre von der Menschwerdung Gottes, stellt im Judentum eine Verletzung der zehn Gebote dar. Der christliche Glaube an die Menschwerdung Gottes wird klar als "Avoda sara" verurteilt und als unvereinbar mit dem Judentum betrachtet. Ebenso werden Götterdarstellungen und christliche Abbildungen bzw. Statuen von Gott, Jesus, Maria, den Heiligen und dem heiligen Geist sowie Kruzifixe und Ikonen als Verletzung der zehn Gebote und als "Avoda sara" verurteilt.
Mosche Sneh Sein 1944 geborener Sohn Efraim Sneh war ebenfalls Abgeordneter der Knesset für die sozialdemokratische Partei Avoda.
Liste der Mischnatraktate 4.8 Traktat Avoda sara („Götzendienst“) bj; 5 Kapitel: Fremdkult, (Fernhalten vom) Götzendienst, Absonderung vom griechisch-römischen Heidentum, Umgang mit Götzendienern
Dalia Itzik Itziks Familie stammt aus dem Irak. Bevor sie 1992 Abgeordnete in der 12. Knesset wurde, war sie Stellvertretende Bürgermeisterin von Jerusalem. Für die Arbeitspartei Avoda war sie Ministerin für Handel und Umwelt, danach für Kommunikation. Am 28. November 2005 verließ Itzik die Avoda und trat der Kadima um Ariel Scharon bei. Sie wurde am 4. Mai 2006 als erste Frau Präsidentin des israelischen Parlaments.
Jitzchak Tabenkin Tabenkin war Mitglied von HaSchomer, 1920 gehörte er zu den Verteidigern von Tel Hai. Im Jahr darauf wurde er Mitglied der Gedud Ha-Avoda (Arbeiterlegion) und lebte von 1924 an im Kibbuz En Harod.
Kommunistische Partei 1969 beteiligte sich die Mapam zusammen mit der Arbeitspartei (Avoda) am linken Wahlbündnis Maarach ("Vereinigung"). Sie verließ 1992 dieses Bündnis aus Protest gegen die Entscheidung von Schimon Peres, eine Koalition mit der rechtskonservativen Likud-Partei einzugehen.
Sofa Landver Bei den Wahlen 1996 wurde sie über die Liste der Israelischen Arbeiterpartei Avoda in die Knesset gewählt. 1999 wurde sie über die Allianz One Israel wieder für Avoda ins Parlament gewählt und diente zwischen dem 12. August und dem 2. November 2002 als stellvertretende Ministerin für Verkehr und Verkehrssicherheit. Nach den Wahlen 2003 verlor sie ihren Sitz in der Knesset, konnte dorthin aber im Januar 2006 wieder zurückkehren als sie als Ersatz für Avraham Schochat nachrückte. Im Februar desselben Jahres trat sie allerdings wieder ab und wurde durch Orna Angel ersetzt, die dort selbst allerdings auch nur eine Woche Abgeordnete war.