Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für schas

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für schas

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Schas Auch der 2006 neu gebildeten israelischen Regierung unter Ministerpräsident Ehud Olmert von der Kadima-Partei gehörte Schas an. Sie stellte dort mit Eli Yishai (Industrie, Handel und Arbeit), Ariel Atias (Kommunikation), Meschulam Nahari und Yitzhak Cohen (beide ohne Portfolio) vier Minister. In den Knessetwahlen von 2009 erhielt Schas elf Sitze und war bis März 2013 an der Regierung unter Benjamin Netanjahu mit vier Ministern vertreten. Seit Mai 2015 ist sie erneut an der Regierung Netanjahu (Kabinett Netanjahu IV) beteiligt, diesmal jedoch mit nur zwei Ministern.
Schas Schas (, kurz für "Shomrei Sfarad" – für „Sephardische Tora-Wächter“) ist eine ultraorthodoxe israelische Partei. Sie vertritt in erster Linie die Interessen der religiösen sephardischen Juden. Sie war in mehreren Koalitionsregierungen sowohl mit der Arbeitspartei wie auch mit dem Likud vertreten. Nach den Wahlen zur Knesset im Januar 2013 befand sie sich in der Opposition; im Ergebnis der Neuwahlen vom März 2015 ist sie seit Mai 2015 an der Regierung Netanjahu beteiligt.
Schas Schas war von 1992 bis September 1993 an der von der Arbeitspartei angeführten Regierung beteiligt, verließ die Koalition jedoch nach Auseinandersetzungen mit der linken Partei Meretz über die Bildungspolitik. Ab 1996 war Schas in der Likud-geführten Regierung mit zwei Ministern vertreten. Die Partei verließ dieses Bündnis, um Ehud Barak von der Arbeitspartei zu unterstützen. Ab 2001 unterstützte Schas Ariel Scharons Likud-Regierung.
Schas Die Schas-Partei wurde durch mehrere Vergehen ihrer Mitglieder erschüttert:
Schas Schas spaltete sich 1984 von der Agudat Jisra’el, einer von Aschkenasim dominierten ultraorthodoxen Partei, ab. Spirituelles Oberhaupt war Rabbiner Ovadja Josef, ein früherer sephardischer Oberrabbiner Israels. 2014 spaltete sich die Yachad-Partei mit Eli Jischai ab.
Schas Im Friedensprozess mit den Palästinensern nahm die Schas-Partei anfänglich eine gemäßigte Position ein und war zu Konzessionen bereit, meist unter dem Vorbehalt finanzieller Zugeständnisse. Inzwischen vertritt sie eine unnachgiebige Haltung gegenüber den Palästinensern und lehnt beispielsweise eine Verhandlung über den Status Jerusalems strikt ab.
Schas Innenpolitisch vertritt Schas Meinungen, die als homophob bezeichnet werden können. So lehnt Schas jegliche öffentliche Äußerung von Homosexuellen hinsichtlich ihrer sexuellen Orientierung ab, einschließlich "Gay-Pride"-Paraden – vor allem in Jerusalem. Der Parlamentsabgeordnete Nissim Ze'ev warf den Homosexuellen vor, für die „Selbstzerstörung des Staates Israel und des jüdischen Volkes“ verantwortlich zu sein. Er nannte Homosexuelle eine Plage, die „so vergiftet wie Vogelgrippe“ sei. Offiziell werde aber Gewalt gegen diese Gruppe abgelehnt.
Schas-hotep Im Mittleren Reich war es die Hauptstadt des Gaues. Die Griechen nannten den Ort "Hypselis". Im Ort wurde Chnum, als „"Chnum, Herr von Schas-hotep"“ verehrt. Schas-hotep ist mit dem heutigen Shutb gleichzusetzen. Von der alten Stadt sind bisher keine Reste gefunden worden. Die Nekropolen der Stadt befinden sich beim heutigen Rifeh.
Schas-hotep Schas-hotep, in Eigennamenschreibweise Schashotep, ist der altägyptische Name einer Stadt im 11. Gau von Oberägypten. Der Ort wird zum ersten Mal in einem Text der Ersten Zwischenzeit genannt.
Schas-hotep Zurückgehend auf einen untergegangenen Bischofssitz in der antiken Stadt ist Hypselis heute ein Titularbistum der römisch-katholischen Kirche.