Top 10 similar words or synonyms for parteien

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Top 30 analogous words or synonyms for parteien

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Peter Schubert (Diplomat) Ne Shqipëri Peter Schubert von Wissenschaftlern und auch von Politikern der unterschiedlichsten Parteien als Freund und Ratgeber sehr geschätzt.
Diktatura ushtarake greke 1967–1974 „Es ist oft gesagt worden, welche Übel die Diktatur mit sich gebracht hat; am schlimmsten ist der irreparable Schaden für Zypern. Ohne es zu wollen, haben die Putschisten aber auch etwas Gutes bewirkt, denn sie haben den Gang der Geschichte beschleunigt: die Abschaffung der Monarchie, die Einführung des Neugriechischen, die Zulassung aller politischer Parteien... - Veränderungen, die sonst Jahrzehnte gedauert hätten.
Diktatura ushtarake greke 1967–1974 Überall herrschten Verwirrung, Angst und Panik. Gegen Abend des 21. April 1967 waren mehr als 10.000 Personen von schwer bewaffneten Soldaten in Athen, Piräus, Patras und Thessaloniki verhaftet worden. Unter ihnen zahlreiche alte und kranke Veteranen der Partisanenkämpfe gegen die deutsche Besatzung im 2. Weltkrieg, Hunderte von Funktionären und aktive Mitglieder aller politischen Parteien, der Gewerkschaften, der Jugendorganisationen, der Klubs und die meisten Minister der amtierenden Regierung, Dutzende von Abgeordneten, mehrere hohe Verwaltungsbeamte, zahlreiche Journalisten, Rechtsanwälte, Schriftsteller und Schauspieler.
Diktatura ushtarake greke 1967–1974 Unter dem Eindruck zunehmender Unzufriedenheit mit dem Regime, nachlassenden wirtschaftlichen Erfolgen und außenpolitischer Isolation leitete Papadopoulos 1973 eine von ihm bis dahin eher vage in Aussicht gestellte allmähliche Rückkehr zur Demokratie ein, die unverdient bereits als "politische Wende" () bezeichnet wurde. Er suchte die Unterstützung der alten politischen Klasse, konnte allerdings nur Spyros Markezinis, einen konservativen Politiker, gewinnen, den er zum Premierminister berief. Das Kriegsrecht wurde abgeschafft, die Pressezensur teilweise aufgehoben, politische Gefangene freigelassen. Papadopoulos schwebte der Übergang zu einer Präsidialdemokratie vor. Politische Parteien - allerdings nicht die Kommunistische Partei - sollten wieder zugelassen, freie Wahlen abgehalten werden.
Beteja e Subotës Kerkyra ließ 110 Schiffe unter dem Kommando von Mikiades, Aisimides und Eurybatos nahe der Sybota-Inseln, unmittelbar südlich von Kerkyra, versammeln. Ihnen schlossen sich die athenischen Schiffe unter Lakedaimonios (einem Sohn des Kimon), Diotimos und Proteas an. Bei der Ankunft der korinthischen Flotte stellten sich die kerkyräischen Schiffe in Kampfformation auf, wobei sich die athenischen Schiffe rechts von ihnen hielten. Ihnen standen die korinthischen Schiffe gegenüber, wobei sich am äußersten rechten Flügel verbündete Schiffe aus Megara und Ambrakia befanden und in der Mitte die Schiffe weiterer Verbündeter. Beide Parteien hatten Hopliten auf ihren Schiffen, sowie Bogenschützen und Speerwerfer. Statt, wie es bei Seeschlachten eigentlich üblich war, die gegnerischen Schiffe durch Rammen zu versenken, versuchten die Kontrahenten, sie zu entern, sodass sich gewissermaßen eine Landschlacht auf See entwickelte. Die athenischen Schiffe hielten sich dabei zunächst vom Kampf fern, da die Korinther keinen Versuch unternahmen, auf Kerkyra zu landen.