Top 10 similar words or synonyms for besitzen

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antagonisten    0.977424

verboten    0.977245

einheit    0.977207

hinteren    0.976459

schriftkulturen    0.976371

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Top 30 analogous words or synonyms for besitzen

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Minorka (pulë) Minorka gibt es in den Farben schwarz und weiß. Ein wichtiges Rassemerkmal sind die Ohrscheiben. Sie sollen circa 2/3 der Länge der Kehllappen besitzen. Sie sind Glatt, zart, dick im Gewebe, rein weiß, oval geformt und fest anliegend. Diese Besonderheit hebt die Minorka von allen anderen Geflügelrassen ab.
Muskujt e syve Die äußeren Augenmuskeln der Vögel verhalten sich ähnlich wie die der Säugetiere, der Musculus retractor bulbi fehlt. Vögel können beide Augäpfel unabhängig voneinander bewegen, jedoch insgesamt nur in sehr geringem Umfang (bei Eulen nur etwa 2°). Diese Einschränkung wird durch die starke Beweglichkeit des Kopfes und Halses ausgeglichen. Zudem besitzen Vögel zwei Muskeln zur Bewegung der Nickhaut: "Musculus quadratus membranae nicitantis" und "Musculus pyramidalis membranae nicitantis".
Mentesha Ein Topfscharnier wird häufig auch als "Topfband" bezeichnet, obwohl die Bezeichnung "Band", abhängig von der Bauweise, nicht immer zutreffend ist (siehe Scharniere und Bänder). Es ist normalerweise folgendermaßen aufgebaut: Im Inneren des Möbelstückes ist der so genannte "Hebel" auf der "Grundplatte" befestigt, in der Tür der "Topf". Diese beiden Teile sind durch den "Bandarm" verbunden. Solche "Topfbandscharniere" sind eine heute häufig verwendete Art von Scharnieren an Möbeln. Mit Hilfe der Topfbandscharniere werden häufig Türen an Möbeln befestigt; dazu wird in die Tür ein Loch mit 35 mm, 32 mm oder 26 mm Durchmesser gebohrt (meist 35 mm), daneben befinden sich häufig zwei kleinere Löcher (oft mit 8 mm Durchmesser) zur Arretierung. Im Inneren des Möbelstückes wird die "Grundplatte" angebracht, auf die der Hebel mit den "Verstellschrauben" befestigt und die Tür eingestellt wird. Auch gibt es Varianten, bei denen die Hebel einfach durch "Schnappverschlüsse" befestigt werden. Auch diese Variante besitzt Verstellschrauben, um die Tür auszurichten. Die Verstellmöglichkeit der Topfscharniere ist auch ausschlaggebend für den häufigen Einsatz. Nur wenige andere Scharniere oder Bänder besitzen die Möglichkeit der nachträglichen Arretierung in alle drei Richtungen. Fast alle Konstruktionstypen besitzen außerdem einen Schließmechanismus, der die Möbeltür mittels Federdruck geschlossen hält. Vergleichbare Typen sind immer teurer. Mittlerweile gibt es Topfscharniere in sehr vielfältigen Ausführungen. Die wichtigsten Unterscheidungen sind vor allem der Öffnungswinkel, die Ausgangsposition von Möbelseite zur Möbeltür (Grundplatte zum Topf) und die Befestigungsart. Nachteilig ist vor allem die verhältnismäßig große Bauweise und infolgedessen die Optik des Topfscharniers.
Muskujt e syve Alle Augenmuskeln besitzen bindegewebige Hüllen, die jedoch unterschiedlich strukturiert sind. Im hinteren Drittel weisen alle geraden Augenmuskeln, sowie der M. obliquus superior ein sie umgebendes Gewebe aus kollagenen, elastischen Fasern auf, die lediglich ein zartes "Epimysium" (Bindegewebsscheide) bilden. Erst im mittleren Drittel bildet sich eine deutliche Muskelscheide aus (Fascia muscularis). Allein der M. obliquus inferior ist über seine gesamte Länge in eine dichte Muskelscheide gehüllt. Vom Anulus tendineus communis aus nach vorn hin werden die Augenmuskeln untereinander zunehmend mit Bindegewebsfasern verbunden, der "Intermuskularmembran" (Membrana intermuscularis). Diese trennt den im Muskeltrichter (intrakonisch) liegenden retrobulbären Fettkörper von seinem extrakonischen Teil. Zudem bewirkt sie, dass bei Augenbewegungen der Abstand der Augenmuskeln zueinander fast unverändert bleibt und sie nicht ungehindert über den Bulbus hinweggleiten können.
Muskujt e syve Die Akkommodation (dynamische Änderung der Brechkraft) verläuft bei den unterschiedlichen Wirbeltieren teilweise grundverschieden. So werden beispielsweise bei Neunaugen zur Einstellung auf weitere Sichtdistanzen die Hornhaut und die Linse durch die Kontraktion eines "Corneamuskels" der Netzhaut angenähert. Bei Fischen (Knorpelfische und Knochenfische), Amphibien und Schlangen hingegen erfolgt eine Verschiebung der in einem Aufhängeapparat befindlichen starren Linse durch unterschiedliche innere Muskelstrukturen. Dabei wird bei den Knorpel- und Knochenfischen die Linse durch den "Musculus retractor lentis" nach hinten gezogen, bei Amphibien durch den "Musculus protractor lentis" nach vorn. Während die Muskulatur bei Knorpelfischen nur unterhalb der Linse ausgebildet ist, bildet sie bei den Amphibien einen Kranz an der Basis des Aufhängeapparates. Schlangen besitzen keine Ligamente und entsprechende Muskulatur. Bei ihnen wird die Linse durch eine Muskelkontraktion an der Basis der Iris und des dadurch entstehenden höheren Drucks im Glaskörper nach vorn geschoben.