Top 10 similar words or synonyms for belagerung

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Top 30 analogous words or synonyms for belagerung

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Gergj Karaiskaj Karaiskakis' Ansehen wuchs im weiteren Verlauf des Kriegs. Er unterstützte 1823 die Aufhebung der ersten Belagerung von Messolongi und bemühte sich, die Stadt vor der zweiten Belagerung 1826 zu bewahren.
Alfons V Nach dem Tode der Königin Johanna (2. Februar 1435) und der Einsetzung des damals in Gefangenschaft bei den Burgundern befindlichen Herzogs René I. von Lothringen zum Erben begann Alfons die Belagerung Neapels. Bei der Belagerung Gaetas aber wurde er am 5. August 1435 in der Seeschlacht bei der Insel Ponza von der genuesischen Flotte geschlagen, mit seinem Bruder gefangen genommen und dem Herzog Filippo Maria Visconti von Mailand ausgeliefert (1435). Jedoch gelang es Alfons V., seine Freilassung zu erwirken und die Unterstützung Mailands zu gewinnen. Nach fünfjährigem Kampf erreichte er vom Papst Eugen IV. die Belehnung mit Neapel (1442).
Ushtria osmane Unter [[Selim I.]] kämpfte die Osmanische Armee gegen Persien, eroberte [[Syrien]], [[Ägypten]] und die heiligen Städte [[Mekka]] und [[Medina]]. Unter dem seit 1520 herrschenden [[Sultan]] [[Süleyman I.|Süleyman I. dem Prächtige]] wurde das [[Königreich Ungarn]] zum Ziel der osmanischen Expansionspolitik. Die erfolgreiche [[Belagerung von Belgrad (1521)|Belagerung von Belgrad]] führte ab 1521 zu einer 150jährigen Blütezeit der Stadt [[Belgrad]]. 1522 landete die Osmanische Armee auf [[Rhodos]] und nahm die Festung im Dezember 1522 ein. 1526 marschierte eine etwa 60.000 bis 70.000 Mann starken Armee Richtung Norden, zu der 10.000 Sipahis und 12.000 Janitscharen gehörten. Sie besiegte im August 1526 in der [[Schlacht bei Mohács (1526)|Schlacht bei Mohács]] die ungarische Armee. Vom 27. September bis zum 14. Oktober 1529 kam es zur [[Erste Wiener Türkenbelagerung|Ersten Wiener Türkenbelagerung]], wobei sich die Verteidiger der Stadt aufgrund des widrigen Wetters gegen die Belagerer behaupten konnten. Durch drei Feldzüge gegen die [[Safawiden]] gelang es der Osmanischen Armee den Osten [[Kleinasien]]s endgültig zu erobern. Auch an anderen Fronten kam es zu Annexionen: 1534 [[Mesopotamien]] mit [[Bagdad]], 1534 Aserbaidschan, 1540 Teile [[Dalmatien]]s, 1547 große Teile des [[Jemen]]. 1566 brachen die osmanischen Truppen erneut zu einem Ungarn-Feldzug auf. Süleyman I. starb jedoch während der [[Belagerung von Szigetvár]]. Der Tod des Sultans, die Gesamtverluste bei der Belagerung von etwa 20.000 Mann und der hereinbrechende Winter veranlassten das osmanische Heer zum Rückzug nach Konstantinopel.
Gergj Karaiskaj 1827 beteiligte sich Karaiskakis an dem vergeblichen Versuch, die Belagerung Athens zu brechen. Karaiskakis fiel am 23. prill 1827. Das Karaiskakis-Stadion in Neo Faliro ist nach ihm benannt, weil er in dieser Gegend tödlich verwundet wurde. Seinem Wunsch entsprechend, wurde er auf Salamis beerdigt.
Ushtria osmane In den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts wurden durch preußische Offiziere, wie [[Helmuth Karl Bernhard von Moltke|Moltke]], umfangreiche Reformen in der osmanischen Armee durchgeführt. Diese kämpfte im [[Krimkrieg]] deutlich erfolgreicher als noch im [[Russisch-Türkischer Krieg (1828–1829)|Russisch-Türkischen Krieg von 1828–1829]]. Der osmanische General [[Omar Pascha]] schlug die Russen am 4. November 1853 bei Oltenitza. Er konnte später die Belagerung von Silistria beenden und rückte am 22. August 1854 in [[Bukarest]] ein. Im [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877-1878)|Russisch-Türkischen Krieg von 1877]] konnte Russland bis vor die Mauern Konstantinopels vordringen .