Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für zidis

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für zidis

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Der Querkopf Claude Zidis Komödie "Der Querkopf" wurde 1978 mit der Goldenen Leinwand ausgezeichnet.
Olivier Mauffroy Bei Claude Zidis Louis-de-Funès-Komödie "Brust oder Keule" (1976) sammelte Olivier Mauffroy als Praktikant erste Erfahrungen in Sachen Filmschnitt. Bis Mitte der 1980er Jahre war er dann als Schnittassistent tätig, so auch bei Zidis "Glückwunsch II – Die Lümmel machen Ferien" (1982) und Luc Bessons Thriller "Subway" (1985), in dem Isabelle Adjani und Christopher Lambert die Hauptrollen spielten. Bei Zidis "Der unwiderstehliche Charme des Geldes" war Mauffroy 1987 auch für den Tonschnitt zuständig. Besson vertraute ihm daraufhin den Schnitt seiner Filme "Im Rausch der Tiefe" (1988) und "Nikita" (1990) an. Für Letzteren erhielt Mauffroy eine Nominierung für den César in der Kategorie Bester Schnitt. Er unterlag jedoch Noëlle Boisson, die den Preis für ihren Schnitt von "Cyrano von Bergerac" gewann. Im Jahr 1997 war er Filmeditor von Jean-Hugues Anglades Regiedebüt "Tonka". Immer wieder beim französischen Fernsehen beschäftigt, kam Mauffroy auch bei einer Folge des im Jahr 1947 spielenden Fernsehmehrteilers "Milch und Honig" (2009) als Editor zum Einsatz.
Nicole Saunier Für Zidis Gaunerkomödie "Die Bestechlichen" ("Les ripoux", 1984) gewann Saunier den französischen Filmpreis César in der Kategorie Bester Schnitt. Auch an den Fortsetzungen "Gauner gegen Gauner" ("Ripoux contre ripoux", 1990) und "Die Bestechlichen 3 – Rückkehr eines Gauners" ("Ripoux 3", 2003) war Saunier beteiligt. Unter Zidis Regie war Saunier auch bei der Comic-Adaption "Asterix und Obelix gegen Caesar" ("Astérix et Obélix contre César", 1999) für den Schnitt zuständig. Mehrfach arbeitete die Editorin auch mit der Regisseurin Joyce Buñuel zusammen, wie bei den Tanzfilm "Salsa und Amor" ("Salsa", 2000).
Frédéric Diefenthal Im Kino war Frédéric unter anderem in Claude Zidis "La Totale!" (1991) und Malik Chibanes "Douce France" (1995) zu sehen. Im Jahr 2000 war er in dem Serienmörder-Thriller "Six Pack" (Regie: Alain Berberian) an der Seite von Richard Anconina zu sehen.
Mélanie Laurent Laurent wurde als Tochter eines Schauspielers und einer Ballettlehrerin geboren. Mit ihrer Freundin, der Tochter eines Technikers im Team von Claude Zidis "Asterix und Obelix gegen Caesar" (1999), besuchte sie das Set, wo sie dem Hauptdarsteller Gérard Depardieu begegnete. Dieser war von der 16-jährigen Laurent so beeindruckt, dass er ihr in seinem nächsten Film "Die Brücke von Ambreville" (1999) eine Nebenrolle versprach.
Claude Piéplu Piéplu nahm bereits als Jugendlicher Schauspielunterricht. Nach mehreren Theaterrollen begann seine Filmkarriere 1956 mit der Komödie "Adorables démons" von Maurice Cloche. Er war der weise Druide Miraculix in Claude Zidis "Asterix und Obelix gegen Caesar", der Oberst in Luis Buñuels "Der diskrete Charme der Bourgeoisie" und der Kleinstadt-Bürgermeister Paul Delamare in Claude Chabrols "Blutige Hochzeit".
César 1985 Claude Zidis "Die Bestechlichen" konnte bei fünf Nominierungen in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Bester Schnitt gewinnen. Bertrand Taverniers "Ein Sonntag auf dem Lande" war insgesamt in acht Kategorien nominiert und konnte sich in den Kategorien Beste Kamera und Bestes adaptiertes Drehbuch sowie mit Sabine Azéma als Beste Hauptdarstellerin gegen die Konkurrenz durchsetzen. Als Bester Hauptdarsteller wurde Alain Delon für seine Rolle in "Geschichte eines Lächelns" ausgezeichnet. Erstmals vergeben wurden die Césars in den Kategorien Beste Kostüme und Bester Werbefilm.
Jean-Paul Lilienfeld Lilienfeld ist jüdisch-ungarischer Herkunft. Er begann seine Karriere beim Film zunächst als Schauspieler. Seine ersten Filmauftritte hatte er 1980 in Raphaël Delpards "La nuit de la mort!" sowie in Claude Zidis "Inspektor Loulou – Die Knallschote vom Dienst". Mit Zidi arbeitete er auch in der Fortsetzung des populären Jugendfilms "Glückwunsch … mal wieder sitzengeblieben", "Glückwunsch II – Die Lümmel machen Ferien" (1982), zusammen. Es folgten weitere Nebenrollen in Kino- und Fernsehfilmen.
Guillaume de Tonquédec Bekannt wurde Guillaume de Tonquédec nach ersten Filmrollen in Pierre Granier-Deferres "Erpreßt – Das geheimnisvolle Foto" und Francis Husters "On a volé Charlie Spencer" 1988 mit der von Gérard Brach geschriebenen Mini-Serie "Civilisations". Im Kino folgten weitere Nebenrollen an der Seite von Alain Delon und Maruschka Detmers in Claude Zidis "Deux" sowie in Krzysztof Kieslowskis "Die zwei Leben der Veronika". Seine erste Hauptrolle war die des Abiturienten Jules Martin in Charles Nemes’ Komödie "Tableau d’honneur" (1992): Mit Problemen in der Schule und der ersten Liebe im Stress muss er sich noch um die Eheprobleme seiner Eltern (Claude Jade, Philippe Khorsand) kümmern.
Richard Bohringer Nach kleinen Auftritten in Gérard Brachs "La Maison" (1970) und Claude Zidis "Ein irrer Typ" (1977) wurde er 1980 durch die Rolle des Gestapo-Mannes in der Kirche in François Truffauts Film "Die letzte Metro" international bekannt. Seine erste Hauptrolle erhielt er 1981 als Gorodish im Kultfilm "Diva", es folgten "Subway", "Am großen Weg", Catherine Deneuves Gegenspieler in Jean-Pierre Mockys "Agent Trouble – Mord aus Versehen", Jacques Richards "Hundert Francs für die Liebe" und der Koch in Peter Greenaways "Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber".