Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für zerfallsrate

bindungsenergie    0.696636

ruhemasse    0.695848

relaxationszeit    0.689664

teilchendichte    0.681417

rotationsdauer    0.680694

punktquelle    0.680435

kernladungszahl    0.678677

photonenenergie    0.672225

nukleonenzahl    0.670575

ortsabhängigen    0.666322

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für zerfallsrate

Article Example
Quasispezies wobei formula_7 und formula_8 ist. Manchmal führt man eine Sterberate oder Zerfallsrate formula_9 ein, so dass gilt:
Quanten-Zeno-Effekt Insgesamt bekommt man somit bei häufiger Beobachtung eine Zerfallsrate, die deutlich unter der unbeobachteten Zerfallsrate liegt. Lässt man die Abstände der Beobachtungen gegen null gehen, was einer Dauerbeobachtung gleichkommt, so geht auch die Zerfallswahrscheinlichkeit gegen null, d. h. das dauernd beobachtete Atom sollte aufgrund dieser Beobachtung gar nicht mehr zerfallen.
Frequenz Auch bei weiteren Größen, die zwar die Dimension einer Rate, d. h. die SI-Einheit s, haben, aber keine Frequenz darstellen, etwa die radioaktive Zerfallsrate, ist die Einheit Hertz "nicht" zu verwenden.
Lindblad-Gleichung Hier ist formula_33 die mittlere Anzahl von Anregungen im Reservoir, die den Oszillator dämpfen und formula_34 die Zerfallsrate. Zusätzliche Lindblad Operatoren können hinzugefügt werden, um diverse Formen von dephasing und vibrational relaxation zu modellieren. Diese Methoden sind in gitterbasierte Dichteoperator Propagationsmethoden aufgenommen.
Rätoromanische Sprachen In dieser Studie beträgt die Divergenz der rätoromanischen Sprachen von ihrem rekonstruierten lexikalischen Vorfahren im Durchschnitt etwa 7 %. Dieses entspricht einer Zeittiefe von etwa 500 Jahren wenn die (umstrittene) glottochronologische Zerfallsrate von 14 % pro Jahrtausend zutrifft. Jedoch ist der früheste vorhandene alpinromanische Text etwas älter und wird auf etwa 1200 datiert.
Quasispezies Im Reaktionsgefäß kommt es zu Evolution: Die Konzentration eines Molekültyps hängt stark ab von seiner Stabilität (Zerfallsrate) und seiner Reproduktionsrate. Bei der Replikation kann es zu Fehlern kommen (Mutation), welche dem Molekül möglicherweise verbesserte Überlebenschancen bieten – das ursprüngliche Molekül wird dann verdrängt (Selektion).
Sacharowkriterien Im thermodynamischen Gleichgewicht würde eine vorhandene Baryonasymmetrie durch die inversen Reaktionen der betrachteten Teilchenzerfälle zwangsläufig wieder ausgelöscht. Das Nichtgleichgewicht wird in heutigen Theorien zur Baryogenese meist durch eine schnelle Expansionsrate des Universums (schneller als die Zerfallsrate des betrachteten Teilchens) zum fraglichen Zeitpunkt erklärt.
Aktivität (Physik) Die Aktivität oder Zerfallsrate einer radioaktiven Stoffmenge ist die Anzahl der Kernzerfälle pro Zeitintervall. Die SI-Einheit der Aktivität ist das Becquerel (Bq). 1 Bq entspricht einem Kernzerfall pro Sekunde. Eine veraltete Maßeinheit ist das Curie (Ci). Es gilt: 1 Ci = 3,7 · 10 Bq. Übliches Formelzeichen der Aktivität ist z. B. "A" oder "R".
Magnetischer Monopol Weitere Experimente, wie beispielsweise Super-Kamiokande (das Kamiokande-Nachfolgeexperiment), zielen auf den Nachweis des oben beschriebenen durch Monopole induzierten Protonenzerfalls. Hierbei dienen als Protonenträger beispielsweise mehrere (zehn-)tausend Tonnen hochreines Wasser. Die Abschätzung der zu erwartenden Zerfallsrate setzt allerdings die Kenntnis des typischen Wirkungsquerschnitts der Zerfallsreaktion voraus.
Moälven Nach der Katastrophe von Tschernobyl vom 26. April 1986 war Nordschweden eines der am stärksten betroffenen Gebiete. Eine Zeit lang waren Pilze und Rentierfleisch stark radioaktiv belastet. Noch heute sind Spuren davon nachweisbar; besonders Raubfische wie Hecht oder Barsch können Caesium mit einer Zerfallsrate von bis zu 1500 Becquerel/Kilogramm enthalten. Diese Strahlungsmenge ist jedoch bei nicht übermäßigem Verzehr unbedeutend im Vergleich zu der Strahlungsdosis, der jeder Mensch durch natürliche Radioaktivität ausgesetzt ist.