Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für wî

tàt    0.709813

mán    0.703092

دوی    0.697644

lativ    0.694796

ستا    0.691293

miin    0.690758

ēm    0.689032

لیدلي    0.688572

وو    0.687203

    0.686739

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für wî

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Afrin Kurden in der Region Afrin sprechen Kurmandschi, den Hauptdialekt der kurdischen Sprache. Wegen einiger regionaler Eigenheiten wird ihre Mundart innerhalb des Westdialektes des Kurmandschi auch "Efrînî" (also Afrinisch) genannt. Charakteristisch für das Afrini ist die Aussprache des û als ü, des e als a und des a als . Außerdem heißen „sie“ und „er“ (3. Person, Singular und Plural) nicht nur „ewan, wana, , wê“, sondern auch „gendio“ bzw. „gêndih“. „Gêndih“ (Plural: „Gêndiyan“) wird nur im Nominativfall und meistens als Höflichkeitsform verwendet. Die Mundart "Afrini" wird auch in den Regionen Antep und Urfa gesprochen.
Weihnachten Das erste Wortglied "weih" wird von germanisch "wīʒja, wīha" ‚heilig‘ aus der Grundform des Verbs *"wīʒjan" ‚weihen‘, und des Weiteren aus der indogermanischen Wortwurzel *"ueik" ‚aus-, absondern, weihen‘ abgeleitet. Für die deutsche Sprache wichtige ableitende Formen sind: gotisch "weih-s", althochdeutsch, altsächsisch "wîh" und mittelhochdeutsch "(c)h" und das schwache Verb "wîchen". Das Wort kann also mit „heilige Nacht“, beziehungsweise eher als „heilige Nächte“ übersetzt werden, da zum einen das zweite Wortglied "-naht" hier an die alte Zeiteinteilung vom Tag mit Beginn der Nacht ansetzt (englisch "fortnight"‚ „vierzehn Tage“ aus altenglisch "fēowertyne niht") und zum anderen der Plural auf mehrere Feiertage in Bezug auf die altkirchliche Tradition der „zwölf Weihnachtstage“ vom 25. Dezember bis Epiphanias am 6. Januar hinweist. Darüber hinaus ist "weih", beziehungsweise die germanische Grundform mit lateinisch "victima" ‚Opfertier‘ verwandt, wie auch die Bezeichnung der Kultstätten, zum Beispiel altnordisch "Ve".
Friesoythe 1227 machte Graf Otto von Tecklenburg die kurz zuvor erbaute Burg von Friesoythe zu seiner Residenz. Schnell siedelten sich in der Nähe der Burg Landwirte, Kaufleute und Handwerker an. Der heutige Stadtkern wurde bald von einer massiven Stadtmauer umgeben und galt lange als uneinnehmbar. 1308 wurde Friesoythe erstmals urkundlich als Stadt erwähnt. Im Jahr 1400 musste Graf Nikolaus II. von Tecklenburg Friesoythe an den Bischof von Münster abtreten. Dieses Schicksal teilte es mit dem Saterland, dessen Flussschiffer die benachbarte Handelsstadt bisweilen auch als Konkurrenten gesehen haben. Noch 1845 legten sie nach Johann Friedrich Minssen (M3:170) den Friesoythern eine unfreundliche Aussprache in den Mund: „hárne jî vat ê’rder káumen, den hárne jî vat mítte géiten“ ("Wären Sie etwas eher gekommen, hätten Sie etwas mitgegessen"); während seine Frau Gerlinda Augusta Minssen geborene von Traunstein von dem Ausspruch: „ick wull jau woll’n Tâss Tei anbeiern, mán motte sporre“ zu berichten wusste („Ich würde Ihnen gern eine Tasse Tee anbieten, aber wir müssen sparen“).