Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für viertel

drittel    0.803443

fünftel    0.704214

sechstel    0.663438

stadtviertel    0.632533

zehntel    0.622732

siebtel    0.594078

wohnviertel    0.590934

neuntel    0.580049

neubauviertel    0.575965

hälfte    0.574216

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für viertel

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Viertel Viertel steht für:
Viertel Viertel ist der Familienname folgender Personen:
Viertel Viertelung steht speziell für:
Viertel Viertel heißen folgende geographischen Objekte:
Nauwieser Viertel Im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs St. Johanns nach Errichtung des Hauptbahnhofs 1852 kam es zu starker Bautätigkeit auf der gesamten Nordseite der Saar. Das Bruch- und Wiesengelände "Nauwies" wurde sukzessiv trockengelegt. Ursprünglich bildete die Nauwieserstraße den einzigen Pfad durch das Gelände, was insbesondere durch ihren gekrümmten Verlauf anschaulich wird. Ausgehend von dieser Straße erwuchs das übrige Straßennetz des Gründerzeitquartiers, welches von alteingesessenen Bewohnern auch "Chinesenviertel" genannt wird.
Nauwieser Viertel Alte und marode Bausubstanz ist mittlerweile umfangreich saniert worden. Auch wurde vielerorts begrünt und Schmutzstellen wie der Landwehrplatz und Max-Ophüls-Platz wurden grundlegend umgestaltet. Dieser in den 1980er Jahren durch Deklarierung als Sanierungsgebiet in die Wege geleitete Veränderungsprozess führte zu einem allumfassenden Wandel. Die Drogenszene konnte völlig aus dem Quartier verdrängt werden, das Straßenbild verschönerte sich, und der Ruf des Viertels verbesserte sich. Es konnte sich in den letzten Jahren eine eigene Kneipen- und Ausgehkultur entwickeln, welche auch über die Stadtgrenzen Saarbrückens bekannt ist. Es hat sich ebenfalls eine bemerkenswerte Kunst- und Musikszene entwickelt und vielerorts bezeichnet man das Nauwieser Viertel schon als das „kulturelle Herz“ der Landeshauptstadt Saarbrücken. Die Szene reicht von exquisiten Restaurants bis hin zu genossenschaftlichen Kultur- und Werkhöfen wie dem "Nauwieser 19".
Westfälisches Viertel Auf dem Gebiet befand sich das Eisenwerk der Firma Borsig, das hier von 1849 bis zur Verlagerung nach Tegel 1898 produzierte. Borsig fertigte vor allem Schmiedestücke, Stabeisen und Kesselbleche für die Lokomotivproduktion an der Chausseestraße, um sich von den britischen Schmiedeeisenlieferungen unabhängig zu machen. Nachdem man die Abteilungen des Eisenwerks zum 1862 eröffneten Hüttenwerk „Hedwigswunsch“ in Oberschlesien verlegt hatte, konzentrierte man sich in Moabit auf den Lokomotivbau. Das Werk wurde 1875 mit einer werkseigenen Bahn durch Neu-Moabit an die Ringbahn angeschlossen.
Viertel Zwei Das einzige alte Bauwerk im Areal ist ein um 1910 erbautes Lagergebäude, das von Sanitätsorganisationen genutzt wurde. 2006 wurde es renoviert, revitalisiert und bekam den Namen LOFT ZWEI.
Viertel Zwei Zwischen den Gebäuden wurde ein 5.000 m² großer künstlicher See angelegt. Insgesamt arbeiten im Viertel Zwei mehr als 4.000 Menschen in 26 Unternehmen auf über 80.000 m² Bürofläche. Die Projektleitung hat die "IC Projektentwicklung GmbH" in Wien.
Graphisches Viertel Das Graphische Viertel entstand durch die Ansiedlung von Unternehmen der Buchindustrie und von Verlagen und war bis etwa 1900 ausgebildet. Zu den ersten Verlagen gehörten der älteste Musikverlag der Welt Breitkopf & Härtel (gegründet 1719), C. F. Peters (1800) und der Friedrich Hofmeister Musikverlag (1807). Weitere bekannte Unternehmen waren der B. G. Teubner Verlag, der F. A. Brockhaus Verlag, der Verlag Philipp Reclam jun., Koehlers Verlagsgesellschaft, der Oscar Brandstetter Verlag, der Verlag Otto Spamer, der Kurt Wolff Verlag, das Bibliographische Institut, der Verlag Carl Gottlieb Röder, E. A. Seemann, der Buchhändler Friedrich Volckmar, die Druckerei Giesecke & Devrient, die Englische Kunstanstalt A. H. Payne, die Graphische Kunstanstalt H. F. Jütte, der Druckmaschinenunternehmer Karl Krause, die Großbuchbindereien H. Sperling und E. A. Enders, die Druckmaschinenfabrik und Schriftgießerei Schelter & Giesecke und der Papierhändler Sieler & Vogel. 1888 wurde das Deutsche Buchhändlerhaus als Sitz des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler eingeweiht und von 1898 bis 1901 das Deutsche Buchgewerbehaus als Sitz des Deutschen Buchgewerbevereins erbaut. Ab 1894 wurde von der Buchdruckerei G. Heinisch die "Leipziger Volkszeitung" hergestellt.