Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für vierfarbdruck

offsetdruck    0.817737

flexodruck    0.769265

mehrfarbendruck    0.736863

zeitungsdruck    0.734231

durchlicht    0.725471

bleisatz    0.724270

tiefdruck    0.720297

vierfarbendruck    0.704573

druckprozess    0.698817

handsatz    0.686275

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für vierfarbdruck

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Vierfarbdruck Das Farbsystem wird als CMYK-Farbmodell bezeichnet. Die vier genormten Farben sind als Farbskala nach ISO 12647 und ISO 2846 definiert. Im europäischen Raum ist neben ISO-Skala noch die Bezeichnung Euroskala gebräuchlich.
Vierfarbdruck Oft bestehen weitergehende Anforderungen für das Druckergebnis. Durch das "Corporate Design" kann es notwendig sein, dass eine vorgegebene „Hausfarbe“ zusätzlich als fünfte Farbe gedruckt wird. Beispielsweise darf diese Hausfarbe in einem Unternehmenslogo nicht gerastert werden, sondern soll als Vollton gedruckt werden.
Vierfarbdruck Eine andere Druckmethode mit mehr als den drei Grundfarben und zusätzlich Schwarz sind die von verschiedenen Herstellern angebotenen Fotodrucker. Diese Tintenstrahldrucker besitzen neben den Standardtönen (Gelb, Cyan, Magenta), die Zwischentöne (Rot, Grün Blau) als zusätzliche Tintenkartusche, dies können Mehrfarb- oder Einzelpatronen sein.
Vierfarbdruck Drei Idealfarben Gelb, Magenta, Cyan würden ausreichen. Wegen physikalisch bedingter Form und Lage des Spektrums von technisch und ökonomisch verfügbaren Farbpigmenten ist aus C-M-Y allein kein Tiefschwarz (Farbtiefe) zu drucken.
Vierfarbdruck Ausgehend von der Originalabbildung müssen zunächst "Farbauszüge" erstellt werden. In der herkömmlichen Druckvorstufe wird dabei die Vorlage nacheinander durch Farbfilter auf vier getrennte Filme belichtet, so dass auf dem ersten Film nur die Cyan-Anteile des Bildes erscheinen, auf dem zweiten nur die Magenta-Anteile, des Weiteren Gelb und die Dunkelstufe. Diese Farbauszüge müssen (entweder im gleichen Arbeitsgang oder anschließend) noch aufgerastert werden.
Vierfarbdruck Um einen Moiré-Effekt im Druck zu vermeiden, werden die Rasterfolien vor der Belichtung jeweils um einen festgelegten Winkel, den "Rasterwinkel", gedreht. Die Winkel im standardmäßigen Offsetdruck sind: Cyan 15°, Magenta 75°, Yellow 0° und Schwarz 45°. In besonderen Fällen (so zur Reproduktion von Hautfarben) können diese Winkel auch getauscht werden. In der modernen digitalen Druckvorstufe werden diese Aufgaben von einem Computer wahrgenommen, dem sog. RIP (Raster Image Processor). In der Druckmaschine durchläuft das Papier nacheinander Druckwerke mit den vier Farben. Die Reihenfolge der Farben ist abhängig von Auftrag und Druckverfahren. Im Vierfarb-Offsetdruck ist die Reihenfolge Schwarz, Cyan, Magenta, Gelb die Regel.
Vierfarbdruck Der Vierfarbdruck ist eine in allen modernen Druckverfahren angewandte Technik zum Erstellen farbiger Abbildungen.
Vierfarbdruck Das Druckbild wird dabei durch subtraktive Farbmischung aus den vier genormten Grundfarben aufgebaut.
Vierfarbdruck Das Halbtonbild wird dazu durch einen Glasgravur- oder Kontaktraster belichtet und dabei in kleine Bildpunkte zerlegt. Die Form dieser Rasterpunkte kann je nach Aufbau des verwendeten Rasters von quadratisch über kreisförmig, elliptisch bis rautenförmig variieren. Der Mittenabstand der Rasterpunkte ist innerhalb eines Bildes stets identisch, aber ihre ausgefüllte Fläche ändert sich je nach zu druckender Farbintensität von „Punkt nicht vorhanden“ bis „Punkt füllt die gesamte Fläche aus“. Diese Art der Rasterung wird auch als amplitudenmodulierte Rasterung bezeichnet. Die Rasterung ist notwendig, da die mit vier Farben im Druckpunkt entweder „Farbe“ oder „keine Farbe“ gedruckt werden kann. Das Druckverfahren erlaubt Abstufungen nur nebeneinander und nicht durch stärkeren Auftrag am selben Ort.
Vierfarbdruck In einer echten Vierfarben-Druckmaschine sind vier komplette Einfarben-Druckmaschinen hintereinander geschaltet. In kleineren Hausdruckereien ist oft nur ein Druckwerk vorhanden, so dass nach dem Druck der ersten Farbe die Maschine komplett gereinigt und auf die zweite Farbe umgestellt werden muss. Damit sich die Drucke der einzelnen Farben auch sauber decken, werden außerhalb des eigentlichen Druckbereiches Passkreuze mitgedruckt. Durch Verstellen des Längs- und Querregisters im jeweiligen Druckwerk können die vier Farben passgenau übereinander gedruckt werden. Ferner werden über die gesamte Breite des Druckbogens oder der Papierbahn noch Messfelder gedruckt, die dem Drucker dabei helfen, das Farbwerk der Maschine richtig einzustellen. Passkreuze und Messfelder werden normalerweise nach dem Druck weggeschnitten. Beim Verpackungsdruck können sie oft belassen werden, da sie nach dem Zusammenkleben der Verpackung (etwa bei Zigarettenschachteln) unter einer Decklasche verschwinden.