Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für vetteln

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für vetteln

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Figuren und Schauplätze der Scheibenwelt-Romane Ihr erster Ausbruchsversuch "(Lords und Ladies)" führt sie in Diamandas Junghexenzirkel und endet tragikomisch. Zurückgeblieben ist davon der "interessante" Name Perdita, den sie sich damals zugelegt hat und das Wissen, dass sie durchaus ein Talent fürs Magische mitbrachte. Vorsichtige Avancen seitens des etablierten Hexen-Trios schlägt sie jedoch aus, da sie das manipulative und selbstherrliche Gebaren der alten Vetteln abstoßend findet.
Die Reise ins Glück Knuffi ist betrübt, dass Eva erneut verschwunden ist, und beschließt, das ganze Königreich nach ihr absuchen zu lassen. Gustav und die Crew versuchen mit dem Schneckenschiff aufzubrechen, doch der Motor springt nicht an. So verschaffen sich die Schergen des Königs Zutritt zum Schiff. Der erste Offizier versucht die Eindringlinge abzuhalten, wird aber schließlich von den Propagandaministern überwältigt. Diese durchkämmen das Schiff und werden von Gustav auf die falsche Fährte gelockt, so dass sich Eva und die Kinder in Sicherheit bringen können. Nach erfolgloser Suche bringen die Minister stattdessen einige alten Vetteln zum König. Doch Knuffi lehnt diese ab. Nun versuchen die Minister, einem von ihnen Evas Kleid anzuziehen und so dem König als Eva zu verkaufen.
Ceromantie Der Ursprung der Ceromantie liegt wohl in der Türkei, wie auch in unterschiedlichen Quellen belegt wird. Nach Martin Anton Delrio (1551–1608) schmelzten die Türken Wachs, ließen es tropfenweise in ein Gefäß mit Wasser fallen und urteilten aus den Figuren. Im Elsass wurde eine ähnliche Form dieses Aberglaubens praktiziert, bei der die christlichen Heiligen als Orakel dienten. "„Wenn nämlich jemand krank wurde, und die alten Weiber wissen wollten welcher Heiliger dem Kranken die Krankheit zugeschickt hatte, so zündeten sie so viel Wachskerzen von gleichem Gewichte auf einmal an, als sie Heilige im Verdacht hatten, für jeden also eine eigene. Wessen zuerst aufbrannte, der war es nach ihrer Meinung.“" Agrippa von Nettesheim schreibt über den Gebrauch der Ceromantie durch Hexen: "„Unsere alten Hexen greifen die Sache anders an, besonders wenn sie die auserwählten Heiligen Gottes, die doch mit so niederträchtigen Leuten keine Gemeinschaft haben, rufen wollen, um, wie sie vorgeben, den oder jenen Menschen zu beschädigen, während gerade die Heiligen wohltätige Wesen sind und niemandem Schaden zufügen. Die erwähnten alten Vetteln zünden nämlich so viele völlig gleiche Wachsenkerzen an, als sie Heilige zum Schadenstiften haben wollen, und jedem eignen sie eine besondere Kerze zu. Wessen Kerze nun zuerst abbrennt, den halten sie für den rechten Mann zu ihrem boshaften Werke.“"