Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für uppercu

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für uppercu

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Uppercu-Burnelli UB-14 Die Entwicklung begann 1933 im Uppercu-Burnelli Werk Keyport (New Jersey). Die Auslegung der Maschine folgte der der vorangegangenen von Burnelli entworfenen Flugzeuge, denen alle das Konzept des Auftriebsrumpfes ("lifting fuselage") zugrunde lag. Damit bezeichnete Burnelli einen breiten, im Längsschnitt profilförmig gestalteten Rumpf, der eine sehr großzügig dimensionierte Kabine erlaubte. Außerdem trug der Rumpf wesentlich zum Gesamtauftrieb des Flugzeugs bei. Auch die Triebwerke und das Fahrwerk waren im Rumpf untergebracht.
Uppercu-Burnelli UB-14 Die beiden Piloten saßen nebeneinander in einem geschlossenen Cockpit, das sich zwischen den Triebwerken in der Flügelvorderkante befand. Die Piloten konnten sogar durch im Unterteil des Flügels angeordnete Fenster nach hinten schauen. Das im Rumpf untergebrachte einziehbare Spornradfahrwerk war von den Piloten ebenso einzusehen und im Flug zugänglich. Die Zeit zum Einziehen betrug 45 s, in 12 s konnte es ausgefahren werden. Das Spornrad war um 360° drehbar.
Uppercu-Burnelli UB-20 Die UB-20 hatte mit 27,45 m (90 ft) die gleiche Spannweite wie die CB-16, war aber kürzer (15,90 m (52 ft)) und stand 15 cm (6 in) höher. Die Passagierkabine mit 20 Sitzplätzen hatte die Abmessungen 5,19 m × 3,66 m (17 ft × 12 ft) und war 1,68 m (5 ft 6 in) hoch. Damit konnte statt den Passagieren auch sperrige Lasten transportiert werden. Die Passagierkabine war für diese Zeit sehr komfortabel eingerichtet. Es gab zurückklappbare Sitze, einen Waschraum und Kojen für Nachtflüge.
Uppercu-Burnelli UB-20 Wie auch bei den meisten anderen Burnelli-Flugzeugen waren die Motoren im Flug zugänglich. Die Maschine besaß daneben auch sehr gute Einmotorenflug-Eigenschaften, so konnte auch bei voller Zuladung die Flughöhe weiterhin gehalten werden. Ähnlich der Remington-Burnelli RB-2, die zu Werbezwecken ein Automobil im Rumpf transportierte, tat dies die UB-20 im Jahr 1934, indem ein Ford-Automobil im Auftrag der Sun Oil Company unter dem Rumpf zwischen den Fahrwerksbeinen transportiert wurde.
Uppercu-Burnelli GX-3 Die Uppercu-Burnelli GX-3 war ein Versuchsflugzeug des US-amerikanischen Herstellers Uppercu-Burnelli. Die Maschine war ein Beitrag zu dem im Jahre 1929 abgehaltenen "Guggenheim Safe Aircraft" Wettbewerb. Sie sollte als im Maßstab 1:3 verkleinerter Prototyp zur Erprobung neuer, die Flugsicherheit erhöhender Konstruktionselemente dienen. Als vollmaßstäbliche Anwendung war der Bau eines dreimotorigen Transportflugzeuges vorgesehen. Dieses Projekt konnte jedoch nicht verwirklicht werden.
Uppercu-Burnelli GX-3 Hinter bzw. zwischen den Motoren saßen die beiden Piloten in einem offenen Cockpit.
Uppercu-Burnelli UB-14 Die gezeigten guten Flugleistungen führten dazu, dass im Juli 1936 Verhandlungen mit der Scottish Aircraft & Engineering Company geführt wurden, um eine Version der UB-14 zu bauen. Auch das niederländische Unternehmen Aviolanda in Papendrecht zeigte Interesse an einem Lizenzbau. Unter diesen positiven Vorzeichen organisierte Burnelli eine Demonstrationstour durch Europa. Ursprünglich sollte die Flugpionierin Amy Johnson im Rahmen eines Luftrennens im August 1937 von New York nach Frankreich die Maschine nach Europa überführen.
Uppercu-Burnelli GX-3 Schon während der Arbeiten an der CB-16 beschäftigte sich Burnelli mit einer anderen Konstruktion, die ebenfalls das "Lifting Fuselage" Konzept verwendete. Darüber hinaus setzte er hier zum ersten Mal seine 1930 patentierte Erfindung eines Mechanismus zur Veränderung der Profiltiefe ein ("variable-camber", engl. für "veränderliche Profilmittelinie", siehe auch Definitionen der Profilparameter). Es wurden auch noch weitere Elemente zur Verbesserung der Steuerbarkeit erprobt, wie etwa kleine querruderähnliche Steuerflächen unter dem Tragflügel und drehbare Flügelendplatten.
Uppercu-Burnelli GX-3 Gebaut wurde die GX-3 von der Uppercu-Burnelli Corp. im Werk der Aeromarine-Klemm Corp. in Keyport (New Jersey); sie trug die Seriennummer 10. Gelegentlich wurde sie auch als Uppercu-Burnelli UB SS bezeichnet.
Uppercu-Burnelli GX-3 Die GX-3 traf zu spät auf dem Mitchel Field ein, um an den Vergleichsflügen für den Wettbewerb teilnehmen zu können. Es wird aber berichtet, dass ihre STOL-Fähigkeiten hervorragend gewesen sein sollen. Auch der Geschwindigkeitsbereich, in dem die Maschine operieren konnte, war mit einem Maximalwert von 220 km/h und einer Landegeschwindigkeit von nur 50 km/h beeindruckend.