Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für umsteigenden

umsteigende    0.667766

aussteigende    0.654503

abgefertigten    0.639051

aussteigenden    0.604695

zusteigende    0.569128

einsteigenden    0.558259

zustiegen    0.556042

schienenomnibus    0.553647

verkehrender    0.552003

einfahrender    0.546667

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für umsteigenden

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Mannheim Hauptbahnhof Mannheim Hauptbahnhof ist mit 658 Zügen, davon 238 Fernverkehrszügen, und etwa 110.000 ein-, aus- und umsteigenden Fahrgästen täglich nach Stuttgart Hauptbahnhof der zweitgrößte Bahnverkehrsknoten in Südwestdeutschland. Er gehört zu den 87 Bahnhöfen (Stand 2016) der Bahnhofskategorie 2 der DB Station&Service.
Pirnaischer Platz Neben der St. Petersburger Straße verläuft die Nord-Süd-Trasse der Straßenbahn auf einem eigenen Gleiskörper, der auch von Bussen befahren werden kann. In West-Ost-Richtung verläuft eine weitere Straßenbahntrasse. Es verkehren am Platz sechs Straßenbahnlinien und vier Buslinien. Der Pirnaische Platz ist mit über 40.000 ein-, aus- oder umsteigenden Fahrgästen pro Werktag (Stand 2015) nach Angaben der Dresdner Verkehrsbetriebe nach den Haltestellen Hauptbahnhof (einschließlich Hauptbahnhof Nord) und vor dem Postplatz einer der wichtigsten Knotenpunkte in ihrem Netz gemessen an ebendieser Zahl.
Maskat Entscheidend für die Wirtschaft der Region ist der Flughafen Maskat, der etwa 30 km von Alt Maskat entfernt in Sib liegt und derzeit aufwändig erweitert wird. Durch die Erweiterung soll die Zahl der ankommenden und (v.a. auf dem Weg nach Asien und Afrika) umsteigenden Fluggäste von ca. 4 Millionen (2008) auf 12 Millionen (2011) und in fernerer Zukunft auf 48 Millionen gesteigert und eine Konkurrenz zu beispielsweise Dubai und Doha aufgebaut werden.
U-Bahnhof Fehrbelliner Platz Der Fehrbelliner Platz war nach der Teilung der Stadt zu einem wichtigen West-Berliner Verwaltungszentrum mit bis zu 15.000 Angestellten geworden. Daher entwarf Rümmler eine Verteilerebene auf einfacher Tiefenlage (rund fünf Meter unter der Straße), um die unterschiedlichen Verkehrsströme von ein-, aus- und umsteigenden Fahrgästen zu trennen und somit einen schnellen und sicheren Ablauf zu gewährleisten. Darüber hinaus wurden insgesamt sechs Zugänge vom Fehrbelliner Platz zum U-Bahnhof angelegt, deren rot eingefassten Leuchtanzeigen im Softline-Design ausgeführt sind.
Flughafen Köln/Bonn Mai 2009: Köln/Bonn ist Europas erster Low-Cost-Flughafen, der transitfähig ist. Im Terminal 1 wurde ein neuer Transitbereich geschaffen, der alle Umsteige-Relationen zwischen Non-EU-, Non-Schengen und Schengen-Zielen gestattet. Dazu wurden im Warteraumbereich B der Non-Schengen- und der Schengen-Bereich räumlich getrennt und 2 neue Sicherheitskontrollstellen sowie 6 zusätzliche Passkontrollboxen eingebaut. In einer Bar und einem Duty-Free-Shop können sich die umsteigenden Passagiere während ihrer Wartezeit versorgen. Ihr Gepäck wird komplett durchgecheckt, sofern die Airline diesen Service anbietet. Der Umbau kostete etwa 600.000 Euro.
Rechtes Weserufer (Minden) Östlich anschließend liegt das Gebiet um den Bahnhof. Als Endbahnhof der Cöln-Mindener Eisenbahn 1847 gebaut, war er Grenzbahnhof des Landes Preußen. Der Bahnhof wurde deshalb als symmetrische Doppelhalle gebaut, eine Halle gehörte zu Preußen, eine zum Königreich Hannover. Reisende mussten hier aussteigen und die administrativen Aufgaben erfüllen (Zoll, Stapelrecht etc.). Später wurde hier die Hannoversche Westbahn von Hannover über Löhne nach Osnabrück gebaut und traf in Minden an die Cöln-Mindener Eisenbahn. Für die umsteigenden Soldaten wurde die Bahnhofskaserne errichtet und im Rahmen der Festung Minden wurde der Bahnhof durch drei Forts nach Osten gegen das Königreich Hannover geschützt. Sie markieren in etwa die östliche Grenze des Gebiets Rechtes Weserufer.
Kasbachtalbahn Am 30. Dezember 1916 ereignete sich im Elsafftal ein Unfall, bei dem drei Personen ums Leben kamen. Zum Unfall kam es durch schwere Regenfälle, die den Bahndamm bei Elsaff an mehreren Stellen beschädigten. Bereits am Vortag wurde ein besonderer Wachdienst eingerichtet, die Züge durften nur mit verminderter Geschwindigkeit fahren. Wegen der zunehmenden Dammbeschädigung konnte der letzte Personenzug ab Linz unterhalb des Bahnhofs Elsaff (bei Wöllsreg) die Fahrt nach Altenkirchen nicht fortsetzen. Ein Zug aus Richtung Altenkirchen nahm die umsteigenden Passagiere auf. Der Linzer Zug fuhr ohne Passagiere zum Bahnhof Elsaff zurück, dort wurden die Personenwagen abgekuppelt, die Lokomotive sollte alleine nach Linz fahren. Bei dieser Fahrt stürzte die Lokomotive auf der Bahnstrecke von Elsaff nach Vettelschoß etwa 8 Meter tief ab. Die Regenmassen hatten an der Stelle das Bahnbett auf einer Strecke von 20 bis 30 Meter unterspült.
Stadtbus Neumarkt Die Stadtwerke Neumarkt versuchten seit 1993 Übergänge zu den Zügen Richtung Nürnberg und Regensburg zu ermöglichen. Das gelingt allerdings nicht in allen Fällen, zumal die Fahrplanlagen der Züge ab Neumarkt Bahnhof oftmals richtungsbezogen unterschiedlich sind. Als weiteren Grund für die verschiedentlich fehlende Umsteigebeziehung zur Bahn gaben die Stadtwerke auch an, dass nur ein kleiner Teil der umsteigenden Fahrgäste am Busbahnhof zum Zug wechselt. Ein Großteil der Fahrgäste nutzt nämlich vorwiegend den städtischen Binnenverkehr und setzt die Fahrt innerhalb des Liniennetzes fort: Fahrplanänderungen würden sich dann nachteilig auf Fahrgäste auswirken, die innerstädtische Verknüpfungen im Netz in Anspruch nehmen. Auch Fahrten innerhalb des Netzes wurden oft durch Umwege über den Bahnhof und die dortigen Umsteigezeiten verzögert.
Alter Schee 1884 wurde die Bahnstrecke Wuppertal-Wichlinghausen–Hattingen als Kohlenbahn erbaut und der Ort erhielt einen Bahnhof. Um den südlichen Höhenzug zu überwinden, wurde dazu der doppelröhrige, 721 Meter lange Scheetunnel gebaut, dessen Nordportal sich wenige hundert Meter südlich des Ortes befindet. 1887 wurde mit dem Bau der Bahnstrecke Schee–Silschede begonnen, die bei Schee von der ersten Bahnstrecke abzweigte. Der Bahnhof Schee wies trotz seiner Randlage eine große Menge an dort umsteigenden Personen auf und gehörte im Güterverkehr zeitweise zu den umschlagstärksten Bahnhöfen in Preußen. Auf der Bahnstrecke Wuppertal–Wichlinghausen–Hattingen endete der Personenzugverkehr am 30. November 1979, der Güterverkehr 1984. Der Personenverkehr auf der Strecke Schee–Silschede endete 1960, der Güterverkehr erst im Jahre 1989. Dieser führte zuletzt von Wuppertal–Oberbarmen über Wichlinghausen und Schee in Richtung Hiddinghausen.
Frankfurt (Main) Hauptbahnhof tief Um das Umsteigen von einem Inselbahnsteig zum anderen zu beschleunigen, existiert zusätzlich zu den normalen Zugängen noch eine Direktverbindung zwischen den Gleisen 101/102 und 103/104. Diese Überführung weist pro Inselbahnsteig nur eine Rolltreppe auf, wobei diese so geschaltet sind, dass man sie beim Wechseln von Gleis 101/102 zu 103/104 benutzen kann, was auch dem Hauptstrom der dort Umsteigenden entspricht. Diese Überführung wird von nicht ortskundigen Reisenden oft fälschlich als Ausgang interpretiert, was immer wieder zu Verwirrungen führt. Ein weiterer Übergang am westlichen Bahnsteigende wurde verschlossen und dient nunmehr nur noch als Notausgang. Baulich war dieser Übergang so angelegt, dass eine Verbindung zum Personentunnel, der unter den Gleisen des Hauptbahnhofes verläuft, möglich gewesen wäre. Diese Variante wurde aber nie umgesetzt.