Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für umsteigende

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für umsteigende

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Bahnstrecke Celle–Soltau Die Personenzüge wurden ab 1959 in den DB-Bahnhof Celle und 1961 in den DB-Bahnhof Soltau eingeführt, das brachte Vorteile für umsteigende Reisende.
Réseau express régional d’Île-de-France Alle anderen Stationen haben weniger als 10 Millionen Fahrgäste. Angegeben ist nur die Anzahl der einsteigenden Fahrgäste für 2013. Umsteigende Personen wurden nicht erfasst.
Réseau Express Régional Alle anderen Stationen haben weniger als 10 Millionen Fahrgäste. Angegeben ist nur die Anzahl der einsteigenden Fahrgäste für 2013. Umsteigende Personen wurden nicht erfasst.
Flughafen München In der Ebene 05 befindet sich luftseitig die Umsteigerebene. Umsteigende Passagiere werden bei der Ankunft von den ankommenden getrennt und über diese Ebene getrennt von allen anderen zum Abfluggate des Anschlussfluges geleitet, um dort zur Ebene 04 zurückzukehren. Landseitig sind einige Büros und Verwaltungseinheiten untergebracht, beispielsweise die Zentrale der für den Flughafen zuständigen Inspektion der Bundespolizei.
Bahnhof Stuttgart Mittnachtstraße Diese Variante wurde später verworfen. Neben hohen Baukosten führte die Deutsche Bahn zur Begründung unter anderem Nachteile für zwischen Feuerbach und Bad Cannstatt umsteigende Fahrgäste (Über-Eck-Verkehr) und Eingriffe in die obere Mineralwasser-Deckschicht (Lettenkeuper) durch den dreistöckigen Entwurf an.
Fahrerassistenzsystem (Bahnverkehr) Nach anderen Vorstellungen soll mit Fahrerassistenzsystemen eine „bestmögliche Ausnutzung der Fahrzeitreserve als Ausrollphase zur Reduzierung des Traktionsenergieverbrauches“; eine „optimale Vernetzung der S-Bahn mit dem straßengebundenen ÖPNV zur Attraktivitätssteigerung für umsteigende Fahrgäste“ oder auch Energieeffizienz, Ökologie, Pünktlichkeit und Fahrgastzufriedenheit, eine Reduzierung des Energieverbrauchs und eine Optimierung des Betriebs von Zügen erreicht werden.
Société du chemin de fer électrique souterrain Nord-Sud de Paris Die 5542 Meter lange Strecke sollte in Tiefen von 8 bis 38 Meter unter dem Straßenniveau errichtet werden, was Fulgence Bienvenüe, der Planer der Strecken der CMP, angesichts des schwierigen Pariser Untergrunds für problematisch hielt. Zudem stand die Strecke in Konkurrenz zur geplanten Métrolinie 4 der CMP. Während sich Berlier und Janicot bereiterklärten, vom CMP-Netz umsteigende Fahrgäste zu befördern, verweigerte die CMP das im umgekehrten Fall.
Bahnstrecke Lüneburg–Bleckede Der Endbahnhof Lüneburg Nord lag einige hundert Meter von den Staatsbahnhöfen entfernt, was für Übergangsreisende beschwerlich war. Nach der Umspurung verkehrten drei Zugpaare täglich, sie brauchten mit einer Stunde Fahrzeit fast genauso lange wie die Schmalspurzüge. Ab 1933 wurden Triebwagen eingesetzt, die eine leichte Verkürzung der Fahrtzeit ermöglichten. Ab 1951 fuhren dann auch Eilzüge, die die Strecke in 35 Minuten zurücklegten. 1954 verkehrten erstmals Personenzüge bis Alt Garge. 1960 wurden die Personenzüge in den Bahnhof Lüneburg Ost eingeführt, was für Umsteigende eine erheblich Verbesserung war. In der Zeit von 1950 (fünf Zugpaare) bis 1970 (neun Zugpaare) wurde der Verkehr verdichtet.
Bahnstrecke Mannheim–Weinheim Der Haltepunkt Weinheim Luisenstraße befindet sich nahe der Brücke über den DB-Bahnhof. Aufgrund dieser Nähe wurde er teilweise mit dem OEG-Bahnhof verwechselt und im Juni 2016 in "Weinheim Hauptbahnhof" umbenannt. Die von etwa 4600 Fahrgästen pro Tag genutzten Bahnsteige sind zwölf Zentimeter hoch und teilweise nur 1,6 Meter breit. Durch vom und zum DB-Bahnhof oder ZOB umsteigende Fahrgäste muss die Bergstraße (Bundesstraße 3) gequert werden. Bis etwa in die 1970er Jahre befand sich der Haltepunkt auf der Brücke und hieß „Weinheim Brücke“.
Bahnhof Shadwell Shadwell ist der Name eines unterirdischen Bahnhofs an der East London Line (London Overground, bis 2007 London Underground) und einer oberirdischen Station der Docklands Light Railway (DLR) im Stadtbezirk London Borough of Tower Hamlets. Beide befinden sich in der Travelcard-Tarifzone 2 an der Cable Street. Die separaten Stationsgebäude liegen etwa 50 Meter voneinander entfernt. Es gibt keinen unterirdischen Verbindungsweg dazwischen, umsteigende Fahrgäste müssen die Straße überqueren. Jedoch wurde der Laufweg im Zuge der Umbaumaßnahmen Anfang der 2000er verkürzt. Im Jahr 2013 nutzten 2,029 Millionen Fahrgäste den Bahnhof, für die DLR-Station liegen keine Zahlen vor.