Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für tirebolu

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für tirebolu

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Tirebolu Die Stadt wurde im 7. Jahrhundert v. Chr. von griechischen Kolonisten aus Milet unter dem Namen "Tripolis" gegründet, war aber wegen der schlechten Anbindung ans Hinterland relativ unbedeutend. Ab 1204 war sie persönliches Lehen der komnenischen Kaiser von Trapezunt. Mit der Eroberung Trapezunts durch Mehmed II. 1461 wurde der Ort unter dem Namen "Driboli" Teil des Osmanischen Reiches. Darauf wurde die Stadt zum Teil der Nahiye von Kürtün, die von Çepni-Türkmenen bewohnt war. Der türkische Reisende Evliya Çelebi, der Tirebolu 1640 besuchte, berichtet von einer antiken Festung und einer blühenden, von Griechen bewohnten Stadt. Im Ersten Weltkrieg war es von 1916 bis 1918 von russischen Truppen besetzt, was die muslimischen Bewohner zur Flucht veranlasste. Die griechische Bevölkerung wurde ab 2016 nach Şebinkarahisar deportiert.
Tirebolu Tirebolu (früher Tireboli, griechisch: Τρίπολις) ist eine Hafenstadt am Schwarzen Meer in der türkischen Provinz Giresun. Im Jahr 2000 hatte es etwa 17.500 Einwohner. Der Fluss Harşit Çayı mündet bei Tirebolu ins Meer.
Onur Demir Onur Demir (* 1. Oktober 1991 in Tirebolu) ist ein türkischer Fußballspieler.
Ali Sakal Ali Sakal (* 8. August 1983 in Tirebolu) ist ein türkischer Fußballspieler, der für Gümüşhanespor spielt.
Hikmet Karaman Hikmet Karaman (* 9. März 1960 in Tirebolu) ist ein türkischer Fußballtrainer.
Mehmet Akif Önal Mehmet Akif Önal (* 1. Januar 1990 in Tirebolu) ist ein türkischer Fußballtorhüter.
Harşit Çayı Anschließend wendet sich der Harşit Çayı nach Norden und mündet bei Tirebolu ins Schwarze Meer.
Abdullah Recep Abdullah Recep (* 1955 in Tirebolu, Provinz Giresun) ist ein türkischer General des Heeres "(Türk Kara Kuvvetleri)", der unter anderem zwischen 2014 und 2015 Kommandant der Heeresakademie "(Kara Harp Akademisi)" war und seit 2015 Oberbefehlshaber der Ägäis-Armee "(Ege Ordusu)" ist.
Georgische Legion Während der Kämpfe zwischen Russland und dem Osmanischen Reich war die Legion im Gebirge östlich von Tirebolu am Ufer des Flusses Harschit unweit des Schwarzen Meeres stationiert. Während die deutsche Reichsregierung sie ausschließlich im Falle einer anti-russischen Revolte in Georgien einsetzen wollte, war die Türkei bestrebt, sie als Freiwilligenverband im Krieg zu verwenden. In Kampfhandlungen war sie deshalb kaum verwickelt.
Giresun (Provinz) Die Kirchen und Klöster von Meryem Ana in Giresun, Hisarköy (Dereli) und Şebinkarahisar, die gelbe Kirche, die Moscheen von Hacı Hüseyin, Hacı Mikdad, Fahreddin Behramsah, Fatih und Kurşunlu, Tas Mesdschid, das Badehaus und Brunnen von Kurşunlu, die Brunnen von Pertevniyal, die Tashans, Tirebolu Kalesi (Burg).