Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für thirties

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für thirties

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Rosie Newman Ihre Filme waren Gegenstand des ersten Teils von „The Thirties in Colour“, einer vierteiligen BBC-Fernsehserie mit Farbfilmaufnahmen aus den 1930er Jahren.
Reginald Marsh (Maler) 2013 fand in der "New-York Historical Society" die Ausstellung "Swing Time: Reginald Marsh and Thirties New York" statt, die vielfältig rezensiert wurde.
Alfred Kazin Kazin schrieb Kritiken und Essays für Zeitschriften wie "American Mercury", "Partisan Review", "The New Yorker" und "Harper’s Magazine". Er veröffentlichte mehrere Essay-Sammlungen (häufig mit vorher in Zeitschriften veröffentlichten Buchrezensionen) und literaturkritische Betrachtungen zu verschiedenen Schriftstellern wie F. Scott Fitzgerald, William Blake und Theodore Dreiser. Es erschienen außerdem zwei weitere Bücher, in denen er seinen Lebensweg beschrieb: "Starting out in the thirties" (1965) und "New York Jew" (1978).
Judson Brown Brown arbeitete um 1930 in Memphis und Chicago als Sessionmusiker, u. a. für Madelyn James („Stinging Snake Blues“, Brunswick), Mary Johnson („Death Cell Blues“ und „Friendless Gal Blues“), mit dem Gitarristen Tampa Red und mit Mozelle Alderson („Tight Whoopee“). Unter eigenem Namen spielte Brown am 13. Mai 1930 lediglich eine Soloversion der Bluesnummer „You Don‘t Know My Mind Blues“ für Brunswick Records ein, wiederveröffentlicht auf der Kompilation "Piano Blues: The Thirties (1930–1939)" (Document Records).
Champian Fulton Im Jahr 2006 nahm sie ihr Debütalbum mit den "Sultans of Swing" unter Leitung von David Berger auf, 2011 konzertierte sie in Deutschland mit der WDR Big Band Köln im Programm "Songs from the Thirties". Sie arbeitet gegenwärtig (2012) im Trio mit dem Bassisten Neal Miner und dem Schlagzeuger Fukushi Tainaka; im Laufe ihrer bisherigen Karriere spielte sie u. a. mit Jimmy Cobb, Frank Wess, Lou Donaldson und Louis Hayes.
Selbstabtreibung Versuchte und vollendete Selbstabtreibungen sind ein häufiges Thema in der Weltliteratur. Romanbeispiele sind Frederick Philip Groves "Settlers of the Marsh" (1925), Jean Rhys’ "Voyage in the Dark" (1934), Rachel de Queiroz’ "Die drei Marias" (1939), John Steinbecks "Jenseits von Eden" (1952), Tillie Olsens "Yonnondio: From the Thirties" (1974) und im Jugendbuchbereich in jüngerer Zeit Berlie Dohertys "Dear Nobody" (1997) und Jo Knowles’ "Jumping of Swings" (2011). Friedrich Wolf hat Selbstabtreibung in seinem Drama "Cyankali" (1929) thematisiert.
Geschichte Albertas Von 1922 bis 1929 erholte sich die Wirtschaft der Provinz, doch 1930 geriet sie in den Sog der Weltwirtschaftskrise. Dazu kamen erneut extrem trockene, staubige Jahre (vgl. Dust Bowl), die als „Dirty Thirties“ im Gedächtnis geblieben sind, und Plagen, wie die Heuschrecken (genauer Kurzfühlerschrecken (grasshoppers)). In deren Folge setzte eine umfangreiche Landflucht in die wenigen Städte ein, die wiederum die dortigen Löhne fallen ließ. Nun versuchte man Fehler zu korrigieren, und vor allem durch Hecken, Bodenbedeckung und angepasste Bearbeitungsmethoden die Feuchtigkeit im Boden zu halten, aber auch die Bodenerosion zu reduzieren.
Horst-Wessel-Lied Eine ganz andere Rolle spielt das Lied in dem 1980 erschienenen Roman "War and Remembrance" des Amerikaners Herman Wouk. Dort denkt der Protagonist Aaron Jastrow während des Transports in das KZ an das Lied: "“Those early feelings flood over him. Ridiculous though he thought the Nazis were [in the mid-thirties], their song did embody a certain German wistfulness …”" (Rohübersetzung: ‚Diese frühen Empfindungen überfluten ihn. So lächerlich er die Nazis [Mitte der 1930er Jahre] auch fand, ihr Lied verkörperte doch eine gewisse deutsche Wehmut …‘)
Milton Caniff 1930 schloss Caniff, der schon während seiner Studienzeit Zeichnungen an verschiedene Zeitungen verkaufte, sein Studium an der Ohio State University, Columbus, ab. 1932 übersiedelte er, der bis dahin zusammen mit Noel Sickles ein kleines Studio betrieben hatte, angeheuert von Associated Press nach New York und übernahm noch im selben Jahr von Al Capp die Serie "Mr. Gilfeather" und führte sie unter dem Namen "The Gay Thirties" fort. Im Folgejahr begann er seine erste eigene Serie, "Dickie Dare". Sie handelte von einem Jungen, der anfangs in seiner Phantasie Abenteuer mit Robin Hood, Robinson Crusoe und diversen anderen Protagonisten erlebte, später aber auf Weltreise ging und selbst diverse Abenteuer erlebte.
Harold Adams Innis Die Ära der Dirty Thirties, die durch Massenarbeitslosigkeit, Armut und Hoffnungslosigkeit geprägt waren, förderte das Entstehen neuer politischer Gruppierungen. In Alberta formierte sich unter Führung des Radiopredigers William „Bible Bill“ Aberhart die populistische Social Credit Partei, die die Wahlen 1935 gewann. Drei Jahre zuvor hatten in Calgary, Alberta Sozialreformer die Co-operative Commonwealth Federation (CCF) gegründet, die demokratischen Sozialismus und eine gemischte Wirtschaft mit einem staatlichen Besitz von Kernindustrien befürwortete. Einer der Gründer war Frank Underhill, ein Kollege Innis an der University of Toronto. Innis und Underhill waren beide Mitglieder eine Gruppe an der Universität, die sich selbst als: "unzufrieden mit der Politik der beiden Großparteien in Kanada" bezeichnete und versuchten "einen einheitlichen Körper progressiver Meinung" aufzubauen. 1931 präsentierte Innis der Gruppe eine Studie über "Ökonomische Voraussetzungen in Kanada", distanzierte sich jedoch später von Parteipolitik und in dieser aktiven Geisteswissenschaftler wie Underhill.