Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für thespiae

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ξάνθης    0.835897

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für thespiae

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Thespiae (Titularbistum) Thespiae (ital.: "Tespia") ist ein Titularbistum der römisch-katholischen Kirche.
Thespiae (Titularbistum) Es geht zurück auf ein früheres Bistum der antiken griechischen Stadt Thespiai im Süden Böotiens, das der Kirchenprovinz Theben zugeordnet war.
Phryne Phryne ( - Phrýnē) war eine berühmte griechische Hetäre aus Thespiai (altgr. – Thespeia; lat. Thespiae) und lebte im 4. Jahrhundert v. Chr.
Thespiai Thespiai (neugriechisch Θεσπιαί, in der Antike Thespeia (altgr. Θέσπεια), lat. "Thespiae" oder "Thespia") war eine bedeutende antike griechische Stadt im Süden Böotiens und Mitglied des Böotischen Bundes.
Antanas Baranauskas Am 24. März 1884 wurde Baranauskas zum Titularbischof von Thespiae und Weihbischof in Žemaitija ernannt. Die Bischofsweihe spendete ihm der Bischof von Luzk, Szymon Marcin Kozłowski, am 24. Juni desselben Jahres; Mitkonsekratoren waren Anton Johann Zerr, Weihbischof in Tiraspol, und Cyril Lubowidzki, Weihbischof in Luzk.
Böotien (Regionalbezirk) Böotien grenzt im Westen an Phokis, im Süden an den korinthischen Golf, im Osten an den Kithairon und im Norden an das opuntische Lokris. Der Sund von Euböa bildete lange die natürliche Ostgrenze. Das Gebiet ist im Norden hügelig, im Süden gebirgig, dazwischen liegt ebenes Tiefland. Die wichtigsten Orte der Antike waren Theben und Haliartos, außerdem Orchomenos, Thespiai (Thespiae) und Plataiai (Platää). Heutige Hauptorte sind Theben (Thiva) und Livadia.
Böotien Böotien grenzt im Westen an Phokis, im Süden an den korinthischen Golf, im Osten an den Kithairon und im Norden an das opuntische Lokris. Der Sund von Euböa bildete lange die natürliche Ostgrenze. Das Gebiet ist im Norden hügelig, im Süden gebirgig, dazwischen liegt ebenes Tiefland. Die wichtigsten Orte der Antike waren Theben und Haliartos, außerdem Orchomenos, Thespiai (Thespiae) und Plataiai (Platää). Heutige Hauptorte sind Theben (Thiva) und Livadia. Böotien blieb binnenländisches Agrarland, obwohl seine Küstenlinien natürliche Häfen aufwiesen. Historisch und archäologisch von Bedeutung sind zudem Akraiphia, Aulis, Eutresis, Gla, Leuktra, Siphai, Tanagra und Thisbe.