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Susan Strange Ihre bekanntesten Bücher sind "Casino Capitalism", "Mad Money", "States and Markets" und "The Retreat of the State: The Diffusion of Power in the World Economy".
Susan Reed Susan Reed wuchs in South Carolina, Kalifornien und New York auf und wurde in der US-amerikanischen Folkszene der 1940er Jahre bekannt; sie sang irische Folksongs, bei denen sie sich selbst mit der Zither, Harfe und Akkordzither begleitete.
Susan Reed 1947 lobte sie der Autor Alan Lomax, als er sie in der New York Times in eine Reihe mit Künstlern wie Burl Ives, Josh White und Woody Guthrie stellte. Sie hatte dann Auftritte in Nachtclubs in New York City und nahm Schallplatten für RCA Victor, Columbia ("Songs of the Auvergne") und Elektra Records auf. Einen Filmauftritt hatte sie in der Rolle der Folksängerin Jennie Higgins in dem B-film "Glamour Girl", an der Seite von Gene Krupa und seinem Orchester.
Susan Reed In der Nachkriegszeit war sie Teil der amerikanischen Folkszene; Ende der 1950er Jahre geriet sie allmählich in Vergessenheit; sie lebte in Nyack, wo sie einen Handarbeitsladen hatte. Ihr Stil wurde jedoch zum Vorbild der des britischen Folkrevivals, als 1948 Shirley Collins sie im Kino sah und ihren Gesangsstil übernahm. 2007 nahm der frühere Oysterband Musiker Ian Kearey das Album "Cheesy cover, pretty girl with lots of lipstick and folksy dress, playing harp", in dem er auf Susan Reeds Einfluss hinwies.
Susan Wang Susan Wang (* 10. Februar 1982) ist eine australische Badmintonspielerin.
Susan Hefuna Susan Hefuna bedient sich bei ihren Arbeiten verschiedener künstlerischer Medien, wie etwa der Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Installation, dem Video und der Performance. Sowohl ihr deutsches als auch ihr ägyptisches Erbe drücken sich, zusammen mit persönlichen Erfahrungen, in ihren vielschichtigen Arbeiten aus, die zwischen den Kulturen Brücken bauen und deren verschiedenen Traditionen und Eigenheiten reflektieren. Kulturübergreifende Codes auslotend, spielt Hefuna in ihrem Werk konsequent mit der Absicht und Wirkung von Bildern, indem sie abstrakte Räume und Kontexte kreiert, die der Betrachter mit einem breiten Spektrum an Bedeutungen ausfüllen kann. Die zeitlichen und örtlichen Indikatoren sind abhängig von den kulturellen und sozialen Reflexionen und Projektionen des jeweiligen Betrachters.
Susan Hefuna Hefunas Werk wurde in internationalen Ausstellungen gezeigt. Die Projekte sind in der aufwendig gestalteten Trilogie „Pars Pro Toto“ dokumentiert. Die 3 Volumes über Susan Hefunas Werk wurden herausgegeben von Hans Ulrich Obrist und erschienen im Kehrer Verlag. Weitere wichtige Publikationen über ihr Werk sind Susan Hefuna: xcultural codes mit einem Text von Negar Azimi, erschienen im Kehrer Verlag 2004 und Susan Hefuna: navigation xcultural mit Texten von Tayfun Belgin und Leonard Emmerling, erschienen im Kehrer Verlag 2001. Im Dezember 2010 war Susan Hefunas Werk die Coverstory im "Art Review", London. Der Artikel wurde von Mark Rappolt verfasst. Im Magazin Flash Art erschien auch im Dezember 2010 ein Text von Bettina Mathes über Susan Hefuna. Von 2010 bis 2013 kooperierte die Künstlerin mit dem Choreographen Luca Veggetti für das Projekt „Notationotations“ zwischen Zeichnung und Tanz. Die Uraufführung der Performance fand im September 2013 im "Drawing Center NYC" statt.
Susan Howson Howson wurde 1998 bei John Coates an der Universität Cambridge promoviert (Iwasawa Theorie of Elliptic Curves for p-adic Lie-Extensions). Sie lehrte am Massachusetts Institute of Technology, in Cambridge, der University of Nottingham und schließlich bis 2005 an der Universität Oxford.
Susan Kreller Auch Krellers Pubertätsroman "Schneeriese" schaffte es auf die Auswahlliste für den Deutschen Literaturpreis und gewann den Preis am 16. Oktober 2015 in der Sparte Jugendbuch.
Susan Albers Susan Albers (* 29. Dezember 1983 in Borken, bürgerlich "Susanne Maria Albers") ist eine deutsche Sängerin, Pianistin und Songwriterin aus Rhede im Münsterland.