Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für sudanesischem

syrischem    0.655051

libanesischem    0.630588

saudischem    0.616923

jordanischem    0.615255

besetztem    0.605379

kirgisischem    0.604117

bosnischem    0.598004

hannoverschem    0.582602

unbewohntem    0.579439

weißrussischem    0.579223

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für sudanesischem

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Joseph Kony 2008 hielt er sich unter anderem in der Demokratischen Republik Kongo auf, wo er aufgrund der geografischen und politischen Gegebenheiten nur schwer gestellt werden kann. Seit 2010 wird er – unter sudanesischem Schutz – in der Enklave Kafia Kingi vermutet.
EUFOR Tchad/RCA Zwei französische Soldaten überquerten die Grenze in Richtung Sudan. Nach französischen Angaben geschah dies ohne Absicht. Anschließend wurden sie, offenbar von sudanesischem Militär, unter Beschuss genommen. Dabei wurde ein Soldat getötet und der zweite verwundet. Als ein französischer Trupp den vermissten Leichnam aus sudanesischem Hoheitsgebiet bergen wollte, kam es zu einem Feuergefecht zwischen Franzosen und Sudanesen. In diesem Gefecht wurde laut Medien aus dem Sudan ein sudanesischer Soldat getötet. Am 5. März 2008 gab der Sudan bekannt den Leichnam des französischen Soldaten gefunden zu haben. Bei der Bergung explodierte eine der Granaten, welche der Soldat bei sich trug, wobei 4 Zivilisten ums Leben kamen.
Qarqaba Das marokkanische und algerische Gegenstück zum Stambali ist der "Derdeba," ebenfalls ein Tanz mit therapeutischer Aufgabe bei den Gnawas. "Qaraqib" kommen hier zwar vor, die zentrale Rolle zur Geistaustreibung übernimmt jedoch die dreisaitige Zupflaute "gimbri". Diese drei Instrumente werden im Maghreb bei praktisch allen volksislamischen Sufi-Orden mit sudanesischem Hintergrund eingesetzt.
Bürgerkrieg im Tschad 2005–2010 Am 16. und 17. Mai 2009 führte die tschadische Luftwaffe drei Luftangriffe auf sudanesischem Gebiet durch. Ali Sadiq, der Sprecher des suedanesischen Außenminister sagte, dass die tschadischen Flugzeuge Angriffe 60 km im Sudan ausführten und beschrieb die Angriffe als Kriegshandlung, wobei Opfer geschehen waren, während ein anderer Beamter sagte, dass niemand verwundet worden sei.
Darfur-Konflikt Seit Mai beschuldigt Khartum erneut die Regierung Tschads, mit ihrer Luftwaffe mehrfach Ziele auf sudanesischem Gebiet angegriffen zu haben und außerdem mit Bodentruppen die Darfur-Rebellen zu unterstützen. Die Regierung des Tschad gab an, die Angriffe richteten sich gegen Rebellenstellungen im eigenen Land. Geplante Friedensverhandlungen scheitern nicht nur wegen der neuerlichen Angriffe, sondern auch daran, dass die Rebellen weiterhin in über 20 Gruppen zersplittert sind.
Gilf el-Kebir Das Gilf el-Kebir-Hochplateau ist Bestandteil des gleichnamigen Nationalparks, zu dem auch das "Große Sandmeer", das Massiv des "Jabal Arkanu" und das "Gabal Uwainat-Massiv" gehören. Im großen Sandmeer liegt das "Silica Glasfeld". Hier findet sich das einmalige Libysche Wüstenglas, dessen Entstehung noch umstritten ist. Es wurden sowohl ein Meteoriteneinschlag (Impaktit-Gläser), von dem es aber keine Spuren gibt, als auch eine hydrovulkanische Explosion, bei der SiO-Gel an die Erdoberfläche gelangte, diskutiert. Vornehmlich auf sudanesischem und auf libyschem Grenzterrain befindet sich der 1934 Meter hohe Gabal Uwainat. Insgesamt umfasst der Park eine Fläche von 48.523 Quadratkilometern.
Wadi Halfa Wadi Halfa bestand um 1900 aus der alten Ortschaft und fünf Kilometer nördlich davon dem Militärlager mit Unterkünften, Offiziersquartieren und der Bahnstation. Entlang des Nilufers waren in der Umgebung des Verwaltungssitzes und des "Railroad Hotels" gepflegte Parks angelegt. Ein neues ziviles Wohnviertel (britisches "Cantonment") befand sich in einiger Entfernung, und am gegenüberliegenden westlichen Nilufer waren die Ruinen des altägyptischen Buhen zu sehen. 1907 besaß die Stadt 3000 Einwohner. Das Dampfschiff benötigte um diese Zeit zwei oder vier Tage von Assuan, je nachdem, ob es nachts ankerte und an mehreren Orten Halt machte oder durchfuhr. Die Züge waren sowohl auf ägyptischem, als auch auf sudanesischem Gebiet mit Speisewagen und komfortablen Abteilen, die elektrische Ventilatoren hatten ausgestattet. Die Fahrzeit nach Khartum wurde mit 27 Stunden angegeben.