Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für studnické

loucká    0.886271

ouběnice    0.872153

branovská    0.860258

vítějeves    0.858067

bratřice    0.857701

velice    0.857443

vitice    0.856295

krusičany    0.854653

kokšín    0.854591

hobšovice    0.854449

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für studnické

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Studnice (Nové Město na Moravě) Zu Studnice gehört die Ansiedlung Studnické Paseky ("Passek").
Krátká Nachbarorte sind Blatiny im Norden, Podlesí und Zálesí im Nordosten, Sněžné im Osten, Vříšť und Kuklík im Südosten, Studnické Paseky und Studnice im Süden, Kadov im Südwesten, Fryšavské Hájenky und Blatky im Westen sowie Samotín im Nordwesten.
Studnice (Nové Město na Moravě) Nachbarorte sind Studnické Paseky und Kadov im Norden, Kuklík, Chobotský Dvůr und Chobot im Nordosten, Odranec, Hliníky und Koníkov im Osten, Zubří im Südosten, Pohledec und Maršovice im Süden, Zahradníkův Kout im Südwesten, Rokytno und U Hájenky im Westen sowie Medlov, Podmedlovský Mlýn und Kadůvek im Nordwesten.
Kadov u Sněžného Nachbarorte sind Samotín im Norden, Blatiny und Krátká im Nordosten, Vříšť und Kuklík im Osten, Chobotský Dvůr im Südosten, Studnické Paseky, Studnice, U Hájenky und Rokytno im Süden, Podmedlovský Mlýn, Medlov und Kadůvek im Südwesten, Fryšava pod Žákovou horou im Westen sowie Fryšavské Hájenky und Blatky im Nordwesten.
Krásensko Krásensko befindet sich am südöstlichen Fuße des Kojál (600 m) über dem Tal der Malá Haná auf der Hochfläche des Drahaner Berglandes. Östlich erheben sich die Holanda (545 m) und Roviny (547 m). Das Dorf liegt am Westrand des Truppenübungsplatzes Březina. Zum Kataster von Krásensko gehört auch eine durch das Militärgelände abgetrennte Exklave an den Studnické louky. Anderthalb Kilometer nördlich entspringt die Malá Haná, westlich der Podomský potok. Gegen Osten liegen die mittelalterlichen Wüstungen Mechlov (Měchnov) und Schreynern, im Südosten die Wüstungen Hamlíkov und Ovčinek.
Josef Myslimír Ludvík 1831 gehörte Ludvík zu den Mitbegründern der Matice česká, die das Ziel verfolgte, die tschechische Sprache in Literatur und Bildung zu festigen. 1833 wurde er als Kaplan nach Svatoňovice versetzt, ein Jahr später als Lokalist nach Studnice. Dort verfasste er 1834 die „Paměti duchovní osady Studnické“ ("Chronik der geistlichen Gemeinde Studnice"). 1846 wurde er zum Pfarrer von Boušín ("Bauschin") ernannt, jedoch schon zwei Jahre später aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzt. Seinen Lebensabend verbrachte er in Malá Skalice ("Kleinskalitz"). Vermutlich dort lernte er die Schriftstellerin Božena Němcová kennen. Auch sein letztes Werk, die umfassende Geschichte der Stadt und Herrschaft Nachod („Památky hradu, města a panství Náchod i vlastkníkův jeho“) verfasste er damals. Allerdings konnte er dieses Werk nicht mehr vollenden. Der erste Teil wurde nach seinem Tod vom Neustädter Dekan Karel Rojek herausgegeben.
Studnice (Nové Město na Moravě) Der Ort entstand im Zuge der Kolonisationstätigkeit der Herren von Medlov und gehörte zur Burg Lapis. Als 1348 Imram de Lapide die Burg an die Herren von Boskowitz verkaufte, wurde in der Landtafel auch ein Dorf "Čtyři Studně" genannt, bei dem es sich wahrscheinlich um das heutige Studnice handelte. Die Boskowitzer schlugen die erworbenen Güter der Burg Pysselecz zu, als deren Zubehör "Studnice" 1384 erwähnt wurde. 1446 erwarb Johann von Pernstein die Herrschaft Pysselecz. Nachfolgend gehörte Studnice zur Herrschaft Pernstein und kam nach deren Teilung im Jahre 1500 zum Neustadtl-Ingrowitzer Anteil. Ab 1564 war das Dorf Teil der Herrschaft Neustadtl. Franz Maximilian Kratzer von Schönsberg ließ in der Mitte des 17. Jahrhunderts bei Studnice ein Eisenbergwerk anlegen. Ausgeschmolzen wurde das Eisen im Hochofen von Kadau. Im 18. Jahrhundert begann der Abbau von Kalkstein, der als Zuschlagstoff beim Hochofenschmelzprozess Verwendung fand. 1729 entstand nördlich von Studnice die Ansiedlung Studnické Paseky. Das älteste Ortssiegel stammt von 1764 und stellt einen Brunnen mit Haspel und Schöpfe dar. 1818 bestand die Eisenzeche Michal. Weiterhin bestand in Studnice eine Kalkbrennerei, die bis in die 1930er Jahre produzierte.