Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für stilkundliche

gattungsmäßige    0.536402

phylogenomische    0.522947

typologische    0.505228

estampien    0.501235

textimmanente    0.491407

bautypologische    0.489550

σκέψις    0.485453

egozentrizität    0.484609

diachronische    0.484004

kontemporäre    0.481542

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für stilkundliche

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Staatliche Berufsfachschule für Holzbildhauer (Bischofsheim an der Rhön) Nach Art. 13 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) ist die Berufsfachschule eine Schule, die, ohne eine Berufsausbildung vorauszusetzen, der Vorbereitung auf eine Berufstätigkeit oder Berufsausbildung dient und die Allgemeinbildung fördert. Die Ausbildungszeit an den bayerischen Holzbildhauerschulen dauert drei Jahre bei ganzwöchentlichem Vollzeitunterricht. Zu jeder beruflichen Ausbildung gehören grundlegende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift. Die Vernetzung der allgemein bildenden Fächer wie Deutsch und Sozialkunde mit den Angeboten des fachlichen Unterrichtes wird durch eine moderne Datenverarbeitung unterstützt. Eine stilkundliche Betrachtung von Werken der Architektur und Plastik ermöglicht eine geschichtsbewusste Orientierung. Das Zeichnen von Schriftarten ergänzt die Grundlehre für eine plastische Gestaltung. Reale Gegenstandsformen sollen durch Konstruktionszeichnungen erklärbar dargestellt und gelesen werden. Damit gelingt den Schülern der Zugang für eine wertbewusste Formgebung.
Oppelscher Garten Er befindet sich zwischen der Puschkinstraße und der Seifengasse, unweit von Goethes Wohnhaus am Frauenplan, und ist benannt nach dem Sachsen-Weimarischen Geheimrat und Direktor der Landschaftskasse Johann Siegmund von Oppel (1730–1798), dem einstigen Besitzer des Grundstücks und wahrscheinlichen Anleger des Gartens. Der Garten ist etwa 100 m lang in Ost-West-Richtung und verjüngt sich von etwa 50 m Breite am westlichen Ende auf nur noch etwa 15 m an seinem Ostende. Das Baujahr des Gartenpavillons am westlichen Ende, eines Barockbaus mit Kuppeldach und Elementen des Rokoko, der zu den künstlerisch bedeutsamsten Beispielen barocker Gartenarchitektur in Weimar zählt, ist nicht aktenkundig nachgewiesen, aber stilkundliche Vergleiche deuten auf die Mitte der 1730er Jahre. Johann Siegmund von Oppel war demnach nicht sein Bauherr.
Hugo Riemann Hugo Riemann gehört zu den markantesten und bedeutendsten Persönlichkeiten unter den Musikwissenschaftlern. Seine größten Verdienste hat er errungen auf dem Gebiet der Musiktheorie. Zu fast allen Bereichen hat er wesentliche Beiträge geliefert, zu vielen musikalischen Fachbegriffen Abhandlungen geschrieben (zum Beispiel "„Agogik“, „Motiv“ oder „Phrasierung“"). In Nordamerika beruft sich die Neo-Riemannian theory auf Riemanns Schriften, ein sehr bekanntes Werk Riemanns im deutschsprachigen Raum ist das Riemann Musiklexikon "(„Der Riemann“)". Obwohl für ihn selbst der Stil der Wiener Klassik vorbildlich war, zeigte er sich der Musik seiner Zeit gegenüber aufgeschlossen, wenngleich er mit scharfer Kritik, wie im Falle Arnold Schönbergs nicht sparte. Auch auf dem Gebiet der Musikgeschichte war er wegweisend, gab er ihr doch in umfassender Weise ihre stilkundliche Orientierung.
Helmut Schultz (Musikwissenschaftler) Sohn des Reichsgerichtsrats Reinhold Schultz, studierte er 1923 bis 1927 Musikwissenschaft, Philosophie und Philologie an der Universität Leipzig. 1930 erfolgte die Promotion zum Dr. phil. in Musikwissenschaft über Johann Vesque von Püttlingen (1803–1883), 1932 die Habilitation für Musikwissenschaft über "Das Madrigal als Formideal. Eine stilkundliche Untersuchung mit Belegen aus dem Schaffen des Andrea Gabrieli (3 Madrigale Andrea Gabrielis im Anhang)". 1928–1932 war er Assistent, 1932 bis 1933 Privatdozent, 1933 bis 1945 als Nachfolger von Theodor Kroyer pl.ao. Professor für Musikwissenschaft an der Universität Leipzig und Direktor des Musikinstrumentenmuseums sowie Direktor des Musikwissenschaftlichen Instituts und des Sächsischen Forschungsinstituts für Musikwissenschaft. Ab 1940 war er stellvertretender Vorsitzender des Prüfungsamtes für Musik. 1943 wurde er plötzlich eingezogen und ist zu Ende des Krieges 1945 gefallen.