Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für steppen

halbwüsten    0.842872

steppengebieten    0.825581

tundren    0.818003

gebirgsregionen    0.803329

steppengebiete    0.792621

savannen    0.792347

trockengebieten    0.785475

waldsteppen    0.779053

wüstengebieten    0.771293

wüstenregionen    0.770464

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für steppen

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Steppen Steppen als Substantiv steht für:
Steppen steppen als Verb steht für
Steppen-Lieschgras Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Der ährenrispige Blütenstand ist bei einer Länge von 1,5 bis 10 Zentimeter und einem Durchmesser von 0,4 bis 0,6 Zentimeter im Umriss linealisch und beim Umbiegen lappig sowie aufwärts glatt. Die bei einer Länge von 2,5 bis 3 Millimeter länglichen und seitlich abgeflachten Ährchen enthalten jeweils nur eine fertile Blüte und öffnen sich während der Anthese. Die fertilen Ährchen stehen über einem länglichen Stiel. Die Blüten besitzen den typischen Aufbau der Grasblüten. Die zwei relativ ähnlichen bis zum Grund getrennten, haltbaren, häutigen Hüllspelzen sind mit einer Länge von 2,5 bis 3 Millimeter relativ kurz sowie länglich mit spitzem oberen Ende, gekielt und dreinervig. Die Hüllspelzen besitzen eine aufgesetzte seitliche Granne, dadurch wirken die Ährchen gestutzt („stiefelknechtartig“). Die untere Hüllspelze ist gekielt, aber die obere nicht. Die Hüllspelzen besitzen die 1,3- bis 1,5-fache Länge der unteren Deckspelze. Die kahle oder flaumig behaarte, häutige Deckspelze ist bei einer Länge von 1,7 bis 2 Millimeter eiförmig mit stumpfem oberen Ende, fünfnervig, nicht gekielt und besitzt keine Granne. Die Vorspelze ist so lang wie die Deckspelze. Es sind zwei freie häutige Schwellkörperchen (Lodiculae) vorhanden. Die drei Staubbeutel sind etwa 1,5 Millimeter lang. Der Fruchtknoten ist glatt.
Steppen-Frostspanner Zwischen den beiden Geschlechtern besteht ein starker Sexualdimorphismus.
Steppen-Frostspanner Die flugunfähigen Weibchen sind flügellos, haben eine plumpe Körperform und eine braune Färbung mit dichter Behaarung.
Zentraltunesische Steppen Die Zentraltunesischen Steppen sind ein Landschaftsraum in Tunesien, der sich von den südlichen Fußregionen der Dorsale bis zu dem Nordrand der Bergketten erstreckt, welcher die Senke des Chott el Djerid begrenzt. Im Westen grenzt die Steppenzone an die algerische Grenze und im Osten an die schmale tunesische Sahelzone, die den küstennahen Raum bildet.
Zentraltunesische Steppen Dieser Landschaftsraum besteht aus einem trockenen Hochland mit Grasvegetation, das mit einer Randstufe (400–600 m) von kreidezeitlichen Schichtkämmen als Übergangsregion nach Osten in das Steppentiefland abfällt.
Steppen-Beißschrecke Die Steppen-Beißschrecke ("Platycleis montana" oder "Montana montana") ist eine Langfühlerschrecke aus der Familie der Singschrecken innerhalb der Überfamilie der Laubheuschrecken. Es sind zwei Unterarten bekannt.
Steppen-Beißschrecke Die Erstbeschreibung der Art erfolgte 1833 von Vincenz Kollar unter dem Namen "Locusta montana". Heute wird sie in die Gattung "Platycleis" gestellt, was jedoch umstritten ist. Daher wird sie heute von einigen Taxonomen zusammen mit 20 weiteren Arten in die Gattung "Montana" gestellt. Dementsprechend wird die Art manchmal wissenschaftlich "Montana montana" genannt.
Steppen-Sattelschrecke Der unverkennbare Halsschild dieser Art ist in der hinteren Hälfte nach einem scharfen Knick trichterförmig aufgewölbt, daher auch der Name Sattelschrecke. Die Flügel sind zu kurzen Stummeln zurückgebildet, die nur knapp unter dem Halsschild herausragen. Die Sattelschrecke ist damit flugunfähig, kann aber die Flügel zur Lauterzeugung (Stridulation) verwenden, wobei der Halsschild als Schalltrichter wirkt. Der Gesang besteht aus lauten, sehr scharfen Doppeltönen, von denen jeweils der zweite etwas in die Länge gezogen ist. Beide Geschlechter können den Gesang erzeugen.