Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für spitzerer

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für spitzerer

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Kuppe Die Kartografie fasst den Begriff weiter, und bezeichnet als "Kuppe" allgemein alle Erhebungen (zweiachsig konvexe Geländeformen), also auch solche mit spitzerer Ausprägung.
Dornschwanz-Agamen Es besteht ein Geschlechtsdimorphismus. Erwachsene Männchen sind deutlich größer und besitzen einen größeren Kopf mit spitzerer Schnauze. Auch in der Färbung bestehen Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Die Männchen sind kontrastreicher und zum Teil auch anders gefärbt als die Weibchen. Die Praeanofemoralporen der paarungsbereiten Männchen sind vergrößert.
Martin-Marietta X-24 Obwohl sie auf dem gleichen aerodynamischen Konzept beruhte, unterschied sich die X-24B äußerlich stark von ihrer Vorgängerin. Die auffälligsten Unterschiede waren ein spitzerer Bug sowie das zurückgesetzte Cockpit; auch das Leitwerk wurde modifiziert. Diese Grundform wurde später auch für die Martin SV-5J sowie das X-38 Crew Return Vehicle (CRV) benutzt. Das Triebwerk wurde dagegen beibehalten.
GRB 080319B Der Grund, warum ein Energieausbruch zu sehen gewesen sein dürfte, der nicht gleichzeitig seine nähere (kosmische) Umgebung vernichtet hat, liegt darin, dass sich diese Gammablitze innerhalb eines spitzkegelförmigen Jets ausbreiten. Bei GRB 080319B wurde beobachtet, dass innerhalb dieses Strahlungskegels ein weiterer, noch spitzerer Kegel lag, auf den sich noch mehr Energie konzentrierte. Tatsächlich hat der Strahl von GRB 080319B am sichtbaren Himmel nur einen Durchmesser von etwa 0,4 Bogengrad gehabt, was in der Größenordnung des sichtbaren Sonnendurchmessers liegt.
Urgeschichte Frankreichs Innerhalb Frankreichs werden die beiden Hauptgebiete Norden und Süden unterschieden („Provinzen“), die jeweils eine Reihe von Facies aufweisen. In Preboreal und Boreal wurden große Mengen an Klingen, die im Paläolithikum kennzeichnend sind, nur noch dort hergestellt, wo Feuerstein in großen Mengen vorhanden war, wie in Rouffignac in der Dordogne. Die kleinen Abschläge (Mikrolithe) wurden in geometrischer Form und mit weichen Werkzeugen (Geweih, Knochen, weiche Steine) mittels indirekter Schläge aus dem Kern gewonnen (Montbani im Pariser Becken, Montclus im Süden), auch wurden Klingen durch Schläge in die gewünschte Form gebracht. Gleichschenklige Dreiecke waren dabei zunächst vorherrschend, doch wichen sie in der zweiten Phase ungleichseitigen Formen mit spitzerer Klinge. Häufiger tauchen nun andere Werkzeugmaterialien auf, wie Geweih und Knochen, dazu entsprechende Bearbeitungswerkzeuge, aber auch Ahlen und Steinpolierer. In Grabstätten erscheinen nun häufiger Schmuck aus Knochen, Zähnen, Muscheln und Stein. Bei den Muscheln wurden im Süden "Dentalia" und "Columbella rustica" bevorzugt, während im Norden ein größeres Spektrum von zum Teil weit entfernten Muscheln zu finden ist. Auch menschliche Zähne wurden verarbeitet, wie sich in der Fieux-Höhle (Lot) und am Abri des Cabones im Jura zeigte.