Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für spiegeltaler

bockswieser    0.824814

silberhaltiger    0.819936

lehnschaft    0.808332

gangzug    0.795469

silbernaaler    0.788762

burgstätter    0.784878

bleiglanz    0.779113

roteisenstein    0.776363

laubhütter    0.774179

rosenhöfer    0.761781

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für spiegeltaler

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Spiegeltaler Gangzug Die in eine vergleichsweise geringe Teufe von rund 250 Metern reichende Erzfüllung bestand überwiegend aus Galenit. Daneben kamen wenig Chalkopyrit und oberflächennah sicher silberreiche Erze vor. Sphalerit ist auf diesem Gangzug nicht nachgewiesen. waren wie auf anderen Gangzügen auch Siderit, Calcit, Baryt und Quarz. Auf der Halde des liegt Riffkalk aus dem Devon und Wissenbacher Schiefer.
Spiegeltaler Gangzug Spiegeltal - "Winterhalbe" - "Bockswieser Höhe" - am nördlichen Ortsrand von Zellerfeld Übergang in den Haus Herzberger Gangzug.
Spiegeltaler Gangzug An den Schächten (1655–1726), (1701–1763) und sind Gangausbisse mit Baryt, Calcit, Quarz und wenig Erz vorhanden. Östlich der Innerste weisen Wasseraustritte auf den Spiegeltaler Gangzug hin.
Spiegeltaler Gangzug Hinweise auf einen mittelalterlichen Bergbau im Hüttschental liefert der Chronist "Hardanus Hake", der über das Auffinden menschlicher Gebeine in einer aufgelassen Grube im 16. Jahrhundert berichtet. Um 1550 wurde sowohl im Hüttschen-, als auch im Spiegeltal Bergbau betrieben, über den nur wenig überliefert ist und der bis 1629 wieder vollständig zum Erliegen kam.
Spiegeltaler Gangzug Mit dem Auffahren eines Flügelortes des Tiefen Georg-Stollens ab 1807 und dem Abteufen des Spiegelthaler Hoffnungsschachtes von 1816/ 1817 bis 1834 erfolgte eine weitere Untersuchung des Spiegeltaler Gangzuges im östlicheren Bereich, ohne dass es zu einem Aufschluss wirtschaftlich gewinnbarer Erze kam. Dennoch wurde dieser Gangbereich abermals 1890 bis 1894 durch einen Querschlag vom Ernst-August-Stollen aus überfahren und 1918 bis 1925 ein Blindschacht in der Nähe des alten Schachtes (1685–1765) niedergebracht.
Spiegeltaler Gangzug Der Spiegeltaler Gangzug ist eine Gangstörung von 7 km bekannter streichender Erstreckung bei Wildemann und Clausthal-Zellerfeld im Harz. Anfänglich wurde das zu den Oberharzer Erzgängen zählende Gangnetz nach dem unmittelbar nördlich von Wildemann gelegenen Abschnitt als "Himmlisch-Heerer-Zug" bezeichnet. Hier wurden urkundlich bereits in der Mitte des 16. Jahrhunderts Silbererze gewonnen. Später wurde der Spiegeltaler Gangzug nach seinem Verlauf "Hüttschental-Spiegelt(h)al-Haus Herzberger Gangzug" genannt, bis in der moderneren geologischen Sichtweise der Haus Herzberger Gangzug eigenständig betrachtet wurde.
Spiegeltaler Gangzug Münchehof - "Pandelbachtal" - "Schlackenkopf" - "Ochsengrund" - "Hüttschental" - "Stollenkappe" - Anscharung an den Buschessegener Gang - Spiegeltaler Zechenhaus - "Spiegeltal" - "Unterer Spiegeltaler Teich" - "Untermühle" - "Wegsmühle" - "Kiefhölzer Teich" - "Mertenstal" - "Schnabeltal" - "Teufelstal" - "Hüttenkopf" - Anscharung an den Haus Herzberger Gangzug.
Spiegeltaler Gangzug Weiterer Verlauf nicht bekannt, möglicherweise Anscharung mit dem Bockswieser Gangzug.
Spiegeltaler Gangzug Nach wenig erfolgreichen Untersuchungsarbeiten im Jahr 1662 wurde der Spiegeltaler Gangzug schließlich ab 1680 durch eine größere Anzahl von Gruben zum Abbau vorgerichtet. Der Bergbau war wegen der Lage in Tälern von erheblichen Wasserhaltungsschwierigkeiten begleitet. Der vom Innerstetal in den Jahren 1552 bis 1688 auf 2300 Meter Länge vorangetriebene brachte durch nur 46 Meter eingebrachte Teufe wenig Erfolg. Mit einer Förderung von maximal 400 Tonnen in der Woche und einer Gesamtbelegschaft von circa 300 Mann erreichte der Bergbau auf dem Spiegeltaler Gangzug zwischen 1720 und 1740 seinen Höhepunkt und lag bereits 1764 wegen Erschöpfung der Vorkommen vollkommen still.
Spiegeltaler Gangzug An einzelnen Gängen bestehen der