Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für spaßmachern

seiltänzern    0.628171

gauklern    0.578309

blutsaugern    0.568631

gelagen    0.566624

schaustellungen    0.543730

wiedergängern    0.537956

ritualtheatern    0.534282

schwertkämpfern    0.521554

balladensängern    0.515465

jongleuren    0.515160

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für spaßmachern

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Zatteltracht Zu Anfang des 15. Jahrhunderts erreichte diese Mode ihren Höhepunkt, um 1470 war sie dann ganz verschwunden und wurde nur noch auf Jahrmärkten von Spaßmachern und Gauklern getragen.
Theater der römischen Antike Der Besitz von Schauspielern und Spaßmachern zur eigenen Belustigung dürfte in den höheren Schichten als Statussymbol gegolten haben. Wer es sich leisten konnte, wie Ummidia Quadratilla, eine reiche Dame aus adeliger Familie (starb um 110 n Chr.), hielt sich ein ganzes Schauspielerensemble.
Humor Historisch treten „komische Personen“ in einer langen Reihe von den Spaßmachern der Antike bis zu unseren heutigen Kabarettisten und Comedians privat und in der Öffentlichkeit auf. Dabei wechselt ihr Humor von einem Lachen über sich selbst bis zu einem Angriff auf Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, auf gesellschaftliche Gruppen oder Institutionen.
Stuttgarter Weihnachtsmarkt 1692 wurde der Stuttgarter Weihnachtsmarkt erstmals urkundlich erwähnt. Ab 1780 wurde der Beginn des Weihnachtsmarktes auf den Dienstag nach dem 3. Adventssonntag festgelegt. Zu dieser Zeit hatte er noch eher den Charakter eines Jahrmarktes mit Seiltänzern, Zauberern, Gauklern und Spaßmachern. Auch Tiervorführungen gab es in Menagerien. Der Umsatz des Marktes stieg in großem Maße an und zog viele Händler und Besucher von weit her an. 1850 boten um die 1200 Händler ihre Ware feil.
Chamadyache bahulya Sind die Huldigungen an die Götter vorüber, erscheint das Spaßmacherpaar Katbo und Denghrisi, deren vermutlich vor Jahrhunderten größere Bedeutung unter hinduistischem Einfluss abgenommen hat. Die beiden sollen mit lustigen, derben und stellenweise anspielungsreichen Dialogen das Publikum aufmuntern und auf die folgenden dramatischen Ereignisse vorbereiten. Ein nach den Spaßmachern auftretender "dholki"-Spieler erklärt auf Anfrage, dass er im heiligen Pilgerort Pandharpur (bei Solapur) aufgebrochen und auf dem Weg nach Rameshwaram im Süden sei. Damit gibt er die Marschrichtung der Helden des Dramas vor.
Tanzbär Die mittelalterlichen Tanzbärenhalter waren fahrende Schausteller, die mit ehrlosen Trickspielern, Seiltänzern und Spaßmachern eine kaum geachtete bunte Truppe bildeten und für wenige Tage in einer Stadt auftauchten. Dressierte Hunde, Affen oder Kaninchen wurden in derselben Weise vorgeführt. Neben der Unterhaltungsbettelei vor einfachen Leuten durften Aufführungen auch in Rathäusern und vor Adligen am Hof stattfinden. Dies geht aus dem altfranzösischen, Ende des 11. Jahrhunderts entstandenen Rolandslied hervor, wie aus der altschwedischen Thidrekssaga aus dem 13. Jahrhundert. In letzterer Erzählung näht der Spielmann Isung den Helden Vildiver, der einen Bären erlegt hat und nun dessen Fell mit sich trägt, in ebendieses Fell ein. So treten sie als Tanzbärengespann auf, damit sie unerkannt zum Wilzenkönig Osantrix vorgelassen werden und ihn töten können.
Matilda (England) Unterdessen begab sich Heinrich V. auf seinen Italienzug und nahm Papst Paschalis II. nach erfolglosen Verhandlungen in Rom gefangen. Unter dem Druck der Haft verstand sich der Papst zu großen Zugeständnissen im Investiturstreit sowie am 13. April 1111 zu Heinrichs Krönung zum Kaiser. In der Folge wurde Matilda als „Gefährtin“ des Herrschers ("consors regni") bezeichnet und mit den Auffassungen des Saliers vom römisch-deutschen Kaisertum vertraut gemacht, die offenbar ihre politischen Vorstellungen lebenslang deutlich prägten. Sie wird erst wieder erwähnt, als sie im Alter von knapp 12 Jahren ihre prachtvolle Hochzeit mit dem Kaiser feierte, die am 6. oder 7. Januar 1114 in Mainz stattfand. Die auf Wunsch Heinrichs V. verfasste "Anonyme Kaiserchronik" berichtet von der Teilnahme zahlreicher weltlicher und geistlicher Fürsten sowie von Spielleuten und Spaßmachern an der Zeremonie und lobt Matilda als schöne und wahrhaft adelige Jungfrau. Sie wurde nun an der Herrschaft beteiligt, wirkte öfters als Vermittlerin, unterstützte ihren Gatten bei seinen zahlreichen Konflikten nach Kräften und übernahm in seiner Abwesenheit Regierungsverantwortung. Dabei sammelte sie wertvolle politische Erfahrungen, etwa über den Umgang in der europäischen Diplomatie oder über die Gefahren einer Konfrontation mit der Kurie.