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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für skillgaming

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Skillgaming Der aus dem Englischen stammende Begriff Skillgaming beschreibt Geschicklichkeitsspiele, die vorwiegend über das Internet gespielt werden. In Deutschland versteht man unter dem Begriff vorwiegend das Spiel um Geld in Geschicklichkeitsspielen, auf das sich Anbieter von Online-Spielen spezialisiert haben. Ausgenommen hiervon sind Casino- oder Glücksspielseiten.
Skillgaming Skillgaming kann als eine Unterform des E-Sports gesehen werden. Der Unterschied besteht darin, dass beim Skillgaming der Einsatz von Geld im Vordergrund steht. Das Spielen ohne echte Geldeinsätze ist bei den meisten Anbietern jedoch auch möglich.
Skillgaming Die Spiele besitzen normalerweise keine hohe Spieltiefe. Grundprinzip des Skillgaming ist der direkte Wettbewerb unter den jeweiligen Spielern. Die Spieler spielen also gegeneinander und nicht etwa gegen einen Computer. Der Wettbewerb unter den Spielern beruht auf Spielduellen und Turnieren bei dem jeweiligen Anbieter.
Skillgaming Die Anbieter derartiger Spieleplattformen finanzieren sich meist über anteilige Betreibergebühren an den Spielumsätzen, die über die Plattform getätigt werden. So verdienen die Anbieter an jedem einzelnen gespielten Spiel einen gewissen Prozentsatz der Spieleinsätze der Spieler. Dieser bewegt sich in der Regel zwischen 4,5 % und 25 % und kann je nach Anbieter fix auf alle Spielduelle und Spieleinsätze festgelegt, oder variabel je nach Einsatzhöhe und/oder Spiel variieren.
Skillgaming Ein Eigeninteresse der Spieleanbieter an dem Ausgang eines Spieles kann somit ausgeschlossen werden, da die Spielergebnisse als solche für den Anbieter nicht relevant sind. Somit existiert auch kein Bankvorteil, der den Spieler benachteiligt.
Skillgaming Beim Glücksspiel wird die Entscheidung über Gewinn und Verlust nach den Vertragsbedingungen nicht wesentlich von den Fähigkeiten und Kenntnissen und vom Grade der Aufmerksamkeit der Spieler bestimmt, sondern allein oder hauptsächlich vom Zufall, nämlich vom Wirken unberechenbarer, dem Einfluss der Beteiligten entzogener Ursachen (BGHST 9, 37 = NJW 56, 679, Tröndle/Fischer, 50. Aufl. § 234 Rn 3).
Skillgaming Demgegenüber hat es beim – straflosen – Geschicklichkeitsspiel der Durchschnitt der Teilnehmer mit zumindest hälftiger Wahrscheinlichkeit in der Hand, durch Geschicklichkeit den Ausgang des Spiels zu bestimmen. Dass dabei vereinzelten Spielern die Geschicklichkeit fehlt, ist unerheblich. Es entscheidet der Durchschnitt, so dass der Charakter des Spiels nur einheitlich beurteilt werden kann (Tröndle/Fischer, § 284 Rn 5, AG Karlsruhe-Durlach NStZ 01, 254) (LG Bochum aaO).
Frank Ziemlinski Mit Phenomedia-Arbeitskollegen gründete er das Unternehmen enter.tv und begann mit dem Aufbau eines Skillgaming-Portals. Das Unternehmen wurde zwischenzeitlich vom Wettanbieter Tipp24 übernommen und in Tipp24games umbenannt. Wegen einer strategischen Neuausrichtung von Tipp24 gab das Unternehmen den Geschäftsbereich Skillgaming jedoch wieder auf. Ziemlinksi und weitere Mitarbeiter übernahmen daher Tipp24games als Gesellschafter und führten es unter dem neuen Namen m2p selbständig weiter.
Spieleentwickler Diese Entwickler haben sich meist auf die Entwicklung von Browserspielen, also Spiele, die im Webbrowser gespielt werden, spezialisiert. Die meisten Entwickler programmieren daher in den Programmiersprachen JavaScript, Java, Flash und Shockwave. Zu den führenden deutschen Entwicklern mit starker globaler Präsenz gehören beispielsweise Goodgame Studios, Bigpoint, Gameforge und Wooga. Neben den klassischen Browsergame-Entwicklern haben sich einige auf die Entwicklung von Skillgaming-Spielen spezialisiert. Entwickler sind hier beispielsweise Gameduell, Midasplayer oder m2p entertainment.