Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für scillirosid

kresolpurpur    0.860141

cyanophos    0.851211

meonacantha    0.840670

methacrifos    0.838528

narbomycin    0.836582

fenobucarb    0.835984

steppenschleier    0.835563

hymenaeae    0.834702

obtusisporum    0.833600

polliniae    0.831617

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für scillirosid

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Scillirosid Scillirosid ist ein Feststoff, der schwer löslich in Wasser ist. Er zersetzt sich bei Erhitzung über 200 °C. Die aus wässrigem Medien ausfallenden Kristalle stellen ein Hydrat dar, das im Hochvaluum noch Wasser abgibt aber auch danach noch als Hemihydrat vorliegt.
Scillirosid Scillirosid kommt natürlich zu etwa 0,0035 % in den Bulben der roten Variation der Weißen Meerzwiebel vor, jedoch wechselt der Gehalt mit Erntezeitpunkt und der Provenienz.
Scillirosid Scillirosid ist stark giftig und wirkt durch Reizung der Schleimhäute als starkes Brechmittel (außer bei Spezies wie der Ratte, die nicht erbrechen können). Im übrigen ist es ein Herzglycosid, welches ähnliche Herzwirkungen erzeugt wie die Digitalisglycoside. Die minimal letale Dosis (oral) des rohen Meereszwiebelextraktes liegt bei 145 mg/kg für den Hund und bei 100 mg/kg für die Katze.
Scillirosid Scillirosid ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der substituierten Carbonsäureester und Bufadienolide. Es ist neben Scillaren A, Proscillaridin A und Glucoscillaren A eines der Scillaglycoside und ein Glycosid der roten Meerzwiebel ("Scilla maritima"). Die Pflanze gehört zur Familie der Liliaceae und ist die rote Variation von Weißen Meerzwiebel.
Scillirosid Scillirosid wird als Rattenköder und Rodentizid verwendet. Es ist der wirksame Inhaltsstoff der roten Meerzwiebel deren spezifische Giftwirkung in den Mittelmeerländern seit Jahrhunderten bekannt ist.
Weiße Meerzwiebel Die wichtigsten pharmakologisch wirksamen Substanzen sind circa 12 verschiedene Herzglykoside aus der Gruppe der Bufadienolide mit einem Gehalt von insgesamt 0,2 bis 0,4 %, besonders Scillaren A (0,06 %), Proscillaridin A (0,05 %) und Glucoscillaren A (0,05 %); der Gehalt variiert je nach Herkunft. Die rote Zwiebel enthält vor allem Scillirosid, während die weiße Zwiebel hauptsächlich Scillaren A enthält. Weiterhin sei auf den Gehalt von Flavonoiden und Anthocyanen hingewiesen.