Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für saudischem

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für saudischem

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Al-Quds al-arabi Ihr Chefredakteur ist Abdelbari Atwan. Das Blatt betont seine Unabhängigkeit gegenüber der PLO-Führung und gehört zu den wichtigsten arabischsprachigen Zeitungen, die sich nicht in saudischem Besitz befinden.
Muhammad Salih al-Munajjid Im Dezember 2003 intervenierte das US-Außenministerium, als Munajjid mit saudischem Diplomatenstatus einreisen und an einer islamischen Konferenz in Houston teilnehmen wollte.
Operation Verbrannte Erde Anfang November klagten die Rebellen, dass Saudi-Arabien der jemenitischen Armee erlaubte, Attacken von saudischem Gebiet von der Militärbasis "Jabal al-Dukhan" aus auszuführen, dies wurde von der jemenitischen Regierung dementiert.
Walī mudschbir Nach einem Rechtsgutachten (Fatwa) des stellvertretenden Justizminister Abd al-Aziz bin Abdullah Al asch-Schaich im Jahre 2005 ist die Zwangsehe nach Saudischem Recht für verboten und unter Strafe erklärt worden. Es wurde jedoch keine konkrete Strafe festgelegt.
Tayma Im Juli 2010 fanden laut Mitteilung der Saudi Commission for Tourism and Antiquities (SCTA) Archäologen in der Nähe von Tayma die erste antike Hieroglyphen-Inschrift auf saudischem Staatsgebiet. Sie trägt die Kartuschen des Pharao Ramses III., der bis 1156 v. Chr. regierte. Die Archäologen gehen davon aus, dass damals eine wichtige Handelsstraße durch Tayma führte, die das Nildelta mit dem Roten Meer verband. Transportiert wurden Weihrauch, Kupfer, Gold und Silber.
Nicolas Blancho Blancho vertritt einen wahhabitisch geprägten Islam nach saudischem Vorbild, der eine zeitgemässe Interpretation der heiligen Schriften ausschliesst. Er bezeichnete die Steinigung als „ein Bestandteil, ein Wert meiner Religion“, der aber im Schweizer Kontext nicht zur Anwendung kommen solle. Seit 2003 ist bekannt, dass sich Blancho für die Einführung der Scharia in der Schweiz einsetzt. Im Jahr 2006 organisierte Blancho eine nationale Demonstration gegen die Mohammed-Karikaturen.
Saudi-Arabien Saudi-Arabien ist ein enger Verbündeter der Vereinigten Staaten. Das gute Verhältnis zu den Vereinigten Staaten ist ein zentrales Element der saudischen Außenpolitik. Die Vereinigten Staaten und das Königreich unterzeichneten im Februar 1945 einen Vertrag über eine Militärbasis im Persischen Golf, zur Palästina-Frage und ein Militärbündnis. Seitdem gelten die Vereinigten Staaten als enger Verbündeter des Königreiches. Während des dritten Golfkrieges jedoch verweigerte Saudi-Arabien den USA anfangs die Nutzung ihrer Militärstützpunkte auf saudischem Boden.
Zwangsheirat In den meisten islamischen Staaten gibt es heute Gesetze, die die traditionellen Regelungen modifizieren oder ersetzen. In Staaten wie Saudi-Arabien wendet man klassische Ausformulierungen der Scharia, des islamischen Rechts an. Nach einem Rechtsgutachten Fatwa des stellvertretenden Justizminister ʿAbd al-ʿAzīz Āl asch-Schaich im Jahre 2005 ist die Zwangsehe nach saudischem Recht für verboten und unter Strafe erklärt worden, wobei keine konkrete Strafe festgelegt wurde.
Dynastie der Saud Durch den Zweiten Golfkrieg, bei dem amerikanische und andere westliche Truppen auf saudischem Territorium stationiert wurden, geriet die Dynastie der Saud Anfang der 1990er Jahre in eine schwere Legitimitätskrise. Viele islamische Gruppen in Saudi-Arabien und im Ausland, die sich an dem Dschihad in Afghanistan beteiligt hatten, sahen dies als eine Besetzung islamischen Bodens durch „Truppen der Ungläubigen“ und protestieren gegen die saudischen Herrscher, die diese Besetzung erlaubten. Im Mai 1993 gründeten die beiden saudischen Intellektuellen Muhammad al-Masʿarī und Saʿd al-Faqīh das „Komitee zur Verteidigung der legitimen Rechte“ "(Laǧnat ad-Difāʿ ʿan il-Ḥuqūq aš-Šarʿīya)" und kritisierten in Kommuniques das Haus Saud als „korrupt“ und „unislamisch“.
.sa Es gibt zahlreiche Second-Level-Domains wie beispielsweise ".net.sa" oder ".org.sa", die bestimmten Organisationen vorbehalten sind. Im Dezember 2010 hat die Vergabestelle die Kriterien für .sa dahingehend gelockert, dass nun auch Domains direkt auf zweiter Ebene angemeldet werden dürfen. Zu diesem Zeitpunkt waren etwa 21.000 .sa-Domains registriert. Die sogenannte "Sunrise Phase", in der Inhaber bestehender .sa-Domains die neuen kurzen Adressen bevorzugt beantragen konnten, begann im Januar 2011. Trotz der Liberalisierung erlaubt die Vergabestelle nur Privatpersonen und Unternehmen mit Sitz in Saudi-Arabien, eine .sa-Domain anzumelden. Ausnahmen werden lediglich für Ausländer mit saudischem Pass oder Inhaber einer in Saudi-Arabien eingetragenen Marke gemacht. Die Top-Level-Domain unterstützt seit 2004 internationalisierte Domainnamen, deren technische Implementierung in einem Pilotprojekt mit den Verwaltungen von .ae (Vereinigte Arabische Emirate) und .qa (Katar) umgesetzt wurde.