Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für salpetersauren

ferrisadanagait    0.799050

piretit    0.777423

kalungait    0.775623

kadyrelit    0.774778

rubidiumhydrid    0.772018

mayenit    0.770979

octacosanol    0.770484

mandelonitril    0.769784

chestermanit    0.768666

hendersonit    0.768560

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für salpetersauren

Article Example
Kaliumdihydrogenphosphat Gibt man Ammoniumheptamolybdatlösung zu einer salpetersauren, phosphathaltigen Lösung, so fällt gelbes Ammoniummolybdatophosphat aus.
Amalgamprobe Anstatt einer salpetersauren Lösung können auch Salzsäure und Natriumchlorat zur festen Probe gegeben werden.
Silberfulminat Ebenfalls möglich ist die Darstellung durch Umsetzung einer salpetersauren Lösung von Silbernitrat mit Natriumnitrit und Malonsäure.
Promethium(III)-fluorid Promethium(III)-fluorid ist in Wasser schwerlöslich; man erhält es aus einer salpetersauren Pm-Lösung durch Zugabe von HF-Lösung, der Niederschlag besitzt eine blassrosa Farbe.
Promethium Promethium(III)-fluorid (PmF) ist in Wasser schwerlöslich; man erhält es aus einer salpetersauren Pm-Lösung durch Zugabe von HF-Lösung, der Niederschlag besitzt eine blassrosa Farbe. Kristallines wasserfreies Promethium(III)-fluorid ist ein violettrosafarbenes Salz mit einem Schmelzpunkt von 1338 °C.
Kaliumthiocyanat Des Weiteren lässt sich der Cloridgehalt einer salpetersauren Lösung mit einer Kaliumthiocyanat-Maßlösung in der Methode nach Volhard bestimmen. Dabei handelt es sich um eine Rücktitration. Im ersten Schritt werden die Chloridionen mit einem definierten Überschuss an Silbernitrat als Silberchlorid ausgefällt. Im zweiten Schritt werden dann die überschüssigen Silberionen gegen Kaliumthiocyanat titriert. Als Indikator werden Fe-Ionen verwendet:
Silbersulfid Die Trennung dieses Reinstoffs in seine beiden Elemente erfolgt, indem er z. B. in einem Reagenzglas ständig erhitzt wird. Alternativ lässt sich Silbersulfid zerlegen, indem man es im Muffelofen in einem Schmelztiegel auf ca. 1000 °C erhitzt. Hierbei verdampft und verbrennt der Schwefel, während geschmolzenes Silber zurückbleibt. Es entsteht beim Recycling von Silberabfällen in Chemielaboren: Aus Silbersalzlösungen wird Silbersulfid durch Natriumsulfidlösung im salpetersauren Milieu ausgefällt.
Verglasungseinrichtung Karlsruhe Die Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe (WAK) war von 1971 bis 1990 in Betrieb. Dabei sind rund 60 m³ hochradioaktive Flüssigabfälle (HAWC, engl. "") angefallen, die in Form eines selbsterhitzenden salpetersauren Lösungskonzentrates mit etwa 8 t Feststoffen, darunter 504 kg Uran und 16,5 kg Plutonium vorliegen. Es ist vorgesehen, den HAWC in eine Glasmatrix einzubinden (HAW-Verglasung). Durch die damit verbundene Immobilisierung der Radioaktivität von 770 PBq wird das Gefährdungspotential stark reduziert, ein Kritikalitätsstörfall ausgeschlossen und das radioaktive Abfallprodukt für die Zwischen- bzw. spätere Endlagerung konditioniert.
Pyrogallolrot Pyrogallolrot dient vor allem zur Bismutbestimmung im salpetersauren Medium (pH 2–3); dabei erfolgt ein Farbumschlag von Rot nach Orangegelb. Ferner kann Blei im schwach saurem Medium in Gegenwart eines Natriumacetatpuffers bestimmt werden. Die Bestimmung von Nickel und Cobalt ist im schwach alkalischen Medium (pH 8,9; NH/NH) durchführbar. Pyrogallolrot ist in Wasser schlecht löslich, zur Titration wird eine Lösung von 0,05 g in 50%igem Ethanol verwendet.
PUREX-Prozess Bei der Wiederaufarbeitung werden die Brennstäbe zerschnitten und der Brennstoff mit allen Bestandteilen in heißer Salpetersäure aufgelöst. Das TBP-30 löst anschließend unter Komplexbildung selektiv die Nitrate des Urans und Plutoniums aus der salpetersauren Brennstofflösung heraus, während die Nitrate der Spaltprodukte in der wässrigen Phase zurückbleiben. Um möglichst hohe Extraktionsraten zu erreichen, müssen die im Gegenstrom zueinander geführten Flüssigkeiten gut miteinander vermengt werden. Anschließend setzen sich TBP und die wässrige Phase wieder selbsttätig voneinander ab, so dass die mit Uran und Plutonium beladene organische Phase und die wässrige Phase, in der sich die Nitrate der Spaltprodukte befinden, leicht voneinander getrennt werden können.