Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für rosemary

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Rosemary Rosemary ist des Weiteren Name von
Rosemary Church Die gebürtige Nordirin lebte unter anderem in England und Australien. Sie machte ihren Abschluss in Jura und Medienwissenschaften an der Australian National University in Canberra.
Rosemary Church Seit August 1998 ist Church bei "CNN International" unter Vertrag. Sie ist dort als Nachrichtensprecherin in den "World News" tätig.
Rosemary Harris Auf den großen Erfolg mit "Der Löwe im Winter" folgte der Bruch mit ihrem Ehemann Ellis Rabb, der sie in einem der letzten ATP-Stücke als "Natasha" in "Krieg und Frieden" in Szene setzte. Beide ließen sich 1967 scheiden, und im gleichen Jahr heiratete Rosemary Harris am 21. Oktober den zwei Jahre älteren US-amerikanischen Schriftsteller und Drehbuchautor John Ehle. Mit ihm reiste sie im Frühling 1969 nach London, wo sie in Neil Simons Stück "Plaza Suite" neben Paul Rogers zu sehen war und dafür den renommierten Evening Standard Award gewann, bevor sie wieder in die Vereinigten Staaten zurückkehrte. Nach der Geburt ihrer Tochter Jennifer feierte Harris weiterhin Erfolge auf der Bühne, sowohl in klassischen wie auch in modernen Rollen. Zu den wichtigen Bühnenrollen in ihrer Karriere gehören die eigenwillige "Anna" in Harold Pinters "Alte Zeiten" (1971); in "The Royal Family" (1975); die Rolle einer einfachen englischen Hausfrau, die ihre Nachbarn als Spione entlarvt in "Ein Haufen Lügen" (1985); die Mutter einer Diabetikerin (gespielt von Joely Richardson) in "Steel Magnolias" (1991); die resolute Großmutter in Neil Simons "Lost in Younkers" (1992); die frustrierte wie gleichermaßen snobistische Ehefrau in "Ein Inspektor kommt" (1994) und die selbstzufriedene "Agnes" in Edward Albees "Empfindliches Gleichgewicht" (1996).
Rosemary Harris Nach ihren Auftritten in Franklin J. Schaffners Thriller "The Boys from Brazil" (1978) und in der Fernseh-Miniserie "Der lange Treck" (1979/80), über eine Pioniersfamilie in Virginia um 1844, folgte eine weitere Nebenrolle in Richard Eyres Politdrama "The Poughman's Lunch" (1983) in der sie an der Seite von Jonathan Pryce und Tim Curry agierte. Den bisher größten Erfolg ihrer Filmkarriere erlebte sie mit einer weiteren Nebenrolle; in Brian Gilberts Filmbiografie "Tom & Viv", in der sie neben Miranda Richardson und Willem Dafoe als Mutter von T. S. Eliots geisteskranker Ehefrau agierte. Hierfür erhielt Harris Lob von den Kritikern, den Preis des National Board of Review und wurde außerdem das erste und bisher einzige Mal in ihrer Karriere 1995 für einen Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert. 1999 agierte Harris an der Seite ihrer Tochter Jennifer Ehle in István Szabós "Ein Hauch von Sonnenschein". In dem Generationenportrait einer ungarisch-jüdischen Familie verkörperte Harris die Rolle der Matriarchin "Valerie Sors", während ihre Tochter die junge "Valerie" darstellte. Mutter und Tochter hatten davor bereits 1992 als "junge" und "alte Calypso" in Peter Halls vierteiligem Fernsehmehrteiler "The Camomile Lawn" mitgewirkt.
Rosemary Harris National Board of Review
Rosemary Museminali Frau Museminali wurde 1999 zur Generalsekretärin des Ruandischen Roten Kreuzes ernannt.
Rosemary Payne Rosemary Payne (geb. "Christine Rosemary Charters," in zweiter Ehe Chrimes; * 19. Mai 1933 in Kelso) ist eine britische Diskuswerferin.
Rosemary Payne Für Schottland startend wurde sie bei den British Empire and Commonwealth Games 1958 in Cardiff Zehnte und 1966 in Kingston Vierte.
Rosemary Payne Einem neunten Platz bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1969 in Athen folgte der Sieg bei den British Commonwealth Games 1970 in Edinburgh. 1971 schied sie bei den EM in Helsinki in der Qualifikation aus, und 1972 wurde sie Zwölfte bei den Olympischen Spielen in München.