Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für rohmer

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für rohmer

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Rohmer Rohmer ist der Familienname folgender Personen:
Ernst Rohmer Seine Tante (mütterlicherseits) Luise Planck heiratete 1817 den deutschen Mathematiker, Physiker und Astronom Johann Wilhelm Andreas Pfaff (1774–1835). Deren Tochter, seine Cousine, Pauline Pfaff (1827–1907) war verheiratet mit seinem Jugendfreund Karl Brater (1819–1869), dem liberal politischen Publizisten, Juristen, Bürgermeister von Nördlingen und Gründer der Süddeutschen Zeitung. Eine ihrer Kinder war die Schriftstellerin Agnes Sapper. Nach dem frühen Tod ihres Ehemanns Karl Brater lebte seine Witwe Pauline in ärmlichen Verhältnissen. Sie zog die Kinder ihres verstorbenen Bruders Hans Ulrich Vitalis Pfaff auf und vermietete Zimmer, unter anderem an Ferdinand Lindemann.
Ernst Rohmer Ernst Rohmer wuchs nach dem Tod seines Vaters Dr. Johann David Rohmer (1777–1828) mit seinem Bruder Theodor (1820–56) in der Familie des Philosophen, Theologen und Konsistorialrats Friedrich Immanuel Niethammer (1766–1848) in München auf, wo die Geschwister zusammen mit den Kindern des Juristen, königlich bayerischer Staatsrates und Oberkonsistorialpräsidenten Karl Johann Friedrich von Roth (1780–1852) unterrichtet wurden. Auf dem Gymnasium, das er nach der Untersekunda verließ, schloss Ernst Rohmer Freundschaft mit Karl Brater, der später Rohmers Cousine, die Schriftstellerin Pauline Pfaff, heiratete. Als 17-Jähriger absolvierte er seit 1835 eine kaufmännische Lehre in Nürnberg. Da er sich jedoch mehr zum Buchhandel hingezogen fühlte, arbeitete er seit 1840 als Buchhandlungsgehilfe in Ulm, Freiburg im Breisgau, Koblenz, Stuttgart und Landau (Pfalz). Nach einer schweren gesundheitlichen Krise wandte er sich dem Journalismus zu. Kurzzeitig war er in der Redaktion der „Süddeutschen politischen Zeitung“ in Stuttgart tätig und wirkte dann von München aus als Landtagsberichterstatter für die „Augsburger Abendzeitung“ und als Mitarbeiter des „Nürnberger Korrespondent“. 1850 starb seine Mutter. Er hatte sich jetzt auch noch um seine kränkelnden Brüder Friedrich und Theodor zu kümmern. 1851 erhielt er, dank der Vermittlung seines Jugendfreundes Karl Brater, den Begründer und Redakteur der bei Beck erscheinenden „Blätter für administrative Praxis“, eine Anstellung in der angesehenen C. H. Beck'schen Buchhandlung in Nördlingen. Hier fand der 33ähriger Rohmer seine berufliche Erfüllung. 1852 holte er seine verwitwete Schwester Mathilde (1817–1881), Witwe des Malers Alexander Bruckmann (1806–1852) und deren drei kleine Kinder nach Nördlingen und gründete mit einer weiteren unverheirateten Schwester eine Wohngemeinschaft. Im selben Jahr 1852 starb plötzlich Carl Beck. Er unterstützte dessen Witwe zusammen mit Becks jüngerem Bruder Wilhelm (1821–79) in der Geschäftsleitung, bis er diese nach seiner Verehelichung 1857 selbst übernahm. Rohmer weitete das theologische und juristische Programm des Verlags erheblich aus, u. a. durch Publikationen seiner Freunde, des ev. Theologen Johann von Hofmann (1810–77) und des Rechtsgelehrten Johann Caspar Bluntschli (1808–81), sowie der neuen Gesetze samt Kommentare nach 1848/49 und nach der Reichsgründung 1871. Meilensteine in der Reihe der Beck'schen Gesetzesausgaben bildeten die 1864 gegründete und von Eduard Graf redigierte „Bayer. Notariatszeitung“, der Kommentar zur Reichsverfassung (1871) aus der Feder Emil (v.) Riedels (1832–1906) sowie die „Neue Gesetz- und Verordnungssammlung für das Königreich Bayern mit Einschluß der Reichsgesetzgebung“ (16 Bde., 1879–1919). 1861–1940 erschien der bis|1884 von Rohmers Schweizer Freund Heinrich Schulthess (1815–85) redigierte „Europäische Geschichtskalender“.
Paul Rohmer 1919 wurde er der erste Professor für Pädiatrie in der "neuen" französischen Universität von Straßburg. 1920 gründete er die "„elsässisch und lothringische Vereinigung der Säuglingschwestern“". Die Resultate waren spektakulär und begründeten 1945 das Prinzip des "„Nationalen Mutter- und Jugendschutzes“" (PMI) in ganz Frankreich.
Stascha Rohmer Stascha Rohmer (* 29. Juni 1966 in Trier) ist ein deutscher Philosoph. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Metaphysik, der Anthropologie, der Naturphilosophie und der Rechtsphilosophie. Seit 2015 ist er Professor für Philosophie an der Universidad de Medellín in Kolumbien.
Stascha Rohmer Außerdem übersetzte er den spanischen Philosophen Ortega y Gasset und den englischen Philosophen Alfred North Whitehead ins Deutsche und gab deren Werke im Suhrkamp Verlag und im Verlag Karl Alber heraus. Sein Buch "Liebe - Zukunft einer Emotion" wurde ins Spanische übertragen und unter dem Titel "Amor. El porvenir de una emoción" im Verlag Herder Barcelona herausgegeben. Es wurde im zweiten Programm des spanischen Fernsehens vorgestellt (TVE2).
Sax Rohmer Der in Birmingham geborene Rohmer publizierte 1903 seine erste Kurzgeschichte "The Mysterious Mummy" in der Wochenzeitschrift "Pearson's Weekly". 1909 heiratete er "Rose Knox". Seinen Lebensunterhalt bestritt er hauptsächlich durch das Schreiben von Sketches für Künstler in Music Halls und mit weiteren Kurzgeschichten und Fortsetzungsgeschichten für Magazine. Seinen ersten Roman, "Pause!", veröffentlichte er anonym 1910. Seine Arbeit als Journalist führte ihn auch durch den "Chinatown"-Bereich von London und inspirierte ihn zu der neuen Figur "Dr. Fu Manchu". Zwischen 1912 und 1913 wurde die erste Serie von Geschichten unter dem Titel "The Mystery of Dr. Fu Manchu" veröffentlicht und umgehend ein Erfolg. Weitere Geschichten um Fu Manchu machten Rohmer zu einem erfolgreichen und wohlhabenden Autor, obwohl seine eigentliche Liebe der Nahe Osten, vor allem aber Ägypten, war. Seine dort spielende Geschichte "Brood of the Witch-Queen" (1918) wird von Fans als einer seiner besten Romane angesehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelte Rohmer nach New York um.
Sax Rohmer Rohmers berühmte Romanfiguren wurden von großen Schauspielern in bekannten Filmen der 1960er-Jahre verkörpert: Christopher Lee spielte das Verbrechergenie "Dr. Fu Manchu" und Shirley Eaton (bekannt als das goldbemalte Mädchen im James-Bond-Film "Goldfinger") spielte die Rolle der Sumuru in den Filmen "Sumuru – Die Tochter des Satans" und "Die sieben Männer der Sumuru".
Éric Rohmer 1959 drehte Rohmer seinen ersten Spielfilm "Im Zeichen des Löwen" "(Le Signe du Lion)", der erst 1962 einen Verleih fand. Zu diesem Zeitpunkt war die Nouvelle Vague nicht mehr so "en vogue" wie noch einige Jahre zuvor, und der Film fiel in den Kinos durch. Rohmer ließ sich durch ein Erlebnis von Paul Gégauff, einem bedeutenden Drehbuchautor der Nouvelle Vague und häufigem Co-Autor von Claude Chabrol, zu diesem Film inspirieren. Die Persönlichkeit von Gégauff stand Pate für zahlreiche Figuren in den Filmen von Rohmer und anderen Nouvelle-Vague-Regisseuren.
Éric Rohmer 1963 wurde Rohmer von Jacques Rivette aus der Chefredaktion der "Cahiers" verdrängt.