Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für reichsgutsurbar

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für reichsgutsurbar

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Reformierte Kirche Reischen Etwa 843 führt das Reichsgutsurbar eine "ecclesia in Solonio" auf, nördlich von Reischen gelegen. Reischen nahm die Reformation im Laufe der Jahre 1530 bis 1535 an. Die heutige Kirche stammt von 1709, während die Reischener bis dahin Kirchgenossen von St. Martin in Zillis waren.
Pfarrkirche St. Nikolaus (Balzers) Die frühe Geschichte der alten Pfarrkirche ist nur sehr fragmentiert überliefert: Im churrätischen Reichsgutsurbar von 842/843 sind für die Gemeinde Balzers zwei Kirchen erwähnt. Bei einer davon könnte es sich um jene Kapelle bzw. einen Vorgängerbau jener Kapelle handeln, die im Jahr 1305 zur Pfarrkirche erhoben wurde. Welches Patrozinium die Kirche in der frühen Zeit besass, ist dabei nicht bekannt. Mindestens bis Ende des 11. und Anfang des 12. Jahrhunderts ist jedoch nicht von Nikolaus von Myra als Titelheiligem auszugehen.
Sünser Joch Der weitere Name des Jochs, "Ragaz", wird auf der zweiten Silbe betont. Woher der Name Ragaz abzuleiten ist und welche Bedeutung dieser hat, ist nicht gewiss. Die etwa 40 km Luftlinie entfernte Gemeinde Bad Ragaz wird als solche in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts erstmals urkundlich im churrätischen Reichsgutsurbar erwähnt, und zwar als "curtis ragaces", im Sinne von "Hof Ragaz" als ein landwirtschaftliches Gut. Auch hier war eine plausible Erklärung für den Namen Ragaz bisher nicht möglich (sofern ein überhaupt Zusammenhang besteht). in der Urkunden- und Akten-Sammlung der Gemeinde Ragaz von 1872 wird noch ausgeführt, dass der Name vom rätischen Volksstamm der "Rukantier" abzuleiten sei.
Flums Auf eine römische Siedlung deuten Baureste, Scherben und Münzen unter der St.-Justus-Kirche hin. Beim sogenannten Heiligenbungert wurden Spuren einer Römerstrasse entdeckt. 765 wurde Flumini erstmals erwähnt, als Bischof Tello von Chur in seinem Testament den vierten Teil des Fronhofs zu Flums vorbehalten hatte. Im Churrätischen Reichsgutsurbar um 850 wurde Flums mit einer Taufkirche und Gütern in königlichem Besitz genannt. Karl der Dicke tauschte 881 mit Bischof Ruodharius von Chur das in Unterrätien gelegene Flums gegen Güter im Elsass. Als bischöflicher Besitz wurde Flums von einem Vogt verwaltet; als Erster erschien um 1200 Sifrid von Flums. Mehrfach verpfändeten die Churer Bischöfe im Spätmittelalter die Herrschaft F. mit der 1249 erstmals erwähnten Burg Gräpplang und lösten sie wieder ein. 1528 erwarb Ludwig Tschudi der Jüngere die Festung für 2.400 Florin. Bis 1767 verblieb sie im Besitz der Familie Tschudi. 1804 wurde sie zum Abbruch verkauft; seit 1923 gehört die Ruine der Gemeinde.