Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für rückspülen

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für rückspülen

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Siloxane Auch bei der Membranfiltration sind Siloxane unerwünscht, da sie sich in die Poren der Membran einlagern und zu Fouling führen, welches durch Rückspülen und Einsatz von Chemikalien nur bedingt zu entfernen ist.
Tiefenfilter Tiefenfiltration kann entweder an Gewebefiltern oder an Schüttungen erfolgen. Während die Gewebe anfangs aus Naturfasern und Metallspänen bestanden, kommen heutzutage bevorzugt Glasfasern und andere synthetische Fasern zum Einsatz. Da stets eine Größenverteilung der Fasern vorliegt, ist davon auszugehen, dass Schwebstofffilter aus Faservliesen inhomogen sind. Sogenannte Schüttschichtfilter werden als Festbett, Wanderbett oder Fließbett betrieben. Lose Schüttungen können durch Rückspülen gereinigt werden.
Regeneriersalz Regeneriersalz ist speziell gekörntes und hoch gereinigtes Natriumchlorid in der Verwendung als Spezialsalz für Anlagen zur Wasserenthärtung. Es dient dazu, die Aufnahmefähigkeit des Ionenaustauschers für Calcium- und Magnesiumionen wiederherzustellen. Diese Erdalkaliionen werden aus dem Wasser entfernt, um die Wasserhärte zu senken. Beim Rückspülen werden sie durch eine hohe Konzentration an Natriumionen aus dem Ionenaustauscherharz verdrängt.
Dead-End-Filtration Bevorzugte Einsatzgebiete sind Bereiche, in denen mit niedrigem Partikelaufkommen oder geringeren Konzentrationsgradienten gerechnet werden muss. Durch das permanente Anströmen des Feeds sinkt der Permeatfluss stetig und es ergibt sich durch das Rückspülen ein „Sägezahnmuster“ im Filtratstrom. Eine große Bedeutung hat die Dead-End-Filtration in der Wasseraufbereitung, aber auch in vielen anderen Bereiche der Membrantechnik:
Drahtgewebe (Filtration) Bei einer einfachen glatten Tresse erfolgt die Filtration im Inneren des Gewebes an dreiecksförmigen Öffnungen zwischen Kette und Schuss. Der freie wirksame Querschnitt liegt unter 20 % und das Schmutzspeichervermögen ist gering. Eine Reinigung ist schwieriger als bei Maschengeweben und erfolgt durch Rückspülen.
Berkefeld-Filter Ist dies geschehen, muss man den Filter rückspülen. Dabei wird sauberes Wasser rückwärts durch den Filter gepumpt, so dass es den Filterkuchen und Schmutz von den Filterkerzen absprengt. Dieser Schmutz wird verworfen und zum weiteren Filtervorgang muss ein neuer Filterkuchen aufgebaut werden.
Filtration (Trennverfahren) Nach einer gewissen Zeit bildet sich aus den zurückgehaltenen Partikeln je nach dem angewandten Filterverfahren entweder eine Schicht, der Filterkuchen, oder die Poren der Filtermasse werden durch die Ablagerung der zurückgehaltenen Stoffe verkleinert. Nach dem Aufbau eines ausreichend dicken Filterkuchens ist im Regelfall eine vollständige Abscheidung der Partikel gegeben, allerdings steigt auch der Strömungswiderstand des Filters deutlich an. Je nach Konzeption des Filters müssen der Filterkuchen oder die aufgenommenen Feststoffe von Zeit zu Zeit entfernt (beispielsweise durch Rütteln, Rückspülen oder einen Druckimpuls entgegen der Strömungsrichtung) werden oder es muss der Filter ausgetauscht werden (bei Luftfiltern oftmals lange vor Aufbau eines Filterkuchens).
Wahnbachtalsperre Die Filter bestehen aus mehreren Schichten: einer Quarzsandschicht von ca. 0,8 m und einer Schicht aus Anthrazitkohle mit 1,2 m. Beim so genannten Rückspülen werden die gefilterten Stoffe ausgespült und in der mechanischen Absetzanlage abgelagert. Das Rohwasser gelangt jetzt in einen Zwischenspeicher. Von dort geht es in die UV-Desinfektion (eine Neuerung im Bereich der Desinfektion und hauptsächlich durch den WTV entwickelt - früher wurde hier Chlordioxid verwendet). Durch Bestrahlen der Mikroorganismen im Wasser mit UV-Licht von 400 J/m² werden alle hygienisch relevanten Mikroorganismen erfasst und unschädlich gemacht. Das Verfahren ist mittlerweile zugelassen nach dem Teil II der Liste-Desinfektionsverfahren (Bundesgesundheitsblatt 10/2002 S.842).
Filterkuchen Während des Filtrationsvorganges werden Partikel – in der Regel Feststoffe – vom Filtermedium zurückgehalten und lagern sich auf diesem ab. Mit zunehmender Dauer bildet sich eine deutlich wahrnehmbare Partikelschicht – der Filterkuchen – aus, die zwar zu einer Erhöhung des Strömungswiderstandes führt, aber auch zu einer deutlichen Verbesserung der Reinigungsleistung. Mit zunehmender Dicke des Filterkuchens erfolgt die Partikelabscheidung hauptsächlich durch diesen. Dies lässt sich dadurch erklären, dass der Abstand zwischen den einzelnen Partikeln geringer ist als zwischen den Fasern. Die Effizienz des Filterkuchens steigt dabei besonders schnell an, wenn zumindest Teile der Partikel faserförmig sind. Der steigende Strömungswiderstand führt aber zu einem zunehmenden Leistungsbedarf zur Durchströmung des Filters bzw. bei begrenzter Leistung zu einer stetigen Abnahme des Volumenstroms durch den Filter. Der Druckverlust des Filterkuchens bestimmt im Wesentlichen den Energiebedarf einer Entstaubungsanlage. Zudem können die auf den Filterkuchen wirkenden Kräfte dazu führen, dass es zur sogenannten Kuchenkompression – einer beschleunigten Verdichtung des Filterkuchens und damit einem schnelleren Anstieg des Strömungswiderstandes – kommt. Der Filterkuchen muss daher nach einiger Zeit vom Filter entfernt werden, z. B. durch Rückspülen bzw. in der Gasphase meist durch Einbringen eines Druckimpulses auf der Abströmseite des Filtermediums. Die nur den Bruchteil einer Sekunde dauernde Druckstoßreinigung führt bei der Gasreinigung zu einem plötzlichen Anstieg der Partikelkonzentration im Reingas. Darum wird der Zustand der Kuchenfiltration schnellstmöglich angestrebt. Es wurde festgestellt, dass 60 % bis 90 % der Staubemissionen während der Abreinigungsphase auftreten.