Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für prophetic

mystical    0.803838

spirituality    0.781983

unconscious    0.777295

prophecies    0.774661

challenging    0.768939

preaching    0.764444

possibility    0.752168

messianic    0.750508

controversial    0.750442

discourses    0.748948

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für prophetic

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Friedrich Wilhelm (Braunschweig-Wolfenbüttel) And caught its tone with Death’s prophetic ear;
Don Potter (Musiker) Sein Internetauftritt betont seine Tätigkeit als Anbetungsleiter in Kirchgemeinden, wo er im Stil des so genannten “prophetic worship” versucht, in jeder Veranstaltung vom Heiligen Geist geleitet zu werden.
Pebbles (Sängerin) Nach der Scheidung von L. A. Reid im Jahr 1996 stieß die Musikerin zu den Wiedergeborenen Christen und gründete die "Women of God Changing Lives Ministry". Unter dem Namen Sister Perri erschien 2008 das Gospelalbum "Prophetic Flows Vol. I & II".
Kagawa Toyohiko Kagawa wird von der anglikanischen Episkopalkirche der Vereinigten Staaten von Amerika als Heiliger mit einem Gedenktag am 23. April geehrt und in dem Zusammenhang als „Prophetic Witness“ („prophetischer Zeuge“) bezeichnet.
Mike Bickle Außerdem ist Mike Bickle Autor von verschiedenen Büchern, unter anderem unter den Titeln "Passion for Jesus", "Growing in the Prophetic", "The Pleasures of Loving God", "After God's Own Heart", "The Rewards of Fasting: Experiencing the Emotions and Power of God" sowie "The Seven Longings of the Heart". Es sind zusätzlich zahlreiche Audioversionen von Mikes Lehren vermarktet worden.
Milton Acorn 1975 wurde seine Gedichtsammlung "The Island Means Minago" mit dem "Governor General’s Award" ausgezeichnet und Acorn übernahm zunehmend die Rolle des Enfant terrible der kanadischen Lyrik. In den folgenden Jahren erschienen "Jackpine Sonnets" (1977) sowie "Captain Neal MacDougal & the Naked Goddess. A Demi-Prophetic Work as a Sonnet-Series" (1982). Die vollständigste und umfangreichste Sammlung von Acorns Lyrik erschien 1983 unter dem Titel "Dig up my Heart: Selected Poems 1952-1983".
The Tenants Malamud selber wandte sich gegen ein eingeschränktes Verständnis des Romans als einer einfachen Geschichte über das Verhältnis der Schwarzen und Weißen in den Vereinigten Staaten. In einem Interview in der New York Times im Oktober 1971 bezeichnete er "The Tenants" als eine „Art prophetischer Warnung gegen den Fanatismus“ („a sort of Prophetic warning against fanaticism“). Ihm zufolge plädiert der Roman für die Erfindung von Wahlmöglichkeiten, um eine Tragödie auszuschalten („The book [...] argues for the invention of choices to outwit tragedy.“).
Michael Thwaites Im Jahr 1971 verließ Thwaites den ASIO und wurde Assistent der Australischen Parlamentsbibliothek. Dieses Amt erlaubte ihm, sich mehr der Dichtung zu widmen, die immer sein bevorzugtes Genre gewesen war. Seine bekanntesten Gedichte sind "The Jervis Bay", "The Prophetic Hour" und "Message to My Grandson". Seine gesammelten Werke von 1932 bis 2004 erschienen unter dem Titel "Unfinished Journey". Gemeinsam mit seiner Frau Honor verfasste er die patriotische Hymne "For Australia" auf eine Melodie des englischen Komponisten Henry Purcell.
William Aberhart 1910 zog Aberhart nach Calgary, um dort eine Stelle als Schulrektor anzutreten. Er predigte weiterhin, doch mit seinen theologischen Ansichten stieß er bei liberal gesinnten Presbyterianern immer mehr auf Ablehnung. Er musste seine Tätigkeit als Laienprediger einstellen und trat 1915 zur baptistischen Konfession über. Ab 1925 verbreitete er jeden Sonntag über die Radiostation CFCN seine Predigten in weiten Teilen Westkanadas und angrenzenden Regionen der USA. 1927 wurde Aberhart zum Dekan des neu gegründeten "Calgary Prophetic Bible Institute" ernannt. Zwei Jahre später begründete er eine eigene Gemeinde, die sich von den übrigen baptistischen Gemeinden durch ihre christlich-fundamentalistischen Ansichten abgrenzte.
Live at Wembley ’86 Vox (Großbritannien), 1992; von Shaun Phillips: "„For those of you who’ve already bought Live Magic – a cut’n’paste of the highlights of the 1986 European tour – Live At Wembley is a waste of time. The recording isn’t of an exceptional quality, there’s virtually no editing, but more importantly all of the songs on Live Magic […] appear in virtually the same running order on this new release. Most of the extra tracks presented are unremarkable covers which detract rather than enhance the event. […] The only song really worth the nostalgic revisit is ‘Who Wants To Live Forever?’, and only then for Mercury’s tragically prophetic introduction.“"