Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für primordial

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enslaved    0.853101

hypocrisy    0.851350

suffocation    0.836125

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pestilence    0.832406

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für primordial

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Primordial primordial (spätlateinisch „ursprünglich“) steht für:
Primordial (Band) 2004 gab Primordial einige Konzerte und unterschrieb bei Metal Blade Records. Hammerheart Records löste sich mehr oder weniger auf, wobei "Dark Romanticism" als Abschiedsgeschenk wiederveröffentlicht wurde. Die Band nahm ihr sechstes Album "The Gathering Wilderness" in Dublin zusammen mit Billy Anderson auf. Die Presse nahm das Album erneut positiv auf und die Verkäufe der Band stiegen an.
Primordial (Band) Primordials Debütalbum "Imrama", welches 1995 erschien, orientierte sich noch am melodischen Black Metal. Der Nachfolger "A Journey’s End" ist laut Averill „ein sehr dunkles Album, obskur und stumpf auf viele Arten“ und von der Frustration der beiden vorangehenden Jahre geprägt. Kai Wendel vom "Rock Hard" erinnern die Arrangements und Strukturen manchmal etwas an die von Bathorys Zeiten ihrer Alben "Hammerheart" und "Twilight of the Gods", im Gegensatz zu Bathory schwelge Primordial aber „nicht nur in ruhigen musikalischen Gefilden“, sondern bringe „mit heftigen Black Metal-Attacken ein bißchen Abwechslung ins Spiel“. Averill habe eine charismatische Stimme und könne „sehr variabel und gefühlvoll singen, aber auch ordentlich schreien“. Beginnend mit diesem Album wandte Primordial sich einem vom Irish Folk beeinflussten Klang zu. So benutzte die Band traditionelle irische Instrumente wie Mandolinen, Flöten und den Bodhrán. Insgesamt wurde der Stil wesentlich epischer, und neben gekreischtem Gesang – wie er im Black Metal üblich ist – nutzte sie fortan auch klareren Männergesang. Daher, sowie durch die ausladenden Stücke, rückte sie musikalisch auch in die Richtung des Doom Metal. Dieser doomige Ansatz wurde auf den nachfolgenden Alben teilweise wieder verworfen, die Folk-Elemente hingegen weiter verfeinert. Die Musik ist somit eine Melange aus Black Metal, Celtic-/Folk Metal und Pagan Metal. Laut einer Rezension zu "Spirit the Earth Aflame" wollte Primordial „sich noch nie so richtig in die gängigen Kategorien einordnen lassen: weder Black noch Pagan oder Sonstwie Metal, sondern schlicht und ergreifend PRIMORDIAL. Ergreifende Hymnen, die sich zumeist im Midtempo-Bereich bewegen und von ihren ausdrucksstarken Melodien leben, sind die herausragenden Merkmale von PRIMORDIAL.“ "Storm Before Calm" bezeichnete Volkmar Weber als „Heavy Metal mit einem erstklassigen irischen Gütesiegel. Schwermütig, melancholisch, aber stur und kämpferisch. Besonders die Gitarren klingen unglaublich transparent, dynamisch und sehr authentisch - oder anders gesagt: so gut wie nie zuvor.“
Primordial (Band) Die ersten zwei eigenen Lieder der Band, "Nefarious Affliction" und "Prince of the Sky", enthielten viele, laut Averill naive, satanische und okkulte Referenzen, was zu Zwietracht zwischen der Band und der übrigen irischen Szene führte. Jene sah sich Bands wie Rotting Christ oder Varathron näher als vielen der „öko-freundlichen Hardcore-‚Death‘-Metaller in der irischen Szene“. Sie sah sich zunehmend dem Black Metal nahestehend und den Death Metal als „größtenteils gesetzt und langweilig“ an. Von dieser Frühphase abgesehen beschäftigt die Band sich nicht mit dem Satanismus und ist daher in dem Sinne nicht dem Black Metal zuzuordnen. Nemtheanga selbst betont, dass dieser „immer auf einer spirituellen oder idealistischen Sichtweise“ basierte; „die Texte und die generelle Ästhetik mussten satanisch, esoterisch, okkult oder gar religiös sein, um als ‚orthodox‘ durchzugehen. Schlicht und einfach: keine Abweichungen, keine Kompromisse. Das habe ich 1992 so gesehen, und das sehe ich auch heute noch so.“ Allerdings äußerte er, sich mehr als politische und weniger als spirituelle Person und Gleichgültigkeit als modernes Übel anzusehen.
Primordial (Band) Insbesondere durch die (meist englischsprachigen) Texte der Band drückte sich eine intensive Beschäftigung mit irischer Tradition und Geschichte aus; im Gegensatz zur Band Void of Silence, in der Averill ebenfalls aktiv ist, drehen sich die Texte bei Primordial weniger um ihn als um allgemeinere Themen. Er betrachte alle Seiten und enthalte sich aller Kommentare zu aktueller Politik, die Band sei nicht sein persönliches Sprachrohr. Laut Averill geht es bei Primordial „um Geschichte und Kultur“, und die Grundhaltung sei sehr ernst. Er schreibt laut "Rock Hard" ähnlich anspruchsvolle Liedtexte wie Martin Walkyier von Sabbat, die „man als ‚düstere Schlacht-Poesie‘ im weiteren Sinne bezeichnen könnte“. Inspiriert wird Averill unter anderem von Statuen in alten europäischen Kirchen und der durch sie dargestellten Brutalität. Primordial versteht er als Kunst und nicht als Unterhaltung. In Interviews und Liedtexten betont er oftmals Werte wie Stärke, Ehre und Kampfgeist. Das Stück "The Coffin Ships" vom Album "The Gathering Wilderness" beschäftigt sich mit den Opfern der Hungersnot in Irland in den 1840er Jahren. Das Album "To the Nameless Dead" handelt von den irischen wie britischen Toten des irischen Freiheitskampfes. Eine Verbindung zwischen den meisten Texten auf dem Album ist die Nation. Averill sagte dazu, er frage sich, „was die Menschen zu dem Glauben treibt, dass sie Anspruch auf ein Stück Land erheben können“. Er schlage sich „auf die Seite der kleinen Nationen gegen die Tyrannei der großen Imperien“, ihnen sei das Lied "No Nation on This Earth" gewidmet. Der Geist der Rebellion ziehe sich durch das ganze Album.
Primordial (Band) Die Gruppe wurde 1987 von Bassist Pól MacAmlaigh und dessen Bruder D gegründet. Ende 1987 stieß Ciaran zu ihnen. 1988 wechselte die Band häufig den Sänger und nahm im Laufe des Jahres ein Demo mit dem Death-Cover "Born Dead", Sepulturas "Screams Behind the Shadows" und einem oder zwei eigenen Stücken auf. Auch 1989 wechselte die Besetzung bis auf die Gebrüder MacAmlaigh und Ciaran. Der damalige Name der Band ist laut Alan „A.A. Nemtheanga“ Averill nicht eindeutig überliefert, angeblich habe sie Sticky Clits geheißen. Averill stieg 1991 aufgrund einer Anzeige der Band im wichtigsten Metal-Laden Dublins als Sänger ein, auf die außer ihm niemand geantwortet hatte. Nach eigenen Angaben war er bei der ersten Probe „entsetzlich“, brachte aber Kenntnisse der Untergrundszene ein. Im September oder Oktober trat die zu dem Zeitpunkt Forsaken genannte Band in der Gemeindehalle von Skerries erstmals mit ihm auf, wobei sie Cover von unter anderem Sodom, Sepultura, Death und Massacre spielte. Außerdem begann die Band, eigene Lieder zu schreiben. Im Jahr darauf gab die Band einige Konzerte in Dublin. Im Sommer 1992 erschien eine Sampler-Kassette mit einer Proberaumversion von "The Darkest Flame", die laut Averill die wohl größte Rarität für potentielle Primordial-Komplettisten sein dürfte. Diese Kompilation war die erste ihrer Art in Irland und laut Averill einer der wichtigsten Wendepunkte. Aufgrund satanischer und okkulter Referenzen in den ersten eigenen Lieder der Band zerstritten diese und der Rest der irischen Szene sich. Außerdem schrieb die Band das Lied "To Enter Pagan", das nach wie vor zu ihrem Live-Repertoire gehört, und benannte sich im Dezember in Primordial um.
Primordial (Band) 1993 schrieb die Band zwar Lieder, sah die Aufnahme eines Demos wegen der Schule, des nötigen Geldes, Reisekosten und Ausrüstung jedoch nicht als möglich an. Im Juni konnte die Band jedoch ihr erstes und einziges Acht-Spur-Demo "Dark Romanticism" für rund 50 Pfund in ihrer Heimatstadt Skerries aufnehmen. Angesichts der Ausrüstung, des Zeitaufwands und der eigenen Erfahrung war die Band von der Qualität der Aufnahme überrascht. Von "Dark Romanticism" wurden über 1.100 Exemplare verkauft. Die Band, die den damaligen Death Metal zunehmend als langweilig empfand und sich eher dem Black Metal zugehörig sah, trat im August erstmals mit Corpsepaint auf. Die Band sah nun auch die Aufnahme eines Albums als möglich an. Peaceville Records zeigte sich 1994 nicht interessiert, Jonny von Deaf Records jedoch schon. Primordial wurde zu den ersten Bands im Deaf-Programm gezählt, es wurde dort jedoch nichts veröffentlicht. Laut Averill wurde die Band von immer mehr Untergrund-Plattenfirmen wie Candlelight Records, Necromantic Gallery Productions, Unisound Records und Hellspawn Records kontaktiert. Die Band half bei der Organisation von Auftritten für damalige Candlelight-Bands wie Decomposed und Korpse, in der Hoffnung, dass Candlelight Records zu Primordial kommen würde, es kam jedoch nicht dazu und zu keinem Vertrag. Dani Filth von Cradle of Filth bedrängte Cacophonous Records laut Averill, Primordial unter Vertrag zu nehmen, die Plattenfirma wollte jedoch weitere Lieder hören. Als Antwort schickte die Band eine Live-Kassette mit einem Mitschnitt ihres Auftritts mit Decomposed, Korpse und The Fifth Dominion (inzwischen Arcane Sun), die fünf neue Stücke enthielt und der Band den Vertrag mit Cacophonous Records verschaffte. Im November nahm die Band mit gemieteter Ausrüstung dort, wo sie ihr Demo eingespielt hatte, innerhalb von zwölf Tagen ein „Sub-Standard-Album“ beziehungsweise Demo auf, das „nicht entsetzlich, aber nicht zum Veröffentlichen geeignet“ war. Die Band musste bis Mai 1995 warten, um das Album neu abzumischen. Dass "Imrama" überhaupt hörbar sei, lag laut Averill an Mags von der Akademie, der ein Freund der Band wurde. "Imrama" wurde in drei Tagen neu abgemischt und schließlich im September, beinahe ein Jahr nach der Aufnahme, veröffentlicht. 1995 spielte die Band außerdem erstmals außerhalb Irlands zusammen mit unter anderem Occult, Gomorrah und Bal-Sagoth in London. Das Album verkaufte sich ohne Interviews der Band relativ gut. Es wurden Tourneen mit Bands wie Gehenna, Bal-Sagoth, Samael und Cradle of Filth erwägt, die jedoch nicht zustandekamen. Ende 1995 spielte Primordial mit Cradle of Filth und Gorgoroth auf der "Metal-Hammer"-Nacht im Astoria in London.
Primordial (Band) 2001 gab die Band nur wenige Konzerte und Fergal blieb nicht lange bei Primordial Er wurde durch M. O Floinn ersetzt. Die Band begann mit den Kompositionen für ihr viertes Album. Das Verhältnis zu Hammerheart Records begann sich zu verschlechtern. Die ersten beiden Alben "Imrama" und "A Journey’s End" wurden dort wiederveröffentlicht. 2002 nahm Primordial zusammen mit Mags in Yorkshire mit den Aufnahmen für ihr Album "Storm Before Calm", die von viel Stress, finanziellen und rechtlichen Problemen begleitet wurden. Die Band gab wenige Konzerte in Irland und spielte auf wenigen Festivals und einer Mini-Tournee mit Mercenary und Callenish Circle. Hammerheart Records hatte finanzielle Schwierigkeiten und versagte laut Averill beim Album, die Presse sei exzellent gewesen, aber die Promotion und Gestaltung ungenügend.
Primordial (Band) Ebenfalls bei Metal Blade Records veröffentlichte die Band am 15. März 2010 ihre erste DVD "All Empires Fall". Sie enthält zahlreiche Live-Mitschnitte und Dokumentationen aus ihrer langen Karriere.
Primordial (Band) Als die Band gegründet wurde, war sie von Slayer, Metallica und Megadeth beeinflusst. Während die Musiker technisch besser wurden, orientierten sie sich zunehmend am extremen Thrash Metal und frühen Death Metal von Bands wie Sepultura und Death. Um 1989/1990 hatten Bands wie Morbid Angel, Obituary, Autopsy und Pestilence Einfluss auf sie. Während sie einen eigenen Stil fand und von Bands wie Bathory, Celtic Frost, Sabbat und Candlemass inspirieren ließ, näherte sie sich zunehmend dem Black Metal und entfernte sich vom Death Metal. "To Enter Pagan" vom Demo "Dark Romanticism" definierte den Pagan Metal mit.