Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für primolano

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novaledo    0.789905

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sarnonico    0.749087

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für primolano

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Cismon del Grappa Zur Gemeinde Cismon del Grappa gehören vier Fraktionen: Cismon del Grappa (Gemeindesitz), Primolano, Corlo und Fastro.
Bahnstrecke Trient–Venedig Am 27. April 1896 wurde die sogenannte „Valsuganabahn“ zwischen Trient und dem Ort Tezze, einem an der italienischen Grenze gelegenen Ortsteil der Gemeinde Grigno, eröffnet. Die Strecke auf der italienischen Seite wurde in drei Abschnitten zwischen 1908 (Mestre-Bassano del Grappa), 1909 (Bassano del Grappa-Carpanè Valstagna) und 1910 (Carpanè Valstagna-Primolano) in Betrieb genommen. Damit wurde in Primolano ein Grenzbahnhof gebaut.
Cismon del Grappa Durch die Gemeinde führt die "Strada Statale 47 della Valsugana" von Padua nach Trient. An der Bahnstrecke Trient–Venedig befindet sich je ein Bahnhof im Hauptort und im Ortsteil "Primolano".
Forte Tombion Die Sperre liegt an einer Engstelle des "Canale di Brenta", wie die südliche Fortsetzung des Valsugana-Tals ab Primolano bezeichnet wird, etwa 24 Kilometer nördlich von Bassano del Grappa. Der durch das Tal fließende Fluss Brenta bildet an dieser nur 200 m breiten Schlucht eine nach Westen ausholende Schleife an der die Sperranlage errichtet wurde. Seit dem Dritten Italienischen Unabhängigkeitskrieg von 1866 lag die Grenze zwischen dem Königreich Italien und dem Kaisertum Österreich, ab 1867 Österreichisch-Ungarische Monarchie, nur wenige Kilometer nördlich von Primolano, einem am nördlichen Rand des Canale di Brenta liegenden Ortsteils von Cismon del Grappa.
Forte Tombion Die strategischen Bedeutung des Valsugana-Tals als Einfallstor nach Norden und nach Süden war seit alters her bekannt, dabei bot sich die Engstelle dieses Tales zwischen Primolano und Cismon del Grappa zur Errichtung einer Verteidigungsanlage geradezu an. So wurde eine in Sichtweite von Forte Tombion erbaute Burg, der Covolo di Butistione, bereits im 11. Jahrhundert erstmals namentlich erwähnt.
Forte Tombion Nach dem Anschluss Venetiens an das Königreich Italien 1866 arbeitete der italienische Generalstab relativ schnell Pläne für den Bau von Sperranlagen in der Umgebung von Cismon del Grappa, Primolano und Arsiè aus. Letztlich fehlte es aber, wie in der angrenzenden k.u.k. Monarchie auch, an den nötigen finanziellen Mitteln, um diese Pläne auch umzusetzen.
Alois Windisch Insgesamt wurde Windisch im Laufe des Ersten Weltkrieges dreimal verwundet. Für seine Leistungen am 4. Dezember 1917 an der Dolomitenfront am Monte Tondarecar und am Monte Miela zwischen Primolano und Asiago wurde er als 192. Soldat am 11. Dezember 1925 mit dem Ritterkreuz des Maria-Theresia-Ordens ausgezeichnet.
Peter Vitus von Quosdanovich Beim zweiten Entsatzversuch Wurmsers für Mantua wurde Quosdanovich am 7. September bei Primolano geschlagen und musste sich nach Trient zurückziehen. Beim erneuten vergeblichen Vorstoß unter dem Oberbefehl von Joseph Alvinczy von Berberek war er erneut beteiligt. Bei dessen letzten Angriff im Januar 1797 kommandierte er eine Division unter Alvinczy, wurde aber in der Schlacht bei Rivoli zum Rückzug gezwungen, was zur österreichischen Niederlage stark beitrug. In der Folge wurde Quosdanovich in den Ruhestand versetzt.
Forte Tombion Bei den 1911 erfolgten Umbauten wurde die Eisenbahnlinie Primolano-Bassano in die Verteidigungsanlage integriert, in dem sie parallel zur Straße am Werk durch einen künstlich gemauerten Tunnel vorbeigeführt wurde. Auf diesem wurden 3 Meter hohe steinerne Brustwehren mit Gewehrschießscharten errichtet, die sich nahtlos an die östlich hangaufwärts führende Mauer anschlossen. In der Tunnelmitte führte ein Durchgang zur bereits erwähnten parallel zur Straße liegenden Kasematte mit den Dienst- und Wachstuben. Beide Tunneleingänge konnten mit Eisentoren, die über Schießscharten verfügten, verschlossen werden.
Forte Tombion Forte Tombion bestand aus zwei einstöckigen Kasemattbatterien, die senkrecht zur Talstraße lagen und nordseitig Richtung Primolano sowie südseitig Richtung Cismon ausgerichtet waren. Zwischen beiden Batterien befand sich eine zweistöckige Unterkunftskasematte sowie ein parallel zur Straße verlaufendes am östlichen Talrand direkt an der Felswand gelegenes zweistöckiges Gebäude, in dem die Dienststuben, die Waffenkammer und am südlichen Eckpunkt die Pulverkammer lagen, während im Obergeschoss die Offiziersunterkünfte untergebracht waren. An der Westseite der Anlage zum Fluss Brenta hin, grenzte eine Steinmauer mit Schießscharten die Sperre ein. Ein solche offene Infanteriestellung war auch an der Ostseite hangaufwärts mit südlicher und nördlicher Ausrichtung errichtet worden.