Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für pieros

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für pieros

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Euippe (Gattin des Pieros) Euippe () ist eine Frauengestalt der griechischen Mythologie.
Euippe (Gattin des Pieros) Euippe war die Gattin des makedonischen Königs Pieros von Pella und gebar ihm neun Töchter, die "Pieriden". Diese forderten die Musen zu einem Gesangswettstreit heraus und wurden für diesen Vorwitz in misstönende Vögel (Elstern) verwandelt.
Cacabelos Cacabelos ist ein Ort am Jakobsweg in der Autonomen Region Kastilien-León. Administrativ zugehörig sind die Orte Quilós, Pieros, Arborbuena, Villabuena, San Clemente (Bierzo).
Piero Maroncelli Pieros Eltern – der Makler Antonio Maroncelli und dessen Ehefrau Maria Iraldi Bonet (oder Bonnet) – lebten mit ihren Kindern in bescheidenen Verhältnissen. Trotzdem wurde ein Bruder Pieros Arzt und Piero, das dritte der fünf Kinder, studierte von 1810 bis 1813 in Neapel am Konservatorium "San Pietro a Majella" bei Paisiello und Zingarelli Musik. Pieros Kommilitonen waren unter anderen Saverio Mercadante, Nicola Manfroce, Vincenzo Bellini und Luigi Lablache. 1813 bis 1815 beschäftigte sich Piero in Neapel weiter mit Musik sowie Literatur, trat der Freimaurerloge "Colonna Armonica" bei, verließ diese wieder und wurde Carbonaro.
Musenheiligtum (Helikon) Die Aloiden Otos und Ephialtes sollen das Musenheiligtum gegründet haben. Sie verehrten hier die drei Musen Melete (Eifer), Mneme (Erinnerung) und Aoide (Gesang). Später kam Pieros aus Makedonien und brachte den Kult neun Musen zu verehren mit, den er in Thrakien kennengelernt hatte. Er selbst hatte neun Töchter, die er nach den Musen benannte. Aus diesem Grund sagte man, dass die als "Kinder der Musen" bezeichneten Menschen Enkel des Pieros seien.
Giovanni di Pierfrancesco de’ Medici Dort änderten Lorenzo und Giovanni ihren Familiennamen in "Popolani", das ‚die Volkstümlichen‘ oder ‚dem Volke wohlgesinnt‘ bedeutete. Diese Namensänderung sollte einerseits ihre Verbundenheit zum Volk, andererseits ihre Distanz zur Politik der Medici dokumentieren. Nach dem Einmarsch der Franzosen in Florenz und dem Sturz Pieros im November 1494, stimmten Lorenzo und Giovanni für die Verbannung Pieros und seiner Brüder Giovanni (1475–1521) – der spätere Papst Leo X. – und Giuliano di Lorenzo de’ Medici (1479–1516) – der spätere Herzog von Nemours – aus Florenz.
Oiagros Oiagros (, "der einsame Jäger") ist in der griechischen Mythologie König von Pieria in Nordgriechenland. Als Eltern werden die Quellnymphe Methone, namengebend für die thrakische Stadt Methone, und Pieros, der eponyme König von Pieria, genannt.
Piero Rismondo Pieros Eltern waren Karoline Flohr und Antonio Rismondo, Eigentümer und Generaldirektor der österreichischen Dampfschifffahrtsgesellschaft „Navigatione Fratelli Rismondo“, die spätere Schifffahrtsgesellschaft „Dalmatia“. Piero wuchs in Wien auf und begann seine journalistische Laufbahn in den 1920er Jahren.
Hyakinthos Hyakinthos () war in der griechischen Mythologie der Sohn des Amyklas, des Königs der Spartaner, und ein Geliebter des griechischen Gottes Apollon. An anderer Stelle gilt er als Sohn der Muse Klio und des Pieros.
Venus, Mars und Amor Der Auftraggeber des Bildes ist nicht bekannt. Wahrscheinlich war Pieros Tafel ein "Spalliera"bild, ein im damaligen Florenz beliebter Bildtyp. Spalliere dienten als dekorativer Abschluss von hölzernen Wandverkleidungen vor allem im Wohn- und Schlafbereich von Villen, bestellt wurden sie häufig aus Anlass der Hochzeit eines Familienmitglieds. Die meist profanen Bildthemen entnahmen Auftraggeber und Künstler gerne der antiken Mythologie und Literatur. Auch Botticellis "Verleumdung," die "Primavera", die "Geburt der Venus" und das Vorbild für Pieros Bild, "Venus und Mars", entstanden um 1483, gelten in der Forschung als Spallierabilder.