Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für ophichthidae

NotFoundError    0.789

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für ophichthidae

Article Example
Stumpfnasen-Schlangenaal Der Stumpfnasen-Schlangenaal ("Echelus myrus", Syn.: "Muraena myrus") ist eine Fischart aus der Familie der Schlangenaale (Ophichthidae), die im subtropischen und tropischen Atlantik sowie im Mittelmeer beheimatet ist.
Schlangenaale Die Schlangenaale (Ophichthidae) sind eine Familie aus der Ordnung der Aalartigen. Sie besteht aus etwa 300 Arten in 52 Gattungen. Der Name kommt aus dem griechischen "ophis" bedeutet Schlange und "ichthys" Fisch.
Muränen Die Nasenlöcher sind auch das sicherste Unterscheidungsmerkmal zu den ähnlich aussehenden Schlangenaalen (Ophichthidae), denen ebenfalls oft die Brustflossen fehlen. Alle vier Nasenlöcher der Schlangenaale sitzen an der Schnauzenspitze, zwei von ihnen enden in nach unten gebogenen Röhren.
Fischnase Obgleich es nahe zu liegen scheint, den Atemwasserstrom auch für die chemische Wahrnehmung zu nutzen, wie das bei den landlebenden Wirbeltieren mit der Luft geschieht, besteht eine Verbindung zwischen Nasenorgan und Mundhöhle nur selten und sekundär (Argument gegen Bjerring 1968, der sogar die Nase von einem Paar Kiemenspalten ableiten wollte): bei Haien und Rochen (Nasolabial-Falten zum Mund), bei Seekatzen und Lungenfischen (hintere Narine im Mund, aber keine Choane, denn diese ist keiner Narine homolog), und bei einigen Teleostei wie Schlangenaalen (Ophichthidae) und Himmelsguckern (Gattung "Astroscopus"). Die hintere Narine öffnet sich bei diesen Fischen medial des Praemaxillare in die Mundhöhle. Sie leben vorwiegend eingegraben, z. B. "Astroscopus guttatus" sowie "Gymnodraco" und "Psilodraco" (siehe M. Jakubowski 1976). Ob hier "echte Choanen" vorliegen, hängt davon ab, ob man diese aus der sekundären Einmündung akzessorischer Nasensäcke in die Mundhöhle ableiten und definieren will.
John E. McCosker McCosker ist der Sohn von Joseph Samuel and Betty Eleanor McCosker, geborene Hoyt. 1967 erlangte er den Bachelor of Arts am Occidental College in Los Angeles, wo ihm 1987 die Ehrendoktorwürde verliehen wurde. Von 1970 bis 1971 war er Forschungsstipendiat in Ichthyologie am Smithsonian Tropical Research Institute (STRI) in Panama. 1973 wurde er an der Scripps Institution of Oceanography in La Jolla, San Diego, Kalifornien, mit der Dissertation "The osteology, classification, and relationships of the eel family Ophichthidae (Pisces, Anguilliformes)" zum Ph.D. in Meeresbiologie promoviert. Nachdem Earl S. Herald im Januar 1973 bei einem Tauchunfall ums Leben kam, übernahm McCosker die Verwaltung des Steinhart Aquarium der California Academy of Sciences im Golden Gate Park in San Francisco und ab 1976 den Direktorenposten, den er bis 1994 innehatte. Von 1976 bis 1986 war er geschäftsführender Direktor der California Academy of Sciences. Von 1980 bis 1983 leitete er das Öffentlichkeitsprogramm der California Academy of Sciences. Von 1988 bis 1989 und ein weiteres Mal im Jahr 1994 war er Interims-Exekutivdirektor der California Academy of Sciences. Von 1991 bis 1993 war er geschäftsführender Direktor der Finanzabteilung der California Academy of Sciences. Seit 1995 ist er leitender Wissenschaftler und Vorsitzender der Abteilung für Aquatische Biologie an der California Academy of Sciences.